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Gemeinderatsitzung vom 22.06.2010
Diese Gemeinderatsitzung wurde nicht nur von den Gemeinderäten interessiert
verfolgt, sondern auch von einer Vielzahl Bürgern. Selten war eine
Gemeinderatssitzung so gut besucht wie diese. Auch dieses Mal bestand die
Möglichkeit Fragen zu stellen und Anregungen dem Gemeinderat vorzutragen.
Dieser erste Tagesordnungspunkt wurde auch genutzt.
Sanierung des Hallendaches der Hohensteinhalle steht kurz bevor
Wie vom Gemeinderat beschlossen, wurden die unaufschiebbare Sanierung des
Daches der Hohensteinhalle einschließlich der Hallenbeleuchtung und die
Giebelsanierung mittels Wärmedämmung (mit Ausnahme der Arbeiten im Zusammenhang
mit einer Fotovoltaikanlage) ausgeschrieben. Vom Architekturbüro Kübler wurden
die Submissionsergebnisse der beschränkten Ausschreibung geprüft und in der
Gemeinderatssitzung vorgestellt.
Hier die Ausschreibungsergebnisse:
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Nr. |
Gewerk, Firma |
Günstigster Bieter |
Kostenberechnung |
Angebotssumme |
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1 |
Dachsanierung *1
Halle + Anbauten |
Fa. Nägele – Stahlbau |
308.543,20 |
220.328,56 |
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2 |
Gerüstbauarbeiten |
Fa. Kurz |
19.635,00 |
11.842,58 |
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3 |
Malerarbeiten Hallendecke innen |
Fa. Hörner |
20.230,00 |
21.383,11 |
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4 |
Beleuchtung Halle *2 |
Fa. Nägele |
41.650,00 |
39.051,33 |
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5 |
WDVS Giebel |
Fa. Hörner |
39.270,00 |
32.143,33 |
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6 |
Blitzschutz |
Fa. Hofmann |
6.545,00 |
5.823,86 |
Bemerkungen:
*1 Der Dachbereich der Halle über der Wohnung ist nicht zugänglich. Hier wird
man erst bei der Durchführung der Arbeiten entscheiden können, ob unterhalb der
Dacheindeckung Zusatzarbeiten notwendig sind.
Die Entscheidung über eine große Fotovoltaikanlage kann eventuell zusätzliche
Kosten für die Befestigung der Anlage zur Folge haben.
*2 Im Bereich der bestehenden Verkabelung im Dachraum können eventuell
zusätzlich notwendige Arbeiten notwendig werden. Dies kann erst nach dem
Entfernen der Mineralwolle beurteilt werden. Hierfür sind in der
Kostenberechnung vorsorglich € 5.000,00 eingesetzt.
Erfreulich ist, dass die Angebotssumme ca. 105.300 € unter der
Kostenberechnung liegt. Durch diesen „Puffer“ können mögliche Eventualitäten
aufgefangen werden, bemerkte BM Hick.
Die Sanierung kann mit der Erteilung einer Unbedenklichkeitsbescheinigung vor
Erlass eines Bewilligungsbescheids begonnen werden. Bei Nichtaufnahme des
Vorhabens in das Förderprogramm 2011 kann jedoch für das Jahr 2012 kein erneuter
Antrag gestellt werden. Der Antrag auf Erteilung einer
Unbedenklichkeitsbescheinigung wurde gestellt und vom Regierungspräsidium
Stuttgart bewilligt.
Einstimmig stimmt das Gremium der Auftragsvergabe zu.
Bürgersolaranlage Hohensteinhalle
Im Zuge der Dachsanierung soll eine Bürgerfotovoltaikanlage realisiert
werden. Das Dach wird so hergestellt, dass eine Fotovoltaikanlage angebracht
werden kann. Das Albwerk Geislingen e.G. wurde, mit 12 Ja-Stimmen und 2
Enthaltungen beauftragt, die „Bürgersolaranlage Hohensteinhalle“ vorzubereiten.
Dazu wird eine GbR gegründet. Jeder interessierte Bürger kann sich an dieser
Solaranlage beteiligen. Es wird vorgeschlagen, die Einlagenhöhe zwischen 1.000 €
und 20.000 € festzusetzen.
Einbau von 2 rauen Rampen an der Fils und Teilabbruch der vorhandenen
Sohlabstürze
Das Land Baden-Württemberg plant auf der Gemarkung Gingen an der Fils den
Einbau von zwei rauen Rampen (Fischtreppen) sowie den Teilabbruch der
vorhandenen Sohlabstürze.
Frühestens im Frühling 2011 wird mit den Bauarbeiten begonnen, informierte BM
Hick die Gemeinderäte. Außerdem betonte er, dass für die Gemeinde Gingen
keinerlei Kosten entstehen werden.
