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Gartenlandeinweihung und Sommerfest
Nach der Fertigstellung unserer Hochbeete wurde am Samstag, den 31. Juli
2010, in Verbindung mit einem Sommerfest bei strahlendem Sonnenschein unser
Gartenland eingeweiht. Das Fest eröffnete die Kita-Leiterin Tanja
Buchsteiner, die sich bei allen fleißigen Helfern und ihrem Team bedankte, vor
allem bei den Elternbeiräten und der Vorsitzenden Petra Knab Henkel, ohne deren
Unterstützung dieses Projekt nicht möglich gewesen wäre.
Auch unser Bürgermeister Herr Hick begrüßte alle Kinder und Erwachsenen und
war vom Projekt begeistert. Er freute sich darüber, dass ein solch gelungenes
Projekt in der Kita mit Erfolg fertig gestellt wurde. Zur Einweihung brachte er
ein wunderschön gestaltetes kleines Beet aus Kräutern und Erdbeersträuchern
mit.
Seine Anregung dazu war Emily Erdbeer – eine Figur, die einen Erdbeerhut
trägt – die seine Kinder sehr mögen und deshalb auch in der Kita Sonnenschein
einen Platz finden sollte.
Anschließend bedankte sich der Elternbeirat und übergab den Kindern und
ErzieherInnen ein Geschenk zum Abschied von den Maxi-Kindern. An dieser Stelle
möchten wir uns nochmals herzlich für diese tolle Überraschung auch im Namen der
Kinder bedanken.
Die Kinder und ErzieherInnen rundeten den offiziellen Teil mit einem
vorgeführten Tanz und Singspiel ab.
Im Anschluss daran hatten die Kinder die Möglichkeit ein Quiz zu lösen, wobei
sie ihr Wissen zum Thema Garten und Natur an verschiedenen Stationen unter
Beweis stellen konnten.
Zur gleichen Zeit machten es sich sowohl die Erwachsenen als auch die Kinder
auf der großen Wiese bei einem Picknick gemütlich. Man konnte sich an einem
Salatbuffet bedienen und am offenen Lagerfeuer Würste und Stockbrot
grillen. Am Ende trafen sich alle nochmals, um gemeinsam die
Maxi-Kinder mit einem Lied zu verabschieden und ihnen alles Gute für die Schule
zu wünschen. Mit dem Ermitteln des Gartenland-Quiz Gewinners endete ein
gelungenes Fest, das nicht zuletzt dem schönen Wetter und allen fleißigen
Helfern zu verdanken war.
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Einladung auf den Schafenberg zur Märchenhauseinweihung
Sieben Kindergärten der Gemeinden Gingen und Kuchen wurden am Montag, den
19.07.2010 um 9:30 Uhr auf den Festplatz zum Schafenberg geladen.
Dort wurden sie persönlich von Förster Stegmaier begrüßt.
Zu Beginn wurde die Märchenhütte von Herrn Geisel mit einer Rede eingeweiht.
Es folgten die Bürgermeister Herr Hick von Gingen und Herr Rößner von Kuchen.
Die Kinder der sieben Kindergärten durften der Reihe nach ihre eingeübten
Lieder und Spiele vortragen.
Im Anschluss daran bekamen die Kinder als Dankeschön selbstgebackene
Tannenbaumplätzchen, die die Frau von Kuchens Bürgermeister gebacken hat.
Die Kinder erlebten den Tag so:
- super, dass meine Mama und mein
Bruder mit kommen konnten
- die Holztiere sahen einfach super aus
- es gab ein Lägerle, das wie ein Tippi aussah
- natürlich ist das Märchenhaus einfach toll
- die Tannenbaumgutsle schmeckten lecker
- es war schön mit den anderen Kindern der Kindergärten
zu spielen
Vielen Dank sagen die Kinder der Kita Sonnenschein!
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„Vier Jahreszeitengarten - Gartenland in Kinderhand“
Im Anschluss an das im vergangenen Kitajahr stattgefundene Projekt „Komm mit
in das gesunde Boot“ bewarb sich die Kita Sonnenschein Ende letzten Jahres bei
der Baden - Württemberg Stiftung gGmbH für das Förderprojekt „Gartenland in
Kinderhand – ein Garten für die Kita“. Im Dezember 2009 erhielten wir die
ersehnte Zusage, dass die Kita Sonnenschein von einem Expertenteam für das
Förderprojekt ausgesucht wurde und am Projekt teilnehmen darf. Ganze 1000 €
werden von der Baden-Württemberg Stiftung der Kita Sonnenschein als
Anschubfinanzierung für die Anlegung eines 12m² großen Kräuter- und
Gemüsegartens zur Verfügung gestellt. Ziel ist es, den Kindern spielerisch die
Grundlagen gesunder Ernährung vertraut zu machen und das Verständnis für die
Natur zu fördern. Die Kinder werden selbst mit Hand anlegen – Sträucher
anpflanzen, Kräuter einsäen, Blumenzwiebeln stecken, gießen und das geerntet
später natürlich zum Kochen und Marmelade machen auch verwenden.
Diese schöne Herausforderung wurde sofort vom Team der Kita und dem
Elternbeirat angenommen. Besonders Frau Knab Henkel, Elternbeiratsvorsitzende
und Gärtnerin von Beruf, war sofort motiviert und übernahm mit Frau Franz,
Frau Hofmann und der Kindergartenleiterin Tanja Buchsteiner die
Verantwortung für das Projekt.
Am 1. Mai 2010 wurde der erste Spatenstich zum Projekt: „Gartenland in
Kinderhand“ ausgeführt- aber das Wetter machte einen Strich durch die Rechnung.
Somit konnte erst am 25. Mai 2010 intensiv weitergearbeitet werden.
An diesem Tag wurde das Fundament für die zwei Hochbeete vorbereitet.
Am darauf folgenden Wochenende wurde das Hochbeet aufgebaut. Von nun an wird
Stück für Stück weitergearbeitet bis die Kinder der Kita Sonnenschein ihre
Früchte ernten können.
Vielen Dank an:
Petra Knab- Henkel, Holger Knab, Manuela Wölfel, Axel Fetzer, Sabine Schramm,
Madlen Ladisch, Simone Fetzer, Petra Hofmann, dem ganzen Bauhofteam für die
Unterstützung und Frau Verena Gassner in der Rathausverwaltung.
Der Elternbeirat und das Kita Sonnenscheinteam
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Besuch bei der Bäckerei Korn
Die Kinder der Kindertagesstätte Sonnenschein durften dem Familienunternehmen
Korn über die Schultern schauen und mit allen Sinnen erleben, wie die gute alte
Handwerkskunst des Bäckers ausgeübt wird. Wie die Kinder den Tag erlebten, lesen
sie in folgendem Bericht, den die Vorschulkinder selbst verfasst haben.
Beim Bäcker
Als erstes sind wir zum Bäcker gelaufen. Dann sind wir in die Backstube
gegangen. Dort hat uns Frau Korn, dem Jonas seine Oma, der Herr Korn und Daniel
begrüßt. Sie haben uns den Teig in der Maschine gezeigt. Mehl, Wasser und Hefe
waren dort drin. Dann hat man den Teig raus getan und dann hat der Daniel den
Teig in so ne Maschine getan und dann hat die Maschine des so geformt, dass 30
Teile raus gekommen sind. Aus den 30 Teilen hat man so Bälle gemacht. Die hat
man mit der Hand so im Kreis rumgewirbelt und dann hat mer se in so ne warme
Luft do. Anschließend haben wir die Brötchen in den Backofen getan. Dann haben
wir angefangen Brezeln zu machen. Da hat der Daniel so ne Maschine gehabt und
die 30 Teile Teig rein do und dann sind die als solche Rollen raus gekommen. Wir
haben die Rollen vergrößert, indem wir mit den Händen außen hin- und hergerollt
haben. Dann hat man die Teigrollen geschwungen und dann hat man sie auf ein
Blech gelegt. Danach sind sie in die warme Luft gekommen. Der Daniel und der
Herr Korn haben das Blech mit dem Netz rein geschwungen und dann haben sie des
in die Lauge nei do – immer hoch und runter. Der Herr Korn hat die Brezeln da
oben a bissle aufgeschnitten und der Daniel hat Salz darüber getan und dann sind
sie in den Backofen gekommen. Dann haben wir sie wieder raus geholt und sie in
den Korb gelegt. Die waren ganz knusprig und lecker! Mmmhhh! Im Kindi haben wir
die leckeren Sachen mit Butter und Marmelade gegessen. Des war ein schöner Tag!
Wir danken der Bäckerei Korn herzlichst für die liebevolle, engagierte
Führung, die nicht nur den Kleinen sondern auch den Großen sehr viel Spaß
bereitet hat.

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Geldspende für die Kindertagesstätte Sonnenschein
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Statt Geburtstagsgeschenken
Geldspende für die Kindertagesstätte Sonnenschein

Herbert Stegmaier zeigte, dass ihm die Gingener Kinder besonders
am Herz liegen. Er verzichtete nämlich anlässlich seines 66. Geburtstages auf
die üblichen Geschenke und spendete den ihm von seinen Geburtstagsgästen
zugedachten Geldbetrag der gemeindlichen Kindertagesstätte Sonnenschein.
Stattliche 675,00 € konnte so die Leiterin der gemeindlichen Einrichtung, Tanja
Buchsteiner, entgegennehmen.
Bürgermeister Lothar Schober übermittelte bei der Geldübergabe Herbert
Stegmaier den besonderen Dank der Gemeinde. |
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Duftende Backstube in der Kita Sonnenschein
Väter mit ihren Kindern durften an 2 Samstagen, die Kita Sonnenschein
besuchen um dort zu backen.
Frau Hagmayer die den Bereich „Ernährung“ zum Projekt der Landesstiftung:
„Komm mit in das gesunde Boot“ übernommen hat, führte die Väter professionell in
das Backen ein. Das Ziel war es, Piratenkugeln und Vollkornwecken herzustellen,
die später für das leibliche Wohl sorgten.

Weiterhin wurden verschiedene Gewürze, die Kindern mitgebracht haben,
vorgestellt und besprochen.
Man erkannte, dass es doch eine Vielzahl von verschiedenen Gewürzen gib, ob
frisch vom Garten oder getrocknete Gewürze aus fernen Ländern und vieles
mehr.
Zum Schluss wurde mit den gebackenen Köstlichkeiten ein Buffet mit Marmelade
und Kräuterquark aufgebaut. Es hat wirklich gut geschmeckt und unsere Kita
verwandelte sich an diesem Tag wahrlich in eine duftende Backstube.

Die Kita Sonnenschein
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Umwelt oder „Ich schütze was ich Liebe“
Wieder ein gehaltvolles Projekt „Umwelt“ in der Kindertagesstätte
Sonnenschein in Gingen an der Fils.
Der Leitspruch der für alle drei Gruppen wichtig war lautet:
„Ich schütze nur was ich liebe. Ich liebe nur was ich kenne. Ich kenne
nur was ich wahrnehme. Ich nehme nur war was für mich eine Bedeutung
hat.“
Eben diese Bedeutung vermitteln Erwachsene den Kindern.
Die Gruppe „Sonnenstrahlen“ Frau Buchsteiner, Herr Heinrich und Frau Kolmer
hatten das Motto „Der Natur auf der Spur auf die Fahnen geschrieben.
Folgende Fragen stellten sich in diesem Projekt:
Wie beeinflussen diese 4 Elemente die Pflanzen und Tierwelt?
Was bedeuten Sie für das Klima und den Umweltschutz?
Wie können wir Müll vermeiden?
Um dies den Kindern mit Spaß und Motivation nahe zu bringen, besuchten
lustige Handpuppen, die „Querks“ die Gruppe.
Nach dem die Kinder vieles über die vier Elemente erfahren haben, ging es
weiter zu Thema: „Natur erhalten.“
Zu diesem Punkt besuchten die Kinder das Müllheizkraftwerk in Göppingen, das
Klärwerk in Salach, Komposte und den Wertstoffhof in Gingen.
Die Kinder erfuhren etwas über Recycling, Papierherstellung und vieles
mehr.
Dann ging es noch mit dem Förster Herr Steegmaier in den Wald, der uns unsere
schöne Natur nahe brachte.
Zum Abschluss wanderten wir noch zum Imker, Herr Abraham in Gingen, der uns
zeigte wie wichtig Bienen sind.
Dort wurde uns noch mehr bewusst, wie wichtig die Erhaltung der Natur
ist.
„Wir sind Teil dieser Erde“ lautete das Projektthema bei den Gruppen
„Regenbogen“
(Frau Rosenheimer und Frau Eder). und „Wirbelwind“ (Frau Schölkopf und Frau
Jetter)
Besonders wichtig war ihnen, das Thema ganzheitlich anzugehen, in dem die
Bereiche des Alltags mit einfließen.
Die Teams gingen unter anderem den Fragen nach:
Was ist Müll? Wohin kommt Müll? Wie vermeiden wir Müll? Welche
Energieformen gibt es?
Zum Einstieg besuchte das Müllauto der Firma Fetzer aus Eislingen die
Einrichtung
Die Kinder lernten was eine Dorfputzete ist. Entlang der Fils wurde allerhand
Müll gesammelt. Dosen, Verpackungen, Folien, und sonstiges Allerlei was zu Bau
eines großen Müllmonsters hinführte.
Die Zeit war nun reif für Rudi Regenwurm.
Rudis Lebensraum wurde von Menschen zerstört, doch bald fand er eine neue
Heimat in einem Komposthaufen.
Seine Geschichte fesselte die „Kurzen“ derart dass er sie immer weiter im
Projekt begleitete.
Es wurden Rudis gefilzt, gemalt, gebastelt und gebacken. Weiterhin wurden
etliche Komposte und Kleingärten be- und untersuchten die Forscher auf ihren
Exkursionen ins Grüne. Lauter Rudi Regenwürmer bei der Arbeit.
Am Ende Resümierten die Kinder: „Also i hab glernt, dass Regenwürmer au
wichtig send, dann können die Früchte gut wachsen. Der Rudi mag Schalen von
Äpfeln, Birnen...die kann man auf den Kompost schmeißen. Dann kommt weniger Müll
und Rudi freut sich…“
Die Gruppe Regenbogen fuhr zum Müllheizkraftwerk, dabei wurde Rudi Regenwurm
nicht vergessen, in selbst verfassten Geschichten berichteten sie ihm„...Dann
waren wir im Müllheizkraftwerk. Da haben wir viel Müll gesehen. Hinter einer
großen Scheibe sahen wir, wie zwei Greifarme immer wieder Müll in den Heizkessel
taten.“
Im abschließenden Gespräch in allen drei Gruppen wurde das Projekt nochmals
besprochen und wichtiges zusammengefasst.
Den Kindern war am Ende des Projektes bewusst, wie schützenswert unsere
Umwelt ist.
Frau Buchsteiner und das Kita Team, möchten sich bei allen Beteiligten, die
zum Gelingen des Projektes beigetragen haben, bedanken; denn nur so konnte man
das Projekt den Kindern kindgerecht und ganzheitlich vermitteln.
Ebenfalls bedanken möchten sich die Kita Sonnenschein bei den Eltern, den
durch deren Mitarbeit das Projekt nicht so geglückt wäre.
Der Kita Schreiber Norman Gruner



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