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Informationen der Gemeindeverwaltung

Hauptbereich

Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 25.11.2020

In Ministerpräsidentenkonferenz vom 25.11.2020 wurden folgende Beschlüsse gefasst:

  • Die für November beschlossenen Maßnahmen werden bundesweit bis zum 20.12.2020 verlängert.
    • Betriebe und Einrichtungen bleiben damit zunächst weiterhin geschlossen. Der Groß- und Einzelhandel bleibt geöffnet.
    • Die Maskenpflicht wird erweitert und gilt künftig auch vor Einzelhandelsgeschäften und auf Parkplätzen.
    • In Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche von bis zu 800 qm darf sich höchstens eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche aufhalten, in Einrichtungen mit einer Verkaufsfläche ab 801 qm insgesamt auf einer Fläche von 800 qm eine Person pro 10 qm Verkaufsfläche und auf der 800 qm übersteigenden Fläche höchstens eine Person pro 20 qm Verkaufsfläche. Für Einkaufszentren ist die jeweilige Gesamtverkaufsfläche anzusetzen.
    • Eine Abweichung von den Maßnahmen ist bei einer 7-Tages-Inzidenz von deutlich unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner in sieben aufeinander folgenden Tagen und einer sinkenden Tendenz möglich.
    • Bei besonders extremen Infektionslagen mit einer Inzidenz von über 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche und diffusem Infektionsgeschehen sollen die umfassenden allgemeinen Maßnahmen nochmals erweitert werden.
  • Ab 01.12.2020 sollen zudem folgende weitere Maßnahmen eingeführt werden:
    • Private Zusammenkünfte sind auf den eigenen und einen weiteren Haushalt, jedoch max. 5 Personen beschränkt. Kinder bis 14 Jahren sind hiervon ausgenommen.
    • Jeder Person hat in geschlossenen Räumen, die öffentlich oder im Rahmen eines Besuchs- oder Kundenverkehrs zugänglich sind, eine Mund-Nasen-Bedeckung zur tragen. Darüber hinaus gilt die Maskenpflicht an allen Orten mit Publikumsverkehr in Innenstädten und Örtlichkeiten in der Öffentlichkeit unter freiem Himmel, an denen sich Menschen entweder auf engem Raum oder nicht nur vorübergehend aufhalten. Die Festlegung der Orte und der zeitlichen Beschränkung erfolgt durch die örtlich zuständigen Behörden.
    • In Arbeits- und Betriebsstätten ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, dies gilt nicht am Platz, sofern ein Abstand von 1,5 m zu weiteren Personen sicher eingehalten werden kann.
    • Hochschulen und Universitäten sollen grundsätzlich auf digitale Lehre umstellen.
  • Die Weihnachtstage werden gesondert betrachtet.
    • Die Personenobergrenzen für Zusammenkünfte innen und außen können für den Zeitraum vom 23.12.2020 bis längstens 01.01.2021 bei Treffen im engsten Familien- und Freundeskreis bis max. 10 Personen erweitert werden.
    • Weihnachtsferien werden bundesweit auf den 19.12.2020 vorgezogen.
  • Es wird empfohlen, auf Silvesterfeuerwerk zu verzichten. Auf belebten Plätzen und Straßen wird die Verwendung von Pyrotechnik untersagt. Die örtlich zuständigen Behörden bestimmen die betroffenen Plätze und Straßen.
  • Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber werden dringend gebeten zu prüfen, ob die Betriebsstätten entweder durch Betriebsferien oder großzügige Home-Office-Lösungen vom 23.12.2020 bis 01.01.2021 geschlossen werden.
  • Kinderbetreuungseinrichtungen und Schulen bleiben geöffnet.
    • In Regionen mit einer Inzidenz von deutlich mehr als 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner gilt auf dem Schulgelände aller Schulen überall dort, wo der Abstand nicht eingehalten wird / im Unterricht in weiterführenden Schulen ab Klasse 7 für alle Personen die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung.
    • Eine Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Grundschulen und den Klassen 5 und 6 kann eingeführt werden.
    • Bei einem Infektionsgeschehen > 200 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohnern pro Woche sollen darüber hinaus weitergehende Maßnahmen für die Unterrichtsgestaltung ab der Jahrgangsstufe 8 schulspezifisch umgesetzt werden.
    • Die Verkehrsministerkonferenz wird sich mit der Entzerrung des Schülerverkehrs befassen.
  • Zur Aufdeckung von Infektionsketten sollen in den Schulen verstärkt Antigen-Schnelltests eingesetzt werden und eine einheitliche Kontrollstrategie im Schulbereich zum Tragen kommen.
  • Die finanzielle Unterstützung des Bundes und der Länder für die von den temporären Schließungen erfassten Unternehmen, Betriebe, Selbständige, Vereine und Einrichtungen wird fortgeführt.
  • Für Wirtschaftsbereiche, die erhebliche Einschränkungen hinnehmen werden müssen, wird der Bund die Hilfsmaßnahmen bis Mitte 2021 verlängern.
  • Der Bund wir für vulnerable Gruppen in Krankenhäusern, Pflegeheimen, durch Pflegedienste Betreute, Senioren- und Behinderteneinrichtungen im Dezember gegen eine geringe Eigenbeteiligung eine Abgabe von insgesamt 15 FFP2-Masken ermöglichen. Für einrichtungsbezogene Testkonzepte sind ab dem 01.12.2020 je Pflegebedürftigen 30 Schnelltest pro Monat vorgesehen.
  • Anpassung der Teststrategie durch Einsatz von Schnelltests.
  • Die Länder schaffen Impfzentren und -strukturen.
  • Sozialversicherungsbeiträge werden bis mindestens 2021 bei max. 40% stabilisiert.
  • Krankenhäuser sollen wirtschaftlich abgesichert werden.
  • Das Zeitintervall der häuslichen Quarantäne wird ab 01.12.2020 einheitlich auf im Regelfall 10 Tage festgelegt.
  • Die Corona-Warn-App wird weiterentwickelt um die Nachvollziehbarkeit und den Austausch mit den Gesundheitsbehörden zu verbessern.
  • Der Bahnverkehr hat ein zuverlässiges Angebot für Reisende anzubieten.
 

Der Beschluss im ganzen Wortlaut hier im pdf-Format als Download.

