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Gingen stellt sich vor

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Zwischen Weihnachten und Neujahr wurde wieder einmal der Heimatbrief 2007 an viele "Ehemalige" versendet.

Der diesjährige Heimatbrief, wiederum geschrieben und zusammengestellt von unserem Ehrenbürger Hans Wimmer, soll Ihnen den Verlauf und die örtlichen Geschehnisse des letzten Jahres in Ihrer alten Heimatgemeinde näher bringen.

Gleichzeitig wollen wir Ihnen mit diesem Heimatbrief einfach einen lieben Gruß aus Gingen senden.

Wir hoffen, dass Ihnen der neue Heimatbrief gefällt und freuen uns jetzt schon auf Ihre Rückmeldungen. Vielleicht animiert Sie die Lektüre im Heimatbrief sogar zu einen Besuch in Gingen.

In jedem Fall wünschen wir Ihnen schöne Weihnachten und ein gutes Jahr 2008.

 

Heimatbrief 2007 (pdf-Datei)

 

Verwaltung und Autorenteam freuen sich über zahlreiche Rückmeldungen, die inzwischen eingegangen sind von

Helga Knauf freut sich auch im nahen Geislingen über die Zusammenfassung der Geschehnisse in unserer Gemeinde. Sie dankt vor allem „den tüchtigen Schulkameraden für die Instandsetzung des Jahrgangsbrunnens. – Ein dickes Lob.“

Henriette Truksa meldet sich aus Gisingen in Österreich. Sie wünscht der gesamten Gemeinde ein erfolgreiches 2008 und bedankt sich für die Zusendung des Heimatbriefes „Er macht uns immer große Freude.“

Iris Buchsteiner – Zessner schickt beste Grüße aus Neuseeland und mailt: „Immer, wenn ich den Heimatbrief im Dezember bekam, kam auch etwas Heimweh in mir auf, all das Vertraute wieder zu sehen. Diesmal besuchte ich Gingen für mehrere Wochen. Es war schön, über Weihnachten wieder mit Familie und Freunden zusammen zu sein. Ich fühlte mich sehr wohl, alles sieht so sauber und in gutem Zustand aus. …Alles in allem war es ein tolles Gefühl, wieder die vertrauten Straßen zu begehen und mit alten Freunden zu reden. …Ich freue mich schon auf das nächste Exemplar.“

Walter und Brunhilde Steck schreiben aus den USA: „Vielen herzlichen Dank für den wieder sehr gut gelungenen Heimatbrief. Sehr gerne wollen wir wieder auf Besuch zurück kommen, die Hoffnung geben wir nie auf. Obwohl wir noch in enger Verbindung sind mit Familie und Altersgenossen, der Heimatbrief freut uns immer sehr. Unsere Kinder, Enkelkinder sowie Bekannte lernen damit auch von unserer alten Heimat und…dass Schwaben auf einander bedacht sind. Dafür sind wir besonders dankbar.

Heinrich Stegmaier aus Strengelboch bedankt sich „mit einem Frühlingsstrauß dafür, dass ich jedes Jahr den sehr gut aufgebauten Heimatbrief aus Gingen erhalte.“

Barbara Schreiber aus Möckmühl schreibt: „… Es ist immer wieder schön, Interessantes und Wissenswertes aus der alten Heimat zu erfahren, mit der ich mich immer noch verbunden fühle.“

Lore Bauer und Wera Dennis aus Kanada mailen. „Bei uns fing das Jahr 2008 gut an, kam doch mit der ersten Post der Heimatbrief. Wir freuen uns jedes Mal Nachricht aus der alten Heimat zu bekommen. Wenn es bei uns zwar nicht - wie in der Überschrift – heißt „da sind wir daheim…“, so können wir doch sagen, „da waren wir daheim…“    auch

Volker Brucker bedient sich der elektronischen Post und schreibt: „Vielen Dank für den jährlichen Heimatbrief. Es freut mich immer besonders, wieder mit Aktuellem aus Gingen versorgt zu werden. Ich finde die Idee ganz toll und bedanke mich bei allen Beteiligten. Ich hoffe, dass es den Heimatbrief auch in Zukunft gibt und somit das Band zur alten Heimat erhalten bleibt.“

Hartmut Heiner meldet sich aus Aalen: „Obwohl ich nicht in Gingen geboren bin, und auch nur von 1943 bis 1948 in Gingen lebte, habe ich mich mit Gingen immer heimatlich verbunden gefühlt. Es waren halt doch prägende Jahre, die ich mit meiner Mutter und meinem Bruder – der Vater war im Krieg und anschließend in Kriegsgefangenschaft –bei den Großeltern in der Hindenburgstraße und der Schillerstraße verbrachte. Als Motorradfahrer bin ich ja öfters auf Achse. Mich zieht es immer wieder ins Filstal mit seinen lebendigen Dörfern und seiner üppigen Landschaft. Und jedes Mal, wenn ich von Kuchalb, Scharfenschloß oder Staufeneck ins Filstal hinab blicke, die Gingener Kirche mit ihrem markanten Turm sehe, oder vorbei am Burren über den Grünenberg nach Gingen fahre, ist es für mich, als sei ich wieder zu Hause…. Ich würde mich freuen, wenn ich auch weiterhin durch den Heimatbrief über die Entwicklung Gingens und die örtlichen Geschehnisse informiert würde.“

Frau Litschka schreibt aus den fernen Australien: „Der Heimatbrief ist heuer besonders informationsreich und interessant. Natürlich bin ich auch an den Fotos interessiert. Ich freue mich riesig, wenn jemand darauf ist, den ich kenne. Alle Achtung für Bürgermeister Schober und seinen Gemeinderat in unserer. Zeit keine Schulden zu machen und doch noch Neues zu schaffen. Da ist so Vieles im Gemeindebrief, ich muß ihn immer wieder lesen. Hildegard Brucker war meine Schulkameradin. Dass sie ein Buch geschrieben hat, freut mich. Sie hat schon in der Schule die besten Aufsätze geschrieben, sie wurden immer vorgelesen. Der Heimatbrief bringt schon den Wunsch, Gingen und die vielen Leute, die ich kenne, wieder einmal zu sehen. Aber Australien ist eben nicht nur um die Ecke…“

 

Ursel Hofmeister aus New York (Per mail),

Karl und Anneliese Vöhringer aus Surrey in Canada.

Inge Gschwendtner aus Tiefenbach, die schreibt: “Vielen Dank für den Heimatbrief. Er wurde von mir schon sehnsüchtig erwartet. Jedes Jahr freue ich mich darauf.“

H.Recktenwald aus Saarbrücken – „Die Bilder des Heimatbriefs sind wieder mal fein., sie sind mir alle wohlbekannt und gerne möchte ich da sein. Einmal hörte ich sagen, dass jeder Ort auf dieser Welt Besonderheiten auf diese Weise zählt. Aber ich möchte für mich sagen, Gingen ist der schönste Ort, der Gemeinde sei ein großes Lob.“,

Hans Wachter aus Denkingen stellt fest: „Beim Durchblättern fiel mir auf, allerdings nicht .   zum ersten Mal, dass es zwischen meiner alten und jetzigen Heimat immer wieder Parallelen gibt. Unser Obstlehrpfad besteht allerdings schon rund 15 Jahre…Anläßlich des 40jährigen Jubiläums der katholischen Kirchengemeinde kommt mir in Erinnerung, wie damals der Turm der Kirche kritisch kommentiert wurde. Lang, lang ist´s her.“

Pfarrer Klappenecker aus Waiblingen schreibt.“…Besonders berührt hat mich das 40jährige Jubiläum der St. Barbara – Kirche. Bald nach der Einweihung bin ich nach Kuchen – Gingen als Diakon geschickt worden. Es waren meine ersten Gehversuche in der Praxis, an die ich viele Erinnerungen habe, z.B. dass der Gemeinderat mit Herrn Bürgermeister Nagel regelmäßig zum Kegeln gekommen ist. Unter Jugendlichen wurde darüber gesprochen, dass die Verwalterinder Kegelbahn zu diesem Anlaß eine extra weiße Schürze getragen hat Dass das KAB – Kreuz geschändet wurde, stimmt nachdenklich. Was bewegt Menschen, die dazu fähig sind?...“

Erika Zeitel (geb. Lopata) schreibt: “Immer zum Jahreswechsel erhalte ich von Ihnen den Heimatbrief Gingen. Obwohl ich selber nur 10 Jahre Bürgerin dieser Gemeinde war, freut es mich immer wieder zu lesen, wie es weiter gegangen ist. Dafür vielen Dank und freundliche Grüße aus dem hohen Norden.“

Sibylle Schelle aus Rottenbuch mailt. “Groß war meine Freude, als ich den neuesten Heimatbrief in Händen hielt, zumal mich mein Vater anschaute. Es ist immer wieder eine Freude, den Heimatbrief, die Verbindung zur Heimat, in regelmäßiger Folge, wenn auch in großen Abständen zu bekommen … Herzlichen Dank und alles Gute für´s neue Jahr, all denen, die für die nächste Ausgabe sorgen und all jenen, die für Nachrichten darin verantwortlich sind.“