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Gingen erleben
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Hohensteinschule

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Interessantes und Wissenswertes

Informationen zum Schuljahresanfang 2016/17

Seit dem Schuljahr 13/14 hat die Gemeinde Gingen an der Fils eine reine Grundschule. Für diese wurde eine neue Rhythmisierung erarbeitet. Die Unterrichtsblöcke von 90 Minuten werden mit Entspannungs- und Bewegungseinheiten durch die Lehrkräfte unterbrochen, um den kindlichen Konzentrations- und Entwicklungsbedingungen gerecht zu werden. Das gemeinsame Vesper im Klassenzimmer ermöglicht ein bewusstes Ritual des „gemeinsamen Essens“.

Die Klassen 3 und 4 werden einmal in der Woche einen Nachmittagsunterrichtsblock haben.

Die "offene Ganztagesbetreuung" wird mit Hilfe der Bruderhaus Diakonie durch eine pädagogische Fachkraft in Form eines Sozialpädagogen/einer Sozialpädagogin umgesetzt. Sie wird durch die bisherigen und neu gewonnenen Ehrenamtlichen sowie das Engagement der Vereine ergänzt. Siehe auch untenstehende Tabelle.

Wolfgang Lange ist Hausmeister der Hohensteinschule in Gingen. Zu erreichen ist er unter der Telefonnummer: Telefonnummer 07162 9489515 oderTelefonnummer 0172 7390688. Herr Lange ist auch für das Lehrschwimmbecken und die Hohensteinhalle verantwortlich. Weitere Informationen erhalten Sie auf der schuleigenen Homepage.

Weiter zur Homepage der Hohensteinschule Gingen

Umsetzung in der Grundschule

Pädagogische Entwicklung
Durch den Wandel zur reinen Grundschule (ab dem Schuljahr 2013/14) sind in organisatorischer als auch pädagogischer Hinsicht umfangreiche Entwicklungsprozesse in Gang. Bei allen Maßnahmen und Entscheidungen steht das einzelne Kind im Vordergrund. Unser Ziel ist, die Schüler in ihren Stärken zu fördern und zu fordern und ihnen die Möglichkeit zu bieten, sich individuell weiterzuentwickeln. Die Offenheit für Kinder mit sonderpädagogischem Förderbedarf ist und war immer eine Selbstverständlichkeit. So werden seit jeher auch einzelne Kinder integrativ bzw. inklusiv beschult.

Anzumerken ist an dieser Stelle außerdem, dass die Gemeinde Gingen derzeit umfassende Sanierungsmaßnahmen im Grundschulgebäude umsetzt, die in den Sommerferien 2013 ihren Abschluss finden. Neben der Sanierung läuft parallel ein Architektenwettbewerb, der Räume für die Ganztagesbetreuung sowie die Andockung eines Kindergartens umfasst.

Neben Elementen der bewegten Schule prägen die flexible Zeit- und Unterrichtsgestaltung den Schulalltag. Das Abschaffen der Pausenglocke erleichtert das Arbeiten in längeren Arbeitsphasen mit flexiblen Pausen. Die acht Grundschulklassen sind auf zwei Stockwerke verteilt, so dass im Erdgeschoss weitere Fachräume (Computerraum, KiTec-Raum) zur Verfügung stehen. Die Sprachförderung ist wichtiger Bestandteil des Schulcurriculums und findet - außer im täglichen Unterricht - Niederschlag in der Vorbereitungsklasse und im Stütz- und Förderangebot. Lesenachmittage und Lesepatenschaften ergänzen dieses Angebot. Darüber hinaus entwickelt sich ein Konzept von Klasse 1 bis 4 zur Sprachförderung, welches Kinder mit Schwierigkeiten im Bereich Sprache gezielt fördert. Zur Diagnose und gezielten Förderung steht nun neben den hauseigenen Messinstrumenten auch die Lernstandsdiagnose VERA in Klasse 3 zur Verfügung.

Aus der Kontingentstundentafel wurden zwei Stunden als „Werkstatt“ ausgewiesen. In der Werkstatt erhalten die Schüler die Möglichkeit, sich intensiv mit einem Thema auseinanderzusetzen. Sie bringen ihre unterschiedlichen Begabungen ein und können diese im künstlerisch-kreativen, musischen oder sportlichen Bereich entfalten. Die Themen der „Werkstatt“ werden deshalb bewusst breit gefächert, um möglichst vielen Bedürfnissen gerecht zu werden.

Das Schulleben an der Hohensteinschule wird durch den Schulchor bereichert. Aus sämtlichen Klassenstufen proben eifrige Sängerinnen und Sänger gemeinsam mit Frau Toni für unterschiedliche Anlässe. Möglich ist dieses Angebot durch die finanzielle Unterstützung des Förderkreises.

Die Hohensteinschule ist als Schule mit sport- und bewegungserzieherischem Schwerpunkt zertifiziert (GSB Zertifikat). Neben dem täglichen Spielen mit mobilen Spielgeräte in der großen Pause auf dem Schulhof besteht einmal pro Woche der Zugang auf den „roten Platz“ sowie auf das Kleinspielfeld neben der Schule mit einer erweiterten Auswahl an Spiel- und Sportgeräten. Jährlich werden bei uns für alle Schüler die Bundesjugendspiele durchgeführt. Am Sponsorenlauf - "Schüler laufen für Kinder", welcher vom Landkreis immer am Freitag vor den Sommerferien durchgeführt wird, nimmt die gesamte Schule teil.

Mit dem Projekt KiTec – Kinder entdecken Technik – bietet die Wissensfabrik (ein Zusammenschluss von Industrieunternehmen) der Schule seit 2009 ein interessantes Konzept mit passendem Material zum Thema Kinder und Technik. Hierbei wird der Wissensdurst und Forscherdrang der Kinder bei der Lösung technischer Problemstellungen gestillt. Dazu wurden im Auftrag der Wissensfabrik vom Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen (ZNL) in Ulm zusammen mit dem Lehrstuhl für Technik und ihre Didaktik der Universität Dortmund eigens KiTec-Kisten mit diversen Werkzeugen und Materialien entwickelt. Nach dem Prinzip der strukturierten Offenheit sammeln die Kinder in den Klassen 3 und 4 im Rahmen der „Werkstatt“ (s.o.) in einem eigens dafür eingerichteten Raum sehr handlungs- und problemlöseorientierte Erfahrungen.

In Zusammenarbeit mit der Firma HAISCH Aufzüge (einem unserer Bildungspartner) bietet die Schule im Herbst 2011 im Rahmen der Hector-Kinderakademie „Pfiffikus“ erneut ein zusätzliches Forscherprogramm für besonders begabte Schülerinnen und Schüler der Region. Mitarbeiter der Firma HAISCH betreuen hier ehrenamtlich die jungen Forscherinnen und Forscher.

Kontakte mit außerschulischen Partnern

Im Bemühen um Einbeziehung aller am Schulleben Beteiligten ergeben sich gute Verbindungen zur Schulaufsicht und zum Schulträger, zu heimischen Betrieben und Handwerkern sowie zu den Kirchen und Vereinen. Intensive Bildungspartnerschaften bestehen mit den drei ortsansässigen Firmen HAISCH Aufzüge, MAP Prinzing Anlagenbau und BUCHSTEINER Kunststoffverarbeitung. Wesentliche Unterstützung erfährt die Schule durch den Förderkreis und die Elternschaft – nicht zuletzt über den aktiven Elternbeirat.