Infos zur Videoschaltkonferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder am 16. November 2020

Wir informieren über den Beschluss der MPK von Montag, den 16.11.2020;

diese diente als erste Zwischenbilanz zu den „November-Regelungen“ insbesondere dazu, nochmals auf die sensible Lage aufmerksam zu machen und an die Einhaltung der wichtigsten Regelungen zu appellieren.
Nach derzeitigem Sachstand ist aufgrund des MPK-Beschluss nicht von weitreichenden Änderungen der BW-Corona-Verordnungen auszugehen. Der Beschluss enthält zusammengefasst u.a. folgende Regelungsinhalte:

  • Nr. 1:Appell zur Einhaltung der AHA+AL Regeln (Abstand, Hygienemaßnahmen, Alltagsmasken, CoronaWarnApp, Lüften), u. a.:
    • lit. b) u. c).: Private Zusammenkünfte mit Freunden, Verwandten und Bekannten auf einen festen weiteren Hausstand beschränken, das schließt auch Kinder und Jugendliche in den Familien mit ein.
    • lit. d): Verzicht auf nicht notwendige Reisen und freizeitbezogene Aktivitäten.
  • Nr. 2: Die Bedeutung der Hotspot-Strategie auch in der jetzigen Phase. So sollen über die bundesweiten Maßnahmen hinausgehende Schritte bezogen auf das jeweilige Infektionsgeschehen eingeleitet werden.
  • Nr. 4: Die weitere Offenhaltung von Einrichtungen im Präsenzunterricht (Schulen und Betreuungseinrichtungen) als wichtige politische Priorität.
  • Nr. 6: Es soll auf Basis einer vom Bundesminister für Gesundheit zu erlassenen Rechtsverordnung ab Anfang Dezember für vulnerablen Gruppen eine optionale Abgabe von insgesamt 15 FFP2-Masken (rechnerisch eine pro Winterwoche) gegen eine geringe Eigenbeteiligung erfolgen.
  • Nr. 8: Um Gesundheitsämtern vor Ort bei ihrer wichtigen Arbeit in dieser Pandemie von unnötigem Aufwand zu entlasten, hat der Bund mit Partnern digitale Werkzeuge für die tägliche Arbeit (weiter-)entwickelt, auch in Umsetzung der geltenden Datensicherheits- und datenschutzrechtlichen  Anforderungen, dies sind insbesondere:
    • SORMAS (Surveillance Outbreack Response Management and Analysis System) zum besseren Management der Kontaktpersonen und Kontaktketten,
    • ein digitales Symptomtagebuch zur viel weniger arbeitsaufwendigen und ressourcenschonenden Betreuung und Verwaltung der isolierten und quarantänisierten Personen; es soll nun Zug um Zug in SORMAS integriert werden,
    • CovBot als KI-gestützter Telefonassistent zu einer relevanten Entlastung der Telefonleitungen der Gesundheitsämter sowie
    • die stark beschleunigte Umsetzung von DEMIS (Deutsches Elektronisches Melde- und Informationssystem für den Infektionsschutz) zur sicheren, schnellen und bundeseinheitlichen digitalen Meldung und Informationsverarbeitung positiver SARS-CoV-2-Errergernachweise. 

Der Bund hat diese digitalen Angebote den Gesundheitsämtern bereits über verschiedene Wege vorgestellt. Ziel  von Bund und Ländern ist es, dass bis Ende des Jahres 2020 zumindest bei SORMAS und DEMIS eine Nutzerrate von über 90 Prozent erreicht wird.

Die nächste MPK ist auf den 25.11 datiert; dann erscheinen – bei gleichbleibendem Infektionsgeschehen – tiefergehende Normsetzungen nicht unwahrscheinlich. Wir werden Sie darüber in gewohnter Weise schnellstmöglich informieren.

 

Fallzahlen bestätigter SARS-CoV-2-Infektionen in Baden-Württemberg

Bestätigte Fälle: 118.726 (+1.739*)
Verstorbene: 2.296 (+32*)
Genesene: 74.511 (+1.321*)
7-Tage-Inzidenz: 134,3 (Vortag: 133,7)       

*Änderung zum Vortag

(Quelle: Lagebericht des Landesgesundheitsamtes, Stand: 16.11.2020, 16:00 Uhr)

 

Wir möchten Sie bitten alle gemeinsam dafür Sorge zu tragen, dass die Infektionszahlen deutlich reduziert werden können.

 

Bürgerrufauto Schnapper-Mobil muss erneut Pause einlegen

 

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

das Coronavirus / Covid-19 zwingt uns erneut zu einer Pause.
Aufgrund der steigenden Erkrankungszahlen sind wir sind zurzeit in einer sehr angespannten und schwierigen Situation.
Aktuell zeigt uns die Corona Pandemie die Grenzen für die Einsatzmöglichkeit des Bürgerrufautos auf.

Nachdem einige Fahrer bereits nicht mehr zur Verfügung standen, haben andere Ehrenamtliche mit zusätzlichen Einsatztagen den Fahrdienst aufgenommen und bisher am Laufen gehalten.
Nach einer erneuten Risikoabwägung mussten wir uns schweren Herzens entscheiden, den Fahrdienst bis auf Weiteres ruhen zu lassen.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Ihr Seniorenvertreter Helmut Ziegler

Rathaus ab dem 26.10.2020 für das Publikum geschlossen

In Folge der deutlichen Zunahme des Infektionsgeschehens und dem Erreichen der landesweiten Pandemiestufe 3 bleibt das Rathaus ab Montag, den 26.10.2020 bis auf weiteres für den Publikumsverkehr geschlossen.

Selbstverständlich sind sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung telefonisch oder elektronisch erreichbar. Notwendige Unterlagen konnten mitunter auch in den Briefkasten am Rathaus eingeworfen werden und werden nach Bearbeitung zeitnah durch den Amtsboten nach Hause zugestellt. Diese Verfahrensweise hat sich bereits während der vorangegangenen Schließzeit bestens bewährt. 

Auch wenn die Rathaustür bis auf Weiteres geschlossen bleibt, sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da und werden in dringenden begründeten Ausnahmefällen auch persönliche Termine unter festen Hygieneauflagen vereinbaren. Grundsätzlich bitten wir Sie aber auch weiterhin zu prüfen, ob Ihr Anliegen telefonisch, elektronisch oder per Posteinwurf erledigt werden kann. Nur in besonderen bzw. dringenden und unaufschiebbaren Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Termin zu avisieren. Nach telefonischer Vereinbarung melden Sie sich bitte über die Sprechanlage am Haupteingang an.

Das Betreten des Rathauses und aller anderen öffentlichen Einrichtungen ist nur mit Alltagsmaske gestattet.

Sie erreichen uns zu den üblichen Öffnungszeiten

Mo, Di, Do     08.30 – 12.00 Uhr
Mo                14.00 – 18.30 Uhr
Do                 14.00 – 16.00 Uhr

Tel.: 07162 9606-0
E-Mail: info@gingen.de

Wir alle können durch unser Verhalten dazu beitragen, dass die Infektionshäufigkeit wieder zurückgefahren werden kann.

Gerade jetzt braucht es eine gesteigerte Disziplin in der Bevölkerung. Vermeiden Sie unnötige Treffen und Feiern mit Bekannten, Freunden und der Familie. Halten Sie sich an die AHACL-Regel (Abstand/Hygiene/Alltagsmaske/Corona-Warn-App/Lüften)

Nach wie vor gilt zur Eindämmung der Infektionszahlen den Abstand zueinander einzuhalten und andere durch das Tragen einer Alltagsmaske zu schützen. Sei es beim Einkaufen oder im ÖPNV in Fußgängerbereichen, überall wo der Mindestabstand von 1,5m nicht eingehalten werden kann. 

Wir bedauern, dass es nun zu weiteren Einschränkungen kommen muss, aber die Entwicklung und aktuelle Pandemielage erfordert dies.

In den nächsten Tagen werden weitere Vorgaben und Beschränkungen auch z.B. in der Corona-VO Kita erwartet. Dies wird dazu führen, dass es in der Betreuung zu Veränderungen kommen muss. Selbstverständlich werden wir alles dafür tun im Rahmen der gesetzlichen Vorgaben die bestmögliche Betreuung zu gewährleisten.

Ihr
Marius Hick
Bürgermeister

Elternbrief 24.08.2020

Elterninformation zur Kinderbetreuung unter Pandemiebedingungen ab September 2020

Elternbrief: Geplante Vollständige Öffnung Kitas ab 29.06.2020

  • Elternbrief vom 19.06.2020: Infos zu vollständigen Öffnung ab 29.06.2020
    und

Elternbrief 10.06.2020: Betreuung für Kinder in Kitas und Krippe ab Mitte Juni 2020

Kinderbetreuung im Juni 2020

Heute wurde die neue Corona Verordnung des Landes Baden-Württemberg veröffentlicht. Im §4 ist geregelt, dass die Kindertageseinrichtungen weiter bis zum Ablauf des 30. Juni für den Regelbetrieb geschlossen bleiben. Wir gehen Stand heute also davon aus, dass ab dem 1. Juli hoffentlich der Normalbetrieb wieder startet. Bis einschließlich 30. Juni werden Kinder weiter in Not- und Übergangsbetreuung mit maximaler Gruppenbelegung von 50% betreut.

Weitere Infos im Elternbrief (im pdf-Format).......

Informationen rund um die Erweiterte Notbetreuung Stand 20.05.2020

An die Eltern der Kita Sonnenschein
An die Eltern der Kita Hohenstein
An die Eltern der Krippe Sonnenschein                                                                                      19. Mai 2020

.……………………………………………………………………………………………………… ………………

Betreuung für Kinder in Kindergarten/ Kita/ Krippe während der Corona-Pandemie
- Abfrage des Betreuungsbedarfs

Liebe Eltern,

schon seit einigen Wochen befinden wir uns im Ausnahmezustand und die Kinderbetreuung ist davon ganz maßgeblich betroffen. Kindergärten sind ein Treffpunkt verschiedenster Personen allen Alters und aus allen Teilen der Bevölkerung. Zum Infektionsschutz musste deswegen nach dem Ausbruch der Corona Pandemie der Kindergartenbetrieb Mitte März massiv eingeschränkt werden. Nach der gültigen Corona Verordnung BW sind unsere Kindertageseinrichtungen Stand heute noch bis einschließlich 15. Juni 2020 für den Normalbetrieb geschlossen. Bis dahin gibt es zwei Möglichkeiten für Sie, trotzdem eine Kinderbetreuung wahrnehmen zu können:

  • Die erweiterte Notbetreuung
  • Die Übergangsbetreuung
    (in den Medien z.T. auch „eingeschränkter Regelbetrieb“ genannt)

Unsere Gruppen in den Kindertageseinrichtungen dürfen mit maximal 50% Platzauslastung belegt werden. In die Betreuung aufgenommen werden Kinder konform der Corona Verordnung nach Prioritäten.

Priorität 1: Erweiterte Notbetreuung

Familien mit Berechtigung auf Notbetreuung werden bei der Platzbelegung bevorrechtigt berücksichtigt! Notbetreuung ist möglich für Kinder, deren Eltern in systemrelevanten Berufen arbeiten oder die in sonstigen Berufen arbeiten und von ihrem Arbeitgeber als unabkömmlich am präsenzpflichtigen Arbeitsplatz gestellt werden. Sollten Sie nach §1b Corona Verordnung BW eine Berechtigung auf Notbetreuung haben, stellen Sie bitte unverzüglich einen Antrag. Sie finden diesen als PDF auf der Website der Gemeinde Gingen zum Download (Rubrik „Kinderbetreuung – Allgemeines“). Schicken Sie die vollständig ausgefüllten Antragsunterlagen inklusive der Arbeitgeberbescheinigungen bitte bis spätestens 25. Mai 2020 an l.schmolz(@)gingen.de
Wenn Sie bereits die Notbetreuung in Anspruch nehmen, brauchen Sie nicht erneut einen Antrag zu stellen.

Priorität 2: Übergangsbetreuung

Sofern nach Aufnahme der Notbetreuungskinder noch Platzkapazitäten frei sind, können diese mit Kindern in Übergangsbetreuung aufgefüllt werden. Hierbei werden Kinder mit besonderem Förderbedarf (z.B. Vorschulkinder, Sprachförderkinder etc.) vorrangig aufgenommen. Bitte füllen Sie den beiliegenden Antrag auf Übergangsbetreuung aus, wenn Sie diese in Anspruch nehmen möchten. Schicken Sie den vollständig ausgefüllten Antrag bis spätestens 25. Mai 2020 an l.schmolz(@)gingen.de

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Hinweis:

Die aktuelle Betreuung ist weiterhin keine reguläre Betreuung wie vor der Corona-Pandemie. Der Infektionsschutz hat immer noch oberste Priorität. Betreuungsangebote können nur nach Personal- und Raumkapazitäten angeboten werden. Eingeschränkte Betreuungszeiten sowie spontane Änderungen im Betreuungsplan sind nicht auszuschließen. Ein Rechtsanspruch auf Betreuung besteht derzeit nicht; es gibt lediglich eine Teilnahmeberechtigung anhand der durch die Corona Verordnung festgelegten Kriterien. Sollten sich entsprechend viele Familien für eine Betreuung interessieren, ist es möglich, dass wir nicht alle berücksichtigen können. Wir bitten um Ihr Verständnis.

Bitte achten Sie unbedingt darauf, Ihre Rückmeldung bis spätestens Montag 25. Mai zurückzuschicken, damit eine zeitnahe Prüfung unsererseits erfolgen kann. Wir arbeiten anschließend mit Hochdruck daran, schnellstmöglich die erweiterte Betreuung zur Verfügung zu stellen.

Sollten Sie für die Zeit bis zum 15. Juni 2020 kein Interesse an einer Kinderbetreuung haben, geben Sie mir bitte kurz formlos per Mail Bescheid. Vielen Dank.

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Wir geben unser Bestes, allen Ihren Wünschen nach Möglichkeit gerecht zu werden, bitten aber angesichts der Umstände um Ihr Verständnis sowie um Geduld. 

Freundliche Grüße aus dem Rathaus

Linda Schmolz
Ordnungsamt

Elternbrief von BM Hick wegen Kitagebühren

Kindergartengebühren bleiben ausgestzt
Notbetreuung wird nach Nutzungstagen abgerechnet

Elternbrief von BM Marius Hick vom 20.05.2020 im pdf-Format

Bürgerrufauto "Schnapper-Mobil"

Leider macht uns das Corona-Virus immer noch einen dicken Strich durch unser Vorhaben den Fahrbetrieb bald wieder aufzunehmen.
Die Infektionszahlen sind weder konstant, noch so weit unten, dass man sorglos damit umgehen kann.
Auch wenn eine gewisse Lockerung eingetreten ist, so ist das Gesundheitsrisiko gerade bei uns älteren Jahrgängen besonders hoch.
Wir tragen alle die Verantwortung, dass keiner sich ansteckt. Auch unsere Fahrer/innen haben einen Altersdurchschnitt, der zu den gefährdeten gehört.

Wir bitten um Verständnis, dass wir noch warten müssen. Wir gehen davon aus, dass der Fahrbetrieb, wenn sich die Entwicklung verbessert, im Juni wieder starten kann.

Helmut Ziegler, Seniorenvertreter

VHS Gingen: Kursbetrieb weiter ausgesetzt (14.05.2020)

Leider hat sich an der Lage der Volkshochschulen noch nichts geändert. Ein Kursbetrieb ist nach der Verordnung der landesregierung weiter untersagt und auch alle Veranstaltungen sind bis auf Weiteres abgesagt.

Die VHS Gingen wird die Kursgebühren selbstverständlich nur für stattgefundene Kurstage anteilig in Rechnung stellen.

Sobald sich Änderungen ergeben, werden wir Sie informieren!

Sie können uns bei Fragen und Anliegen gerne per mail vhs(@)gingen.de oder zu den Öffnungszeiten telefonisch 07162 960640 kontaktieren.

Ortsbücherei ist eingeschränkt wieder geöffnet

Alle Infos und was beachtet werden muss können Sie hier als pdf-Dokument herunterladen!

Notbetreuung Kindertagesstätten Gingen/Fils

Aktuelle Projekte und Aktionen der Kindergärten

Schon seit Mitte März ist es verdächtig ruhig in den Gingener Kindertageseinrichtungen. Hier und da waren einzelne Jungs und Mädchen zu sehen oder zu hören, die gerade die Notbetreuung besuchten. Ansonsten ist der reguläre Betrieb der Einrichtungen aber, Stand heute, bis zum 15. Juni 2020 wegen der Corona-Krise ausgesetzt.

Angemeldete Kinder Notbetreuung (Stand 24.04.20):

Evangelischer Kindergarten: 11
Kita Hohenstein: 3
Kita Sonnenschein: 2
Krippe Sonnenschein: 2
Natur- und Waldkindergarten: 0

Für unsere ErzieherInnen, die Ihre Schützlinge ganz schön vermissen, ist die Situation befremdlich. Aber obwohl mit den Kindern das Wichtigste fehlt, waren die MitarbeiterInnen während der Schließung nicht untätig - im Gegenteil: Sie machten aus der Not eine Tugend und arbeiteten eifrig an verschiedensten Dingen. Dabei wurde selbstverständlich Wert auf die hygienischen Standards und Mindestabstände gelegt.

So wurden Spielzeuge, Möbel und sonstiges Inventar in allen Kindergärten gereinigt, die Materialräume ausgemistet und neu sortiert. Die Grundreinigung der Gruppenräume wurde erledigt, damit alles sauber ist, wenn die Häuser wieder voll sind. Passend zum Thema Infektionsschutz wurde an Hygieneplänen und am Thema Arbeitssicherheit gearbeitet. Manche ErzieherInnen verschickten zudem kindgerechte Informationen, um den Kleinen die Situation um das Coronavirus zu erklären und die Angst zu nehmen. In manchen Einrichtungen entwickelten Teams ihre pädagogischen Konzepte weiter oder brachten das Qualitäts-management auf den neuesten Stand.

Auch die Gebäude und Außenbereiche wurden während der Kindergartenschließung auf Vordermann gebracht. Die Kita Hohenstein widmete sich insbesondere dem Garten und legte kurzerhand einen Barfußpfad „Schnecke“ an. Außerdem will sich das Team in den nächsten Tagen um die Zaungestaltung, Hochbeet-Bepflanzung sowie das Anlegen einer Sitzecke kümmern. Die Toilettentüren in der Kita Hohenstein wurden mit neuen Toilettenschildchen „besetzt“ bzw. „frei“ versehen.

Der evangelische Kindergarten bekam neue Türen für seine Gruppenräume sowie eine Schließanlage an der Eingangstüre. In der Kita Sonnenschein wurde die Fassade saniert und es wurde die in die Jahre gekommene Küche, welche von Kita und Krippe Sonnenschein gemeinsam genutzt wird, ersetzt. Im Natur- und Waldkindergarten begann das Team seine Gartenhütten abzuschleifen und zu grundieren. Bald soll eine bunte, kindgerechte Bemalung folgen.

In den Einrichtungen wurde über die Tage eine Menge gebastelt. Der Natur- und Waldkindergarten (NaWaKi) und die Kita Hohenstein machten sich daran, Geburtstagskronen vorzubereiten. Das NaWaKi-Team bereitete zudem Garderobenschildchen, einen Jahreskalender sowie Täschchen zum Verstauen von Werkzeug vor. Außerdem wurden Holzmesser geschnitzt, Hausschuh-Taschen für die Kinder bemalt und es wurde der Waldplatz vorbereitet. Das Team der Kinderkrippe gestaltete einen neuen Geburtstagskalender in Form einer Palme mit lustigen Äffchen und schmückte damit den Gruppenraum.

An Ostern freuten sich die Familien zuhause über Ostergrüße und kleine Geschenke, die ihnen von den ErzieherInnen nachhause gebracht wurden. Zum Teil waren Bastel- und Spielideen für die Kinder dabei, es gab Vorlesegeschichten oder sogar Backrezepte zum Ausprobieren. Die Kinder des evangelischen Kindergartens machten den Senioren im Samariter Stift eine große Freude und schickten ihnen selbstgebastelte Oster-Grußkarten.

Mit farbenfrohen Fensterbildern schickten die Kinder der Notbetreuung im evangelischen Kindergarten Nachrichten an die Kinder zuhause. Auch die ErzieherInnen der Kita Sonnenschein brachten bunte Malereien am Zaun an, um den Kindern zu zeigen, dass sie an sie denken. Alle MitarbeiterInnen der Gingener Kindergärten freuen sich schon darauf, ihre Kindergartenkinder, hoffentlich bald, wiederzusehen!

Bis dahin wünschen wir allen Familien viel Gesundheit, Kreativität, Gelassenheit und Optimismus in den kommenden Wochen!

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Maskenpflicht und das Nähen von Stoffmasken

Seit Montag 27.04.2020 hat unsere Landesregierung die Maskenpflicht eingeführt.

Um die weitere Ausbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen, können einfache Masken für Mund und Nase helfen. Sie schützen vor allem davor, das Virus weiter zu verbreiten. Die Landesregierung empfiehlt daher, möglichst eine einfache Maske für Mund und Nase zu tragen, wenn man einkaufen geht oder mit Bus und Bahn fährt. Aber auch in der Arbeit oder im Büro sind sie sinnvoll.

Weil Einmalmasken (und sog. Medizinische Masken) so gut wie nicht mehr zu bekommen sind, hat die Gemeindeverwaltung, auch auf Anregung der örtlichen Apotheke, sich umgehört, ob es in Gingen nähbegeisterte Frauen oder sogar Männer gibt, die einfache Stoffmasken herstellen können.

So näht Frau Schmitt derzeit für die Gingener Feuerwehr einfache Stoffmasken, Frau Hölscher stattet die Mitarbeiter/innen der Gemeindeverwaltung mit Mund-Nasen-Schutz aus.

Wenn Sie selber nicht nähen können oder keine der anderen Alternativen in Frage kommt, können Sie sich auch gerne bei den Näherinnen um Frau Hölscher und Frau Schmitt melden.
Für einen Selbstkostenpreis von 5 Euro fertigen diese gerne auch für Sie entsprechende Stoffmasken (auf Schwäbisch: „Mauldäschle“) an.

Bitte melden Sie sich unter der Handynummer: 0160 7672789 oder auch gerne bei der Gemeindeverwaltung 07162 9606 11.

Die Masken sind in Faltentechnik oder in ausgestellter Form genäht, was eine gute Passform garantiert und sind mit einem „Nasenbügel“ ausgestattet. Sie können bei mind. 60 Grad gewaschen werden.

Natürlich ist es für uns alle erst einmal sehr ungewohnt, mit einer Maske aus dem Haus z.B. zum Einkaufen zu gehen. Doch in dieser Zeit ist eine Maske ein Symbol der Verantwortung, wenn die notwendigen Abstände zueinander nicht gewährleistet werden können.

In diesem Sinne, bleiben Sie weiterhin gesund!
Ihre Gemeindeverwaltung

  

Und hier noch eine Bitte:
Unsere Näherinnen sind ständig auf der Suche nach weiterem Material.

Wenn Sie Stoffreste übrig haben (waschbar mind. 60 Grad) oder Gummiband melden Sie sich bitte unter der oben aufgeführten Handynummer.

Vielen Dank!

Erreichbarkeit des Rathauses

Bedingt durch das Coronavirus und den strikten Vorgaben im Rahmen des Infektionsschutzes sind die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung seit Wochen nur telefonisch oder elektronisch erreichbar. Notwendige Unterlagen konnten mitunter auch in den Briefkasten am Rathaus eingeworfen werden und wurden nach Bearbeitung zeitnah durch den Amtsboten nach Hause zugestellt. Die bisherige Verfahrensweise hat sich aus der Not heraus bestens bewährt.

Nach wie vor gilt zur Eindämmung der Infektionszahlen den Abstand zueinander einzuhalten oder, wenn dies nicht möglich ist seit dieser Woche, andere durch das Tragen einer Alltagsmaske zu schützen. Sei es beim Einkaufen oder im ÖPNV.

Ab dem 04.05.2020werden in kleinen Schritten Maßnahmen zur Rückkehr in die Normalität erfolgen. Dabei bleibt aber stets das Infektionsgeschehen im Blick. So werden ab 04.05.2020 die Schüler der Abschlussklassen zur Prüfungsvorbereitung in die Schule zurückkehren. Auch wir sind für eine schrittweise Lockerung der Rathauskontakte gerüstet. So wurden bereits Abstandsmarkierungen angebracht, Spuckschutz aus Plexiglasscheiben angeschafft und ein Hygieneplan mit umfangreichen Desinfektionsvorgaben erstellt.

Auch wenn die Rathaustür bis auf Weiteres geschlossen bleibt, sind wir zu den üblichen Öffnungszeiten für Sie da und werden in dringenden begründeten Ausnahmefällen auch persönliche Termine unter festen Hygieneauflagen vereinbaren. Grundsätzlich bitten wir Sie aber auch weiterhin zu prüfen, ob Ihr Anliegen telefonisch, elektronisch oder per Posteinwurf erledigt werden kann. Nur in besonderen bzw. dringenden und unaufschiebbaren Ausnahmefällen besteht die Möglichkeit, einen persönlichen Termin zu avisieren. Nach telefonischer Vereinbarung melden Sie sich bitte über die Sprechanlage am Haupteingang an.

Die jeweilige Mitarbeiterin bzw. Mitarbeiter entscheiden eigenverantwortlich darüber, ob das Tragen einer Alltagsmaske für den betreffenden Termin notwendig ist und werden Ihnen dies entsprechend im Vorhinein mitteilen.

Sie erreichen uns ab dem 04.05.2020 zu den üblichen Öffnungszeiten:

Mo, Di, Do und Fr           08.00 – 12.00 Uhr
Mo                                14.00 – 18.30 Uhr
Di und Do                       14.00 – 16.00 Uhr

Aktuelle Corona-Zahlen in Gingen an der Fils

Die aktuelle Situation bezüglich Infektionen und Quarantänefällen gestaltet sich in Gingen wie im folgenden Schaubild dargestellt. Die Infektions-Zahlen sind seit ein paar Tagen relativ stabil bis rückläufig; auch hält sich die Anzahl der Verdachtsfälle zunehmend in Grenzen. Das ist eine erfreuliche Entwicklung, jedoch noch kein Grund zur Entwarnung! Bitte halten Sie sich unbedingt weiterhin an die Maßnahmen, die zur Eindämmung des Virus wichtig sind.

Zum Vergleich: Der Landkreis Göppingen meldete zum 21. April 2020 eine Gesamtzahl von 233 Personen, die im Kreis aktuell an Covid-19 erkrankt sind. Bislang gab es insgesamt 717 bestätigte Corona-Fälle, von welchen 452 Personen zwischenzeitlich genesen und aus der Quarantäne entlassen sind. Leider sind auch 32 Sterbefälle zu verzeichnen, die mit dem Corona-Virus in Verbindung gebracht werden. Es handelt sich hierbei um Personen, die durchschnittlich über 60 Jahre alt, tendenziell eher älter, waren und die meist an Vorerkrankungen gelitten haben.

Ortsbücherei ab 29.04.2020 wieder eingeschränkt geöffnet!

Nachdem nun das öffentliche Leben wieder langsam startet, möchten wir unseren Bürgerinnen und Bürgern den Service der Bücherei wieder anbieten.
Einmal in der Woche, mittwochs von 16.30 – 18.30 Uhr, wird die Bücherei öffnen.

Die allgemeinen Abstands- und Hygienevorschriften müssen eingehalten werden. Es dürfen maximal
3 Kunden/Kundinnen gleichzeitig in der Bücherei eintreten. Die zurückkommenden Medien werden von uns gereinigt. Die weiteren Vorgaben entnehmen Sie bitte dem Aushang, der im Eingangsbereich angebracht ist.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Ortsbücherei-Team

Absage Seniorennachmittag, 20.06.2020 und Seniorenausflug im September

Leider müssen wir Ihnen mitteilen, dass wir den bereits schon einmal verschobenen Seniorennachmittag am Samstag 20. Juni 2020 aufgrund vom Corona-Virus absagen müssen.
Des Weiteren kann auch der Seniorenausflug, der für Dienstag, 08. September 2020 geplant gewesen wäre, auch nicht stattfinden.

Wir wünschen uns, dass wir nächstes Jahr diese tollen Veranstaltungen wieder wie gehabt abhalten können.

Wir hoffen auf Ihr Verständnis und bleiben Sie bitte weiterhin gesund.

Ihr Bürgermeisteramt

Brief an die Bürgerschaft von BM Hick 01.04.2020

CORONOA-PANDEMIE
Weitergehende Maßnahmen
– 3te. Fassung Corona-Verordnung des Landes
Angepasstes Verhalten

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

seit nunmehr knapp zwei Wochen gelten die verschärften Vorgaben hinsichtlich des Kontaktverbots sowie die weitreichenden Regelungen zur Schließung von Geschäften sowie dem Herunterfahren des öffentlichen Lebens. Aktuell wurde die Corona-Verordnung erneut angepasst und ist in der aktuellen Ausgabe der Gemeindemitteilungen nachzulesen. Auch wenn am Anfang vereinzelt Schwierigkeiten mit der Umstellung auf die harten Vorgaben festgestellt wurden, bin ich Ihnen sehr dankbar, dass Sie zwischenzeitlich alle sehr diszipliniert und besonnen mit der aktuellen Lage umzugehen wissen.

Die Wirkung der Schutz-Maßnahmen wird nach Ansicht von Experten schon sichtbar, aber wir haben immer noch zunehmende Infektionszahlen und auch zunehmend sehr schwere Krankheitsverläufe. Es gibt daher Stand heute kein Grund zur Entwarnung oder Lockerung der bisherigen Vorgaben. Gerade jetzt brauchen wir Geduld und weitreichende Disziplin, um im Kampf gegen diese tückische Virus-Infektion weitere Verbesserungen zu erzielen. Auch wenn es schwer fällt, müssen wir uns darauf einstellen, mit Einschränkungen noch wesentlich länger umzugehen. Je besser wir die nötigen Maßnahmen aber weiterhin umsetzen, umso schneller kommen wir an unser gemeinsames Ziel: Dem Schutz und Erhalt unser aller Gesundheit. Ich bin überzeugt, dass uns dies gelingen wird.

Wie vielerorts im Landkreis ist auch in unserer Gemeinde das Angebot an Hilfen aus der Bevölkerung erfreulich groß. Gerade wegen des derzeitigen Ruhens des Schnappermobils ist es für Viele interessant, z.B. für Einkäufe auf dieses Angebot zurückzugreifen. Aktuell werden über diese ehrenamtliche Hilfe auch Bürger in Quarantäne versorgt. Obwohl das Rathaus verständlicherweise bis auf Weiteres geschlossen hat, sind wir für unsere Bürgerinnen und Bürger da. Dabei kann festgestellt werden, dass die Bearbeitung der Anfragen auch mit der notwendigen Distanz sehr gut funktioniert.

In den Kitas und dem evangelischen Kindergarten sowie in der Hohensteinschule werden zuverlässig Notbetreuungen angeboten. Die Betreuungsentgelte für den Monat April 2020 für die Betreuung in Krippe und Kindergarten in den kommunalen und der evangelischen Einrichtung und für die Grundschulbetreuung in der Hohensteinschule werden vorerst nicht abgebucht. Wir warten hier noch auf die Verhandlungsergebnisse zwischen dem Gemeindetag und dem Land Baden-Württemberg und hoffen hier die Familien ein wenig entlasten zu können.

Die Versorgung mit den Waren des täglichen Bedarfs vor Ort ist bestens gewährleistet. Dienstleistungen durch Handwerksbetriebe und im Gesundheitsbereich sind vielfältig vorhanden. Aber auch die örtlichen Handelsbetriebe wie z.B. Mode/Textilien, Computerservice, Sportartikel u.v.m. , welche die Verkaufsräume schließen mussten, sind weiter für Sie da und haben über die Möglichkeiten des Onlinehandels einen Lieferservice eingerichtet. Bitte unterstützen Sie den örtlichen Handel gerade in dieser schwierigen Zeit und machen sie von den alternativen Einkaufsmöglichkeiten Gebrauch.

Gerade bei den nun länger und schöner werdenden Frühjahrstagen fällt es zunehmend schwer, sich nicht wie gewohnt mit Freunden und Bekannten sowie der Familie zu treffen und Freizeitaktivitäten nachzugehen. Dennoch besteht nach wie vor die Möglichkeit, Spaziergänge (max. zu zweit oder mit Personen des eigenen Haushalts) unternehmen. Bitte halten Sie auch weiterhin Abstand zueinander. Schützen Sie sich selbst und andere.

Abschließend ist es mir sehr wichtig, all denjenigen zu danken, welche sich in dieser besonderen Zeit durch ihren beherzten Einsatz in der medizinischen Versorgung, der Pflege, den Hilfsdiensten aber auch in den täglichen Dingen der Versorgung für unsere Gesundheit und unser aller Wohl einsetzen. Obwohl wir derzeit auf Distanz bleiben müssen, kann uns die aktuelle Gesundheitskrise auch mehr zusammenrücken lassen. Bitte tragen Sie dazu bei. Achten Sie auf sich sowie andere und bleiben Sie gesund.

Ihr
Marius Hick
Bürgermeister

Entgelte für die Kinderbetreuung im Monat April 2020

Sehr geehrte Eltern,

die Betreuungsentgelte für den Monat April 2020 für die Betreuung in Krippe und Kindergarten in den kommunalen und der evangelischen Einrichtung und für die Grundschulbetreuung in der Hohensteinschule 
werden vorerst nicht abgebucht.
Dies bedeutet jedoch keine Befreiung von den Betreuungsentgelten. Wir werden die Regelungen unserer Verbände mit dem Land Baden-Württemberg abwarten und Sie dann schnellstmöglich über das Ergebnis informieren.

Mit freundlichen Grüßen
Marius Hick
Bürgermeister

Fahrdienst Bürgerrufauto ruht bis auf weiteres

Durch die aktuelle Entwicklung und neuen Verordnungen im Rahmen der Corona-Krise, auch zur Reduzierung der sozialen direkten Kontakte und der Ansteckungsmöglichkeiten, sehen wir uns gezwungen den ehrenamtlichen Fahrdienst des Schnappermobils bis auf weiteres ruhen zu lassen.

Gerne sind wir für Bürgerinnen und Bürger, welche z.B. Hilfen beim Einkaufen benötigen,  da und versuchen die notwendige Unterstützung zu vermitteln.

Bitte wenden Sie sich in diesem Fall zu den üblichen Öffnungszeiten des Rathaus an das Sekretariat des Bürgermeisters Tel. Telefonnummer: 07162 9606 11.

Vielen Dank für Ihr Verständnis und bleiben Sie bitte gesund.

Ortsbücherei geschlossen

Bitte beachten Sie:

Vom 16.03. – 19.04.2020 bleibt die Ortsbücherei aufgrund der aktuellen Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Coronavirus leider geschlossen.
Eine Medienrückgabe ist nicht möglich, da das Rathaus ebenfalls geschlossen ist. Die Leihfrist für Ihre Medien wird entsprechend verlängert.

Die Nutzung unserer Online Angebote ist jederzeit möglich.

Pressemitteilung LRA 19.03.2020; Busfahrplan

Landratsamt Göppingen Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur

Busfahrplan mit reduziertem Angebot: Ab Montag 23.03.2020 gilt ein erweiterter Samstag-Fahrplan
Pressemitteilung im pdf Format

Unterstüzung beim Einkaufen

Durch die Maßnahmen in Zusammenhang mit dem Corona-Virus sind Einschränkungen in unserem gewohnten Tagesablauf unvermeidlich.
Mitunter benötigen unsere alleinstehenden und älteren MitbürgerInnen in dieser Zeit weitergehende Hilfe.

Personen welche Hilfe für das Einkaufen benötigen und keinen Ansprechpartner haben können sich gerne an die Gemeindeverwaltung Telefonnummer: 07162 9606 11 wenden.

Wir werden dann Hilfe vermitteln.

Ihre Gemeindeverwaltung

Coronavirus – Brief von BM Hick an die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Gingen

Coronavirus – Präventive Maßnahmen der Gemeinde Gingen an der Fils

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

leider breitet sich das Coronavirus nach wie vor aus. Um die Infektionsraten zu bremsen und Neuansteckungen nach Möglichkeit einzudämmen, lassen sich weitergehende präventive Maßnahmen nicht vermeiden.

In dieser weltweiten gesellschaftlichen Aufgabe bedarf es nicht nur einer gemeinsamen disziplinierten Kraftanstrengung, sondern auch Verständnis und Hilfsbereitschaft.

Auch in unserer Gemeinde stehen einzelne Personen unter freiwilliger und angeordneter Quarantäne.

Jeder einzelne ist aufgefordert, seinen Beitrag dafür zu leisten, die weitere Ausbreitung zu verlangsamen. Das bedeutet, dass wir unsere sozialen direkten Kontakte auf ein Minimum und das unbedingt Notwendige bzw. nicht Aufschiebbare reduzieren.
Soziale Kontakte können in der heutigen Zeit vorübergehend auch über die digitalen Medien und das Telefon gepflegt werden.

Ich darf Sie daher nochmals inständig darum bitten, ihre Kontakte zu Freunden, Bekannten und auch zur eigenen Familie so weit wie möglich zu reduzieren.
Insbesondere trifft dies auf den Kontakt zu älteren Personen und Geschwächten zu.

Bleiben Sie bitte zu Hause, wenn Sie nicht arbeiten, einkaufen oder sonstige unaufschiebbare Termine wahrnehmen müssen.
Unterstützen Sie im Bedarfsfall ihre Nachbarn, aber berücksichtigen Sie die bekannten Vorsichts- und Hygienemaßnahmen.

Die vorübergehenden Einschränkungen sind sicher unangenehm, aber dringend notwendig.

Tragen Sie dazu bei, dass die Ausbreitung des Coronavirus zum Schutz der Bevölkerung verlangsamt werden kann.

Mit Wirkung vom 17.03.2020 bis 19.04.2020 werden sämtliche Schulen, ob in öffentlicher oder freier Trägerschaft, sowie alle Kindertagesstätten geschlossen.
Auch in unserer Gemeinde ist für eine Notbetreuung der sogenannten kritischen Infrastrukturen bzw. systemrelevanten Berufe gesorgt.
Es soll gerade nicht sein, aber selbstverständlich liegt dies in der eigenverantwortlichen Entscheidung, dass die Kinderbetreuung von den Großeltern bzw. dem besonders gefährdeten Personenkreis übernommen wird.
Die Eltern sollten darauf hinwirken, dass die Kinder- und Jugendlichen ebenfalls zu Hause bleiben. Es wäre gerade kontraproduktiv, wenn sich Familien auf den Spielplätzen der Gemeinde treffen.

Aufgrund der aktuellen Situation und der Zunahme der Neuinfektionen hat die Gemeinde folgende Maßnahmen beschlossen und umgesetzt:

  • Die Kindertagesstätten und Kindergärten sowie die Hohensteinschule sind ab Dienstag, den 17.03.2020 bis 19.04.2020 geschlossen
  • Die Hohensteinhalle und das Lehrschwimmbecken sind ebenfalls geschlossen
  • Das Rathaus ist geschlossen
    Die Verwaltung bittet Anfragen und Auskünfte per Telefon bzw. E-Mail einzuholen. In dringenden Fällen können unaufschiebbare Termine in Ausnahmefällen zu den üblichen Öffnungszeiten vereinbart werden.
  • Die Bücherei ist geschlossen
  • Sämtliche Kurse und Veranstaltungen der Volkshochschule wurden bis auf weiteres abgesagt
  • Jubilar- und Geburtstagsbesuche wurden bis auf weiteres ausgesetzt
  • Besuche im Pflegeheim und betreuten Wohnen sind nach Möglichkeit zu vermeiden bzw. nur auf engste Angehörige zu beschränken
  • Versammlungen und Veranstaltungen sollen bis zum 19.04.2020 abgesagt werden
  • Die Gemeinderatssitzung für den 24.03.2020 wurde abgesagt.

Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass alle Maßnahmen zum Schutz der Bevölkerung Vorrang haben.

Aktuelle Informationen der Gemeindeverwaltung erhalten Sie über die Internetseite: www.gingen.de

Bitte beachten Sie in diesem Zusammenhang auch die Informationen des Robert-Koch-Instituts unter www.rki.de und des Landkreis Göppingen www.landkreis-goeppingen.de

Vorübergehende Schließung des Rathauses

Das Rathaus ist bis auf Weiteres geschlossen.

In dringenden unaufschiebbaren Fällen erreichen Sie uns telefonisch unter Telefonnummer: 07162 9606-0 zu folgenden Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr und 14:00 Uhr bis 16:00 Uhr
Freitags von 08:30 Uhr bis 12:00 Uhr

Wir bitten um Ihr Verständnis und wünschen allen Bürgern/innen eine gesunde Zeit in den kommenden Wochen!

Auswirkungen des Coronavirus auf den Busverkehr

Göppingen, 13.03.2020

Ferienfahrplan ab Dienstag 17.03.2020

─ Wie das Landratsamt mitteilt, hat der Coronavirus/COVID-19 auch gravierende Auswirkungen auf den Busverkehr im Landkreis.

Aufgrund der mit heutigem Tag bekannt gegebenen Schließung aller Schulen im Landkreis Göppingen wird ab kommenden Dienstag, 17. März 2020, Betriebsbeginn, außerplanmäßig der Ferienfahrplan in Kraft gesetzt. Dieser gilt insgesamt bis zum Ende der Osterferien am Freitag, 17. April 2020.

Das bedeutet, dass alle Fahrten mit der Verkehrsbeschränkung “88” ersatzlos entfallen werden. Fahrten mit dem Verkehrshinweis “92” finden hingegen statt.

Ansprechpartner/in Amt für Mobilität und Verkehrsinfrastruktur
Herr Sebastian Hettwer
Telefon: 07161 202-5520
Fax: 07161 202-5190
E-Mail: mobilitaet(@)lkgp.de
Homepage: www.landkreis-goeppingen.de

Jubilar-Geburtstagsbesuche des Bürgermeisters

Im Hinblick auf die jüngsten Entwicklungen in Verbindung der Zunahme von Erkrankungen mit dem Coronavirus werden werden aus präventiven Gründen Besuche des Bürgermeisters oder seines Stellvertreters zu Jubiläen wie Geburtstagen, Goldenen Hochzeiten und Ähnliches bis auf Weiteres ausgesetzt.
Glückwunschschreiben und Urkunden werden auf dem Postweg versendet.
Sobald die Risikolage sich entspannt, werden Jubilare wie bisher üblich wieder kontaktiert, um auf Wunsch einen Besuch zu vereinbaren.
Wir bedauern diese Maßnahme sehr, bitten aber um Verständnis, dass ein Ansteckungsrisiko so gering wie möglich gehalten werden soll.

Ihre Gemeindeverwaltung

Informationen des Nussbaum Verlags: Mitteilungsblatt Gingen an der Fils

Sicherstellung der Informationsversorgung in Zeiten der Corona-Ausbreitung in Baden-Württemberg...

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