Gingen wird Fördermitglied im Verein „Hospiz im Landkreis Göppingen
e.V.“
Das Hospiz soll sterbenden Menschen die letzten Tage eingebunden in Betreuung
und Begleitung ermöglichen.
Der Gemeinderat beschließt einstimmig den Beitritt in den Verein und
unterstützt das Hospiz mit 100 € je Kalenderjahr.
Bestellung von Herrn Bürgermeister Marius Hick zum
Eheschließungsstandesbeamten
Durch die Reform des Personenstandswesens wurde den Gemeinden die Möglichkeit
geschaffen, ihre Bürgermeister und andere geeignete Bedienstete zu so genannten
„Eheschließungsstandesbeamten“ für ihren Zuständigkeitsbereich zu bestellen,
ohne dass sie spezielle Seminare besuchen müssen.
Einstimmig wurde somit beschlossen, dass BM Hick zum
Eheschließungsstandesbeamten der Gemeinde Gingen an der Fils bestellt wird.
Bebauungsplan „Halde I“
Die Umfahrung der Gemeinde Gingen an der Fils mit der bisher direkt durch den
Ort führenden B10 ist bereits planfestgestellt und soll in den nächsten Jahren
gebaut werden. Durch die weitgehende Entlastung der Ortsdurchfahrt
(B10/Hindenburgstraße) von überörtlichem Durchgangsverkehr, ergeben sich
entlang
dieser neue Entwicklungsmöglichkeiten. So auch für den Bereich „Halde I“, der
sich zwischen der derzeitigen B 10 (Hindenburgstraße) und der geplanten Trasse
der B 10 (bzw. der damit verbundenen Maßnahme Verlegung des Barbarabaches)
befindet.
Für das Gebiet besteht kein verbindliches Planungsrecht. Durch die bestehende
Bebauung, die zukünftige Lage zwischen der Ortsdurchfahrt, der Grünenberger
Straße und der neuen Trasse der Bundesstraße, würde sich die Zulässigkeit von
künftigen Bauvorhaben nach den weit gesteckten Grenzen des § 34 BauGB
richten.
Um Fehlentwicklungen vorzubeugen, die städtebauliche Entwicklung des Gebietes
insgesamt zu steuern und eine verträgliche Nutzung der vorhandenen Baupotentiale
im Bestand bzw. Nachverdichtung des Gebietes zu erreichen, soll verbindliches
Baurecht geschaffen werden. Dies wird dadurch erreicht, indem für das Plangebiet
das Bebauungsplanverfahren eingeleitet wird.
Der Gemeinderat beschloss einstimmig die Aufstellung des
Bebauungsplanes „Halde I„.
Bebauungsplan „Halde I“; Erlass einer Veränderungssperre
Um Fehlentwicklungen während des Bebauungsplanverfahrens zu vermeiden, soll
mit der Aufstellung des Bebauungsplans eine Veränderungssperre erlassen werden.
Hierdurch kann sichergestellt werden, dass während des Bebauungsplanverfahrens
keine unerwünschten Entwicklungen im Gebiet stattfinden.
Das Gremium beschloss einstimmig für das Plangebiet eine Veränderungssperre
zu erlassen.
Hindenburgstraße 124; Neubau von Altengerechten Wohnungen / Wohnheim
Bauvoranfrage
Auf dem Grundstück Hindenburgstraße 124 wird die Errichtung eines Wohnheims
mit 21 altengerechten Wohnungen geplant. Die Länge des Gebäudes beträgt ca. 40
m, die Breite ca. 11 m. Als Firsthöhe sind ca. 15 m geplant. Des Weiteren ist
die Errichtung eines Park-UGs und eines Parkdecks zwischen dem bestehenden Haus
Nr. 122 sowie dem Neubau geplant. Im Gemeinderat wurde stark diskutiert, ob sich
dieses Bauvorhaben in das Gesamtbild der Umgebung einfügen lasse. Ebenso wurde
hinterfragt, ob sich dieses große Gebäude feuerwehrtechnisch beherrschen
lasse.
Nach einer breiten Diskussion wurde das Einvernehmen der Gemeinde nach § 34
Abs. 1 i. V. m. § 36 BauGB einstimmig versagt, da sich das Bauvorhaben nicht
nach Maß der baulichen Nutzung in die nähere Umgebung einfügt.
Erstellung einer Fertiggarage an der Friedhofsgrenze wird nun
genehmigt
Einstimmig genehmigten die Gemeinderäte das geänderte Bauvorhaben. Bereits in
der letzten Gemeinderatssitzung wurde dieses Vorhaben intensiv erörtert – mit
dem Ergebnis, dass das Einvernehmen versagt wurde.
Die Bauherrschaft hat nun einen geänderten Bauantrag eingereicht und
beabsichtigt nun eine Fertiggarage mit einer Grundfläche von 5,50 m x 2,85 m
sowie einer Höhe von 2,48 m zu erstellen. Die Garage wird direkt an den
vorhandenen Schuppen aufgerückt und an die bestehende Entwässerung
angeschlossen. Auch wird jetzt ein ausreichend großer Stauraum mit eingeplant
(wie gefordert), so dass dem Bau der Fertiggarage, aus Sicht der Gemeinde,
nichts mehr im Wege steht.
Neuausweisung von 30-er Zonen
In den vergangenen Jahren wurde bereits mehrfach versucht die letzten
50er-Zonen in den Hauptverkehrsachsen der Gemeinde Gingen an der Fils, Brunnen-,
Bahnhof- und Lindenstraße, ebenfalls in Zone 30 umzuwandeln. Dies wurde in der
Vergangenheit regelmäßig von den zuständigen Fachämtern mit dem Argument
abgelehnt, dass auf den besagten Straßenzügen ein zu hohes Verkehrsaufkommen
herrsche.
In der vergangenen Jahres stattgefundenen Klausurtagung auf der Kuchalb
berichtete Herr Vater von der Polizeidirektion Göppingen über die sich neu
ergebenen Möglichkeiten, verkehrsträchtige Straßenzüge, wie im Falle von Gingen,
zu 30er-Zonen umzuändern.
Am 31.05.2010 fand diesbezüglich eine Verkehrsschau mit Vertretern der
unteren Straßenverkehrsbehörde des Landratsamtes Göppingen sowie Vertretern der
Polizeiposten Göppingen und Gingen/Kuchen statt. Dabei wurde vor Ort der
Gemeinde Gingen zugesichert, dass eine Reduzierung der 50er-Zonen auf Tempo 30
in der Linden-, Bahnhof- und Brunnenstraße durchaus realisierbar sei.
Von den Vertretern des Landratsamtes wurde im Hinblick auf die Brunnenstraße
klar signalisiert, dass hier eine 30-er Zone nur für den Wohnbereich und nicht
für den Gewerbebereich gelten könne. Ab dem Kleingartengebiet würde dann Tempo
50 gelten.
Für die Straßenzüge der Linden- und Bahnhofstraße, die vom Busverkehr
tangiert werden, wird empfohlen, weiterhin eine Vorfahrtsstraße mit Zeichen 301
auszuschildern. Bei allen anderen Einmündungen und Kreuzungen solle dann die
Regelung „ rechts- vor- links“ gelten.
Der Gemeinderat diskutierte ausführlich über verschiedene
Gestaltungsmöglichkeiten. Dabei wurden, die vom Landratsamt geforderten
baulichen Begleitmaßnahmen, kritisiert. Mit 10 Ja Stimmen, 3 Enthaltungen und 1
Gegenstimme wurde beschlossen die 30 er Zone für Gingen – allerdings ohne
bauliche Veränderungen umzusetzen. Außerdem wurde bei 9 Ja-Stimmen , 4
Nein-Stimmen sowie einer Enthaltung beschlossen, die bisherigen Vorfahrtsregeln
zu belassen.
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Gemeinderatsitzung vom 18.05.2010
Unter neuer Sitzungsleitung durch Bürgermeister Hick tagte das Gremium am
vergangenen Dienstagabend im Sitzungssaal des Rathauses. Nach Begrüßung und
einleitenden Worten des seit 28.April neu amtierenden Bürgermeister Marius Hick
fand die Sitzung in einem etwas veränderten Rahmen statt. So werden die
künftigen Sitzungen visuell mit Hilfe von Beamer und Laptop begleitet. Auch wird
in Zukunft die Sitzungsunterlage der Räte ebenfalls für interessierte Bürger
ausliegen. Die bisher bekannte Bürgerfragestunde soll nun in jeder öffentlichen
Sitzung den Bürgern die Möglichkeit geben, ihr Anliegen dem Gemeinderat und der
Verwaltung vorzubringen. Als Servicezentrum der Bürger soll das Rathaus
künftig statt 20 Wochenstunden 27,5 Stunden für die Bürger geöffnet haben. An
dieser Stelle möchten wir an den in dieser Ausgabe gesonderten Bericht zu den
neuen Öffnungszeiten verweisen.
Sanierung des Hallendaches der Hohensteinhalle steht kurz bevor
Abermals hat sich das Gremium mit der anstehenden Sanierung des Daches der
Hohensteinhalle beschäftigt. Insbesondere die nicht zu klärende Zuschussfrage
des Landes bereitet der Verwaltung und einigen Ratsmitgliedern noch
Bauchschmerzen- wir berichteten bereits.
Am 22.03.2010 fand sich das Gremium zu einer Vorortbesichtigung auf dem
Hallendach der Hohensteinhalle ein. Deutlich waren die Schäden am Hallendach
sichtbar. Nach Auskunft des beauftragten Architekten, Herrn Kübler, seien
allerdings weitaus mehr Schäden am Dach vorhanden, als zunächst mit bloßem Auge
erkennbar. Lokale Behelfsmaßnahmen zur vorläufigen Verbesserung der Situation
können deshalb nicht in Betracht gezogen werden. Ein Hinauszögern der Sanierung
auf das kommende Jahr sei, möchte man das Risiko der Hallensperrung umgehen,
nicht möglich- so die Einschätzung des Architekten. Desweiteren würden
unabdingbar die Wassereintritte die Halle zunehmend schädigen. Um die Nutzung
auch im kommenden Winter gewährleisten zu können, käme die Gemeinde um eine
zeitnahe Sanierung nicht umhin, bekräftigte auch BM Hick die Bewertung des
Architekten. Die Sanierung kann mit Erteilung einer
Unbedenklichkeitsbescheinigung vor Erlass eines Bewilligungsbescheids begonnen
werden. Bei Nichtaufnahme des Vorhabens in das Förderprogramm 2011 kann jedoch
für das Jahr 2012 kein erneuter Antrag gestellt werden. Bis zur nächsten
Gemeinderatsitzung soll die Ausschreibung und die Submission stattgefunden
haben, so dass die Vergabe am 22. Juni 2010 beschlossen werden könne, teilte BM
Hick anhand des geplanten Bauzeitenplanes mit. Ebenfalls soll die Halle mit
einer neuen, nach heutigem Standard entsprechenden Deckenbeleuchtung
ausgestattet werden. Die Bauarbeiten sollen Mitte August begonnen und bis Ende
Oktober fertig gestellt sein. Die Nutzung der Halle werde durch die Bauarbeiten
nicht beeinträchtigt. In diesem Zuge soll auch die bereits vergangenes Jahr ins
Leben gerufene Bürgerphotovoltaikanlage realisiert werden. Eine Installation der
neuen Module könnte im Zuge der Sanierungsmaßnahme ins Auge gefasst werden.
Einstimmig stimmte das Gremium der geplanten Vorgehensweise zu.
Zwei verkaufsoffene Sonntage
Alljährlich findet im September der Gingener verkaufsoffene Sonntag „Sunday
ist Funday“ statt. Dieses Jahr wird ein weiteres sonntägliches Highlight
angeboten – am 27.06.2010 veranstaltet die Interessengemeinschaft Handel,
Handwerk und Gewerbe Gingen einen Künstler- und Kunsthandwerkmarkt mit
verkaufsoffenem Sonntag. Am 19.09.2010 wird der diesjährige „Sunday ist Funday“
stattfinden. Um dies rechtlich zu ermöglichen, erließ das Gremium nach Maßgabe
des Ladenöffnungsgesetzes von Baden- Württemberg einstimmig eine diesbezügliche
Rechtsverordnung.
Gingen tritt der Arbeitsgemeinschaft Unternehmerfreundlicher Landkreis
bei
Zehn Serviceversprechen stellen die Rahmenbedingungen für einen qualitativ
hochwertigen Wirtschaftsstandort für den Landkreis Göppingen: Auf Initiative des
Landratsamtes Göppingen wurde im März die Arbeitsgemeinschaft
„Unternehmerfreundlicher Landkreis“ ins Leben gerufen, die aus Vertretern der
Industrie- und Handelskammer, Kreishandwerkerschaft sowie interessierte Städte
und Gemeinden des Landkreises besteht. Die Mitgliedschaft ist freiwillig und
kostenlos und soll gezielt auf die Stärkung des Wirtschaftsstandortes „Landkreis
Göppingen“ hinwirken. Die Gemeinde Gingen wird nach einstimmigem Beschluss der
Arbeitsgemeinschaft beitreten.
Gingen gibt grünes Licht für Stromanschluss des im Wasserwerk Süssen
produzierten Stroms
Manch einer wunderte sich zu Recht, als vergangene Sitzung der Antrag auf
Genehmigung zur Kabelverlegung der Firma Ökostrom Süßen GmbH im Gremium
behandelt wurde –zumal das Wasserkraftwerk bereits kurz vor der Inbetriebnahme
steht und die Einspeisung des dort produzierten Stroms noch nicht geklärt ist.
Vom Wasserkraftwerk, das unterhalb des Hundeplatzes liegt, soll nun über
landwirtschaftliche Wege des Gewanns „Untere Grasteile“ und „Fehlwiesen“ bis hin
zum Ende der Brückenstraße die Leitungen verlegt werden. Probleme sah GR´in
Albrecht bei der in der Bauzeit eingeschränkten Nutzung der landwirtschaftlichen
Wege, die gerade in der Vegetationsphase von den Bauern zur Einbringung der
Ernte notwendig seien. Bereits im Bauausschuss wurde das für den Anschluss
nötige Trafohäuschen am Ende der Brückenstraße genehmigt. Das Gremium schloss
sich dem an und ermächtigte mit 11 Zustimmungen, 1 Enthaltung und einer
Gegenstimme die Verwaltung mit der Firma Ökostrom GmbH einen entsprechenden
Gestattungsvertrag abzuschließen. In diesem Vertrag wird festgehalten, dass die
in Anspruch genommenen Grundstücke und Wege wieder in den ursprünglichen Zustand
zu versetzen sind. Gegebenfalls kann auch eine Nutzungsausfallentschädigung
fällig werden. Für die Gestattung der Kabelverlegung ist zudem eine einmalige
Entschädigung in Höhe von 5,- € je Meter zu bezahlen.
Wasserrohraustausch auf der Jungviehweide
Die in die Jahre gekommenen Wasserrohre sorgten bereits vergangenes Jahr für
Ärgernis, als sich durch den Bruch der Rohre ein regelrechter Springbrunnen auf
der Kuhweide an der Jungviehweide bildete. Der Bauhof führte mit Gesamtkosten
von rund 10.000 € den notwendigen Austausch der Leitungsrohre aus.
Kultur- und Sportkreis in neuer Besetzung
Als neuer erster Vorsitzender des KSK wurde Herr Axel Mank gewählt. Der
zweite Vorsitz obliegt, wie auch in den vergangenen Jahren, dem Bürgermeister.
Das diesjährige Kinderfest wird unter dem Motto „Augenblicke in unserem Leben“
veranstaltet.
Abwassergebühr bald gerechter veranlagt?!
Der Presse konnte es bereits entnommen werden. Aus einem Rechtsstreit gegen
eine Kommune wurde eine politische Grundsatzdiskussion - mit der Folge, dass die
Abwassergebühren in Zukunft nach Oberflächen-( Regenwasser) und Schmutzwasser
unterschieden werden. In einer der nächsten Sitzungen möchte Kämmerer Kienbacher
die Thematik detaillierter vorstellen. Die Abwassergebühren würden nach dieser
Regelung sicherlich gerechter veranschlagt – allerdings auch auf Grund des
enormen Verwaltungsaufwandes nicht kostengünstiger, greift er vor.
Neugründung des 1- Fußballclubs Gingen
Zu Beginn des Jahres wurde ein neuer Verein in Gingen ins Leben gerufen – der
1- FC Gingen. Über eine Neugründung eines Vereins freue sich BM Hick
grundsätzlich – nur wäre es schön, wenn dadurch die Angebotsvielfalt erweitert
würde. Mit dem TB Gingen ist bereits seit Jahren die Sparte Fußball abgedeckt.
BM Hick würde es begrüßen, wenn der 1.FC Gingen sich in der bereits vorhandenen
Fußballabteilung des TB Gingen engagieren würde.
Um am Spielbetrieb teilnehmen zu können, müsste der neu gegründete Verein dem
Württembergischen Fußballverband eine Spielmöglichkeit mit Umkleiden nachweisen.
Um die Qualität der Rasenfläche zu erhalten könne der gemeindeeigene Sportplatz
nur für Spiele unter optimalen Wetterbedingungen genutzt werden. Auch die
Nutzung der Umkleiden in der Hohensteinhalle kann auf Grund der Hallenbelegung
nicht regelmäßig zugesagt werden. Für den Spielbetrieb benötige der 1.FC Gingen
vergleichsweise einen Sportplatz, wie es der TB Gingen vorweisen kann. Vom
Vorstand des TB Gingens wurde ein klares Nein zur Nutzung des TB Gingen
Sportplatzes signalisiert. Dem 1.FC Gingen kann daher nur zum kooperativen
Gespräch mit anderen Sportplatzbetreibern der Nachbarkommunen geraten
werden.
Gingen soll Zone 30 werden
Trotz einigen Bemühungen konnten in der Vergangenheit die drei
Hauptverkehrsachsen von Gingen – Linden-, Brunnen- und Bahnhofstraße auf Grund
des zu hohen Verkehrsaufkommen nicht in eine Zone 30 umgewandelt werden.
Am 31.05. soll zu diesem Thema mit Vertretern der Straßenverkehrsbehörde und
der Polizei ein erneuter vor Ort Termin stattfinden. In diesem Zuge soll
auch über ein mögliches Schwerlastdurchfahrtsverbot aus Richtung Gewerbegebiet
nachgedacht werden.
Neues Mitglied in der Lokalen Agenda
GR´in Alex gab bekannt, dass Traudel Friedel neues Mitglied in der Lokalen
Agenda sei.
Grünenbergerstraße auf Prioritätenliste des Landkreises
Auf nochmaliger Anregung seitens der Gemeinde wurde die Grünenbergerstraße
auf die Prioritätenliste des Landkreises gesetzt. Bleibt zu hoffen, dass die
dringend anstehende Ausbesserung des Belages bald in Angriff genommen wird.
Neue Homepage für Gingen
BM Hick möchte die Internetseite der Gemeinde moderner und pfiffiger ins Netz
stellen. Bis zur Neugestaltung bittet BM Hick auf Verständnis, dass die
bisherigen Seiten der homepage nur noch aktualisiert, aber nicht mehr mit neuen
Angeboten erweitert wird.
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Gemeinderatssitzung vom 30.03.2010
Energiebericht 2009 – gutes Zeugnis für kommunale Einrichtungen
BM Schober begrüßte zur jüngsten Sitzung Herrn Dr. Berndt vom gleichnamigen
Ingenieurbüro aus Kirchheim/ Teck. Herr Dr. Berndt überwacht bereits seit
einigen Jahren den Energie- und Wasserbedarf der kommunalen Einrichtungen und
führt in Folge den jährlichen Energiebericht für die Gemeinde aus. Dabei konnte
der Gemeinde ein gutes Zeugnis ausgestellt werden:
Gegenüber 1999 konnte der Heizungsverbrauch um 16% gesenkt werden. Dies
entspricht ca. 26.000 m ³ Erdgas/ Jahr. Mit Wegfall des Blockheizkraftwerkes,
dem Hinzukommen des neuen Lehrschwimmbeckens und der ansteigenden Anzahl neuer
elektrischer Geräte stieg der Stromverbrauch gegenüber ´99 unabwendbar um 25%.
Der Wasserverbrauch konnte dank optimierter Technik um 39% verringert werden.
Durch zahlreiche energetische Maßnahmen konnten die CO2- Emissionen um 17%
gesenkt werden- umgerechnet rund 17t/ pro Jahr.
Mit Hilfe der Gingener Solaranlagen konnten pro Jahr 6000 Kilowattstunden
Strom eingespart werden – dies entspricht rund 3,5 t
Kohlendioxid-Emissionen.
Längerfristig, so empfiehlt Dr. Berndt, könne mit Hilfe von einer guten
Wärmedämmung in der Hohensteinhalle, in der Hohensteinschule und im Rathaus,
neuen Beleuchtungsanlagen und neuen Pumpen nochmals die CO2 Bilanz verbessert
werden. Darüber hinaus lohne es sich auf regenerative Energieträger umzusteigen.
Dies könne in Form einer Pelletsheizung im Kindergarten, Feuerwehr und
kommunalen Bauhof geschehen.
Ärgernis um Hundekot – Gingen geht neue Wege
Immer wieder wird von der Bevölkerung die Verschmutzung von öffentlichen
Wegen, Straßen und von landwirtschaftlichen Flächen durch Hundekot
bemängelt.
Bisher wurden die Hundehalter von der Gemeindeverwaltung durch
Veröffentlichungen im Mitteilungsblatt immer wieder auf diese Missstände
hingewiesen – leider hat dieser Appell nicht immer zu einem deutlich
wahrnehmbaren, verbesserten Ergebnis geführt. Zur Abhilfe dieses Misstandes
möchte die Gemeinde neue Wege gehen. In der letzten Gemeinderatssitzung wurde
einstimmig beschlossen, 8 Hundetoiletten im Gemeindegebiet aufzustellen. Das
Entsorgungskonzept basiert darauf, dass der Hundehalter beim Ausführen des
Hundes an dieser Hundetoilette eine Tüte entnimmt, während des Spaziergangs die
Notdurft des Hundes mit dieser Tüte aufnimmt und bei Rückkehr diese Tüte in den
Abfallbehälter der Hundetoilette einwirft.
Die Gemeindeverwaltung hat in den letzten Monaten bereits durch eine Umfrage
bei allen Hundebesitzern die gewünschten Standorte erfragt. Dies sind:
- Schul-/ Wilhelmstraße
- Bahnhof
- Tunnel Donzdorfer Straße
- Barbaragarten
- Brückenstraße
- Friedhof
- Ufer-/ Bahnhofstraße
- Jahn-/Uferstraße/ Schwarzer Weg
Wir möchten an dieser Stelle Sie, liebe Hundebesitzer, bitten, von der
Nutzung der Hundetoiletten regen Gebrauch zu machen. Dabei sollte bedacht
werden, dass Hundekot oftmals ein Ärgernis für Spaziergänger ist. Hinzu kommt,
dass Hundekot nicht nur für Menschen, sondern auch für Tiere eine
Infektionsquelle darstellt.
Unser Dank gilt all denjenigen, die in den letzten Jahren bereits von
unseren Hundetüten regen Gebrauch gemacht haben und mit gutem Beispiel
vorangehen.
Rückgang der Kinderzahlen
Schwankungen war man in der Vergangenheit schon längst gewöhnt. Schokierend,
dass sich für die kommenden Kindergartenjahre allerdings ein solch deutlicher
Abwärtstrend abzeichnet.
Sinkende Kinderzahlen sowie weitgehende politische Zielvorgaben und
zahlreiche Gesetzesänderungen im Bereich der Kinderbetreuung zwingen nun zu
zeitnahen Überlegungen – wohin die Gingener Kindergartenwelt hingehen soll.
Fraglich bleibt, in welcher Art und Weise die weisungsfreie Pflichtaufgabe
„Kinderbetreuung“ in der Gemeinde in den nächsten Jahren – auch aus dem
finanziellen Blickwinkel – erfüllt werden kann.
GR´in Albrecht und GR´in Alex möchten zunächst einen kühlen Kopf bewahren. In
der Öffentlichkeit dürften keine Ängste um Gruppenschließungen geschürt werden,
bevor nichts eindeutig sei. In naher Zukunft möchte auch GR´in Soukup das
Gespräch mit den beiden kirchlichen Trägern führen. Mit Einführung der
Kleinkindbetreuung benötige man die nun freiwerdenden Plätze, wandte sie ein.
Von Gruppenschließung soll zunächst keine Rede sein, betonte auch GR Staffa.
Allerdings müsse gut überlegt werden, wie die Gemeinde die politisch gewünschte
Richtung einschlagen könne. Der Allgemeinheit könne man die ganzen
Personalkosten nicht mehr aufhalsen.
GR´in Alex hofft, dass von auswärts noch Kinder dazu stoßen und GR Maßfelder
baut auf die Ansiedlung von jungen Familien durch Ausweisung eines neuen
Baugebietes.
Im Hinblick darauf, dass die beiden Abmangelverträge mit den kirchlichen
Trägern im Sommer wieder neu zu verhandeln sind, sollen erste Vorgespräche
bereits im Mai stattfinden.
Abschließend wird der Gemeinderat über das neue Konzept entscheiden
müssen.
Schulküche bekommt neuen Schliff
Rund 22.000,- € werden nach einstimmigen Gemeinderatsbeschluss vom 30.03.2010
für die Renovierung der Schulküche in der Hohensteinhalle bereitgestellt. Nach
Austausch der Fenster- und Türelemente sollen auch der Boden und die Wände einen
neuen Belag bzw. Anstrich erhalten. Das Architekturbüro Blum bereitete die
Renovierung vor. Die Schreinerei Kröner sowie die Firma Elektro- Burkhardt aus
Gingen führen die Maßnahmen aus.
Bereits in den Osterferien wurden die meisten Arbeiten abgeschlossen, so dass
die Schulküche zeitnah dem Schulbetrieb und der VHS wieder zur Verfügung stehen
kann.
Studie zur Hochwasserschutzmaßnahme in der Hohensteinstraße
Abfließendes Hangwasser vom Hohenstein führte immer wieder zu
Überschwemmungen in der Hohensteinstraße. Bereits am 21.10.2008 wurde die
Oberflächenproblematik vor Ort vom Gemeinderat begutachtet. Der Bauhof sorgte
seitdem durch einzelne Maßnahme für eine deutliche Verbesserung der Lage.
Abschließend soll nun eine Machbarkeitsstudie vom Ingenieurbüro Spieth aus
Esslingen erarbeitet werden, bei der das abfließende Hangwasser des Hohensteins
über den Ort in die Fils abgeleitet werden soll.
Für die Erstellung der Machbarkeitsstudie stellte der Gemeinderat einstimmig
die nötigen Gelder in Höhe von rund 4.890,- € bereit.
Geplante Doppelgarage an Friedhofsgrenze erhält vom Gemeinderat keine
Zustimmung
Auf dem Grundstück Hindenburgstraße 49 plante der Bauherr die Erstellung
einer Doppelgarage dicht an der Friedhofsgrenze. Der Bauausschuss gab die heikle
Entscheidung am 23.02.2010 an den Gesamtgemeinderat ab. Maßgebend für dieses
Bauvorhaben ist der in diesem Bereich geltende Bebauungsplan „Wittumgärten“,
gegen dessen Festlegungen das Bauvorhaben in einigen Punkten widerspricht. Im
Bebauungsplan Wittumgärten wurde bei der Aufstellung ganz bewusst die Baugrenze
im 10 Meter Abstand an die Friedhofsgrenze gelegt. Diese Festsetzung hat ihre
Grundlage im Bestattungsrecht, welches diesen 10 Meter Abstand bei der
Errichtung von Gebäuden vorschreibt. Zwar kann die Baurechtsbehörde hiervon
Ausnahmen zulassen, allerdings sprach der zuständige Sachbearbeiter für das
Bestattungswesen im Landratsamt seine Bedenken aus, dass die Ruhe und Würde des
Friedhofes dadurch wesentlich beeinträchtigt werden.
Das weitere Problem war der nicht vorhandene, aber vom Bebauungsplan
vorgeschriebene Stauraum vor Garagen. Dadurch hätte das Vorhaben hinsichtlich
der Zufahrt zum Friedhof und zum dazugehörigen Parkplatz erheblich den Zu- und
Abgangsverkehr des Friedhofes gestört. Auch unter Einbeziehung der geplanten
Neugestaltung des Friedhofsparkplatzes und dessen Zufahrt wäre eine Befreiung
von den Vorschriften des Stauraumes nicht möglich gewesen.
Einig war sich das Gremium darüber, dass der Friedhof entsprechend seiner
Würde freistehend bleiben soll. Mit 12 ja- Stimmen und einer Enthaltung wurde
das Einvernehmen versagt.
Annahme von Spenden
Die nachfolgenden, bei der Gemeindekasse eingegangenen Spenden wurden vom
Gemeinderat gebilligt und deren Annahme beschlossen:
|
Annahme von Spenden - 21.
Januar - 24. März 2010 |
|
Datum |
Spender |
Zweck |
Geld-/ Sachspende |
Wert |
|
17.03.2010 |
Katrin Nachbauer 73337 Bad Überkingen |
Kindergarten |
Geldbetrag |
10,00 |
|
17.03.2010 |
Anni Fuchs Bahnhofstraße 44 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
20,00 |
|
17.03.2010 |
Erika Preßmar Bahnhofstraße 11 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
20,00 |
|
17.03.2010 |
Waltraud Nagel Bahnhofstraße 11 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
25,00 |
|
17.03.2010 |
Siegfried Hofmann Bahnhofstraße 42 73333 Gingen an der
Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
30,00 |
|
17.03.2010 |
Ute Köhler Wittumgärten 19/1 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
50,00 |
|
17.03.2010 |
Gerhard Renftle Stuttgarter Straße 29 73312 Geislingen an der
Steige |
Kindergarten |
Geldbetrag |
50,00 |
|
17.03.2010 |
Anita Seizinger Bahnhofstraße 44 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
50,00 |
|
17.03.2020 |
Margret Wahler Liststraße 4 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
50,00 |
|
17.03.2010 |
Silke Schmid Eichhaldenweg 14 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
70,00 |
|
17.03.2010 |
Herbert Stegmaier Zum Weidentor 6 67346 Speyer |
Kindergarten |
Geldbetrag |
100,00 |
|
17.03.2010 |
Ingrid Wagner Gartenstraße 23 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
100,00 |
|
17.03.2010 |
Peter Wagner Gartenstraße 23 73333 Gingen an der Fils |
Kindergarten |
Geldbetrag |
100,00 |
Fußballtrikot für den Mannschaftskapitän der Gemeinde Gingen
Gemeinderäte verabschieden Bürgermeister Schober
Die jüngste Gemeinderatssitzung am 30.03.2010 war die letzte unter der Regie
von Bürgermeister Schober und so nutzen die Räte vor der offiziellen
Verabschiedung am 24.04.2010 die Chance sich mit persönlichen, herzlichen Worten
bei ihrem Schultes zu bedanken.
Als bekennender Fußballer wurde Bürgermeister Schober als Mannschaftskapitän
der Gemeinde Gingen für 24 Jahre hervorragende Leistung geehrt und erhielt zum
Dank ein Trikot seines Lieblingsvereins Gladbach.

Während seiner drei Amtsperioden habe BM Schober zu einer wesentlichen
Verbesserung im sozialen Bereich geführt, insbesondere Kindergarten, Betreuung
im Alter und der Schule, beginnt GR Wüstling die Ausführungen. Die
funktionierende und gut ausgebaute Infrastruktur und das vielfältige
Vereinsangebot habe man ihm zu verdanken, fügt GR Maßfelder hinzu. Besonders
geschätzt habe man seine Eigenschaften: Aufrichtigkeit, Besonnenheit und seinen
ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Zum Schluss bedankte sich GR Staffa beim
scheidenden „Kapitän“ mit dem Präsent des Gemeinderates.
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