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Aktuelles aus der Gemeinde

Hauptbereich

Aus dem Gemeinderat berichtet

Autor: Martina Manz
Artikel vom 30.03.2017

Berichte zu laufenden Bauvorhaben
B10/Barbarabach
Kämmereileiter Herr Burger führte aus, dass derzeit noch kleiner Arbeiten und Feinarbeiten erfolgen. Unter anderem werden derzeitig die Leitplanken aufgebaut. Voraussichtlich wird am 6. und 7. April oder 10. und 11. April eine Vollsperrung nötig sein. Hier kann keine Zufahrt zum Barbaragarten ermöglicht werden. Ein finaler Termin wird am Montag der Gemeindeverwaltung mitgeteilt. Die Anlieger werden dementsprechend informiert. GR Groeneveld fragte, wie die berufstätigen an diesen zwei Tagen fahren können. Herr Burger erklärte, dass diese für diesen Zeitraum außerhalb parken müssen.

BM Hick bittet um Verständnis. Die Vollsperrung an zwei Tagen ohne Umleitung ist unumgänglich. Natürlich werden Rettungsfahrzeuge bei einem Notfall trotz der Sperrung, in den Barbaragarten fahren. Weiterhin werde die Beschilderung bezüglich der 50er Zone noch geklärt. Sicher ist, dass das Ortsschild nach dem Wanderparkplatz aufgestellt wird. BM Hick fasste zusammen, dass die Verwaltung sich die Brückenausführung mit GR Frey und der Bauverwaltung angeschaut hat. BM Hick ergänzt, dass die Verwaltung mit der Straßenbauverwaltung im Kontakt ist und man darauf achten wird, dass auch größere landwirtschaftliche Fahrzeuge Richtung Reiterhof abbiegen können. Die Reitergruppe ist bereits dabei die Anlage auf dem alten Reiterplatz abzubauen.

Hohensteinschule
Hauptamtsleiterin Frau Manz berichtete, dass mit dem Bau des Daches der neuen Kindertagesstätte begonnen wird. Zudem werden die Baumaßnahmen am VHS-Eingang an der Schulstraße umgesetzt.
BM Hick begrüßte die Architektin Frau Stadelmayer sowie den Architekten Herrn Behringer. BM Hick ist besorgt bezüglich des neu vorgelegten Bauzeitenplanes und fragte Frau Stadelmayer, wie der neue Terminplan eingehalten werden kann und wie die Verzögerung seitens des Rohbauunternehmens begründet wird.

Frau Stadelmayer erklärte, dass zum einen der Wintereinbruch eine Rolle spielte und zudem die Sheddächer schwieriger als angenommen zu bauen sind. Somit wird ein Umzug um die Jahreswende ins Auge gefasst. Gespräche mit den erforderlichen Firmen für die Folgegewerke wurden geführt. BM Hick betonte, das die Abstimmung mit den Folgegewerken sehr wichtig ist. GR Staffa erklärte, dass der erneute Verzug sehr ärgerlich ist. Hierüber hat man sich schon oft unterhalten. Verständlicherweise werden nun alle ungeduldig. Im Mittelpunkt muss stehen, dass der Kindergarten St. Barbara das alte Gebäude so bald als möglich verlassen kann. Der Bau war kein Prestigeobjekt, sondern notwendig und wichtig. BM Hick möchte, keine weiteren Verzögerungen. Es muss nun gewährleistet sein, dass die neuen Einrichtungen unmittelbar zum Beginn des neuen Jahres genutzt werden können. Der Umzug wird für die Weihnachtsferien geplant. Die Fertigