Heimatbrief 2008 (pdf-Datei)
Heimatbrief 2008
An insgesamt 349 Adressen in Baden-Württemberg, Deutschland, Europa und
Staaten auf (fast) allen Erdteilen ging der Heimatbrief 2008 der Gemeinde
Gingen.
Verwaltung und Autorenteam freuen sich über zahlreiche Rückmeldungen, die
inzwischen eingegangen sind von
Helga Knauf aus Geislingen
„Vielen Dank für die aufschlussreichen Informationen. Gratulation zur
weiteren Schuldenfreiheit! Gutes Gelingen für die weiteren Vorhaben.“
Inge Litschka aus Australien antwortet:
„Der Heimatbrief kam am Heiligen Abend bei uns an. Wie immer waren wir sehr
neugierig auf all die Neuigkeiten von der alten Heimat. Es wird für uns immer
schwieriger uns zurecht zu finden. Es fing schon mit dem Titelblatt „Blick von
der neu gestalteten Mühlgasse“ an. Das Schaufenster mit den Brautkleidern hat
mir dann geholfen. Ich bin immer besonders neugierig auf bekannte Gesichter,
leider sind es nicht mehr viele. Es ist erstaunlich, was die Gemeinde alles
leistet ohne Schulden zu machen. In unserer Erinnerung bleibt Gingen ebenso wie
es war als wir auswanderten. Es ist nur schade, wenn so viele alte Gebäude dem
Fortschritt weichen müssen.
Der traurige Teil vom Heimatbrief ist wieder diese lange Liste der
Verstorbenen, von denen ich so viele kannte, aber es ist der beste Heimatbrief
von all den vielen, welche wir schon gesammelt haben.
Vielen Dank an alle, die mitgearbeitet haben, um so viel Freude zu
machen.“
Edith Flügel aus Lenningen-Schopfloch schreibt:
„Sie haben sich wieder viel Mühe gemacht, uns Lesern im Heimatbrief das
abgelaufene Jahr Revue passieren zu lassen. Vielen herzlichen Dank. Der
Heimatbrief gehört für mich inzwischen zu Weihnachten, wie die Kerzen zum
Christbaum. Ab Mitte Dezember gucke ich dann jeden Tag erwartungsvoll in den
Briefkasten, ob Post aus Gingen drin ist.
Ihnen allen ein rund um gutes Jahr 2009 und ich freue mich schon auf den
Heimatbrief im Dezember.
PS: Im Herbst (an diesem Tag fiel bei uns der 1. Schnee) hatten wir Besuch
aus Gingen. Erika Bausch und Ihre Turner-Frauen haben uns einen Besuch
abgestattet. Allen Damen und den Bewohnern von Gingen auf diesem Weg alles Gute
im neuen Jahr, bleibt gesund.“
Oskar Heilemann aus Eningen mailt:
„Soeben habe ich den Heimatbrief 2008 erhalten, der für mich immer
interessant ist. Vielen Dank! Zum Bild Oktober 2008 wird gefragt, ob es sich um
ein Motiv aus Gingen handelt. Ja, es ist ein Gingener Motiv und zeigt die
Brunnenstraße in Höhe der Einmündung Ludwigstraße. Links ist der Garten des
evang. Kindergartens, das Haus links mit der Gaupe in Bildmitte ist die
ehemalige Strickerei der Geschwister Fetzer.
Ich bin zwar schon mehr als 50 Jahre nicht mehr Gingener, aber meinen
Heimatort kenne ich genau!“
Inge Gschwendtner aus Tiefenbach antwortet:
"Vielen Dank für die
Übersendung des Heimatbriefes. Es freut mich jedes Jahr, wenn ich Post aus der
alten Heimat bekomme. Vielen Dank."
Herbert Stegmaier aus Speyer antwortet:
„Vielen Dank für den Heimatbrief 2008. Obwohl ich, außer einer kurzen
Unterbrechung, seit nunmehr 44 Jahren meinen Wohnsitz nicht mehr in Gingen habe,
bin ich doch mit dem Ort meiner Jugend- und Schulzeit noch immer sehr
verbunden.
Meine fast regelmäßigen Besuche in Gingen bekunden diese Verbundenheit.
Besonders erfreut bin ich über das Titelbild des „Heimatbrief 2008“, das u.a.
das Anwesen Fischer & Stegmaier und somit das Haus meiner Kindheit, meiner
Eltern, Großeltern und Urgroßeltern zeigt.
Nicht zu übersehen, im Hintergrund, der „aufrechte Kirchturm“ – Bestandteil
des Gingener Wappens und Symbol für die ganze Gemeinde und für das mittlere
Filstal.“
Theodor Grundheber aus Charlotte, USA schreibt:
„Ich hatte mir schon Sorgen gemacht, und gedacht: warum kommt doch der
Heimatbrief nicht. Bin schon gewohnt, den Heimatbrief zu erhalten und vielleicht
ein bisschen ungeduldig. Aber ich bin jetzt froh, dass ich ihn erhalten
habe.
Also zuerst mal vielen Dank und auch ein gesundes neues Jahr an alle
Gingener. Ganz besonders an den Herausgeber vom Heimatbrief.
Ein paar Jahre zurück als ich mit meiner Frau durch Gingen spazierte unter
anderem auch über die Filsbrücke gingen, war ich so enttäuscht über die
fehlenden Blumenkästen. Hatte noch in Erinnerung wie schön das aussah mit den
Blumenkästen. So war ich froh als ich das Bild sah im Heimatbrief von der
Filsbrücke mit den schönen Blumenkästen.
Was das Bild vom Rathausvorplatz anbetrifft, bin ich natürlich enttäuscht.
Die sinnlose Verschandlung der Anlagen.
Aber nicht nur negative, auch positive Nachrichten sind in dem Heimatbrief zu
finden und das erfreut mich natürlich am meisten.
Nochmals vielen Dank und ein erfolgreiches 2009.“
Manfred Schlumberger aus Kuchen mailt:
„Obwohl nur eine Gemeinde weiter, bin ich jedes Mal auf den Heimatbrief
gespannt. Ich machte zur Bedingung bei einem Umzug, den Kirchturm der
Johanneskirche muss ich noch sehen. In Gingen hat sich sehr viel verändert,
manche nennen es modern, mich aber betrübt es, wenn wieder ein Gebäude
abgerissen wird. Ganz besonders am Herzen liegt mir das Bühlerhaus. Das
sicherlich älteste Gebäude in Gingen. Eigentlich müsste die Gemeinde ein großes
Interesse haben, dieses Gebäude zu erhalten.“
Auch Frauken Bückle – von Ahnen aus Garding freut sich und
berichtet:
„Wiederum haben wir uns über den Heimatbrief unseres ehemals langjährigen
Wohnortes sehr gefreut. Mit Text und Bildern zusammen gehen wir Straßen, Wege
und Häuser in Gedanken durch. In 2008 konnten wir anlässlich eines kurzen
Aufenthaltes im Filstal zu einem Treffen mit den ehemaligen Schulkameraden
meines Mannes zusammentreffen. Das war zudem eine große Freude für uns.
Wir freuen uns über die Verbindung, danke allen Ausarbeitern und den
Herausgebern des Heimatbriefes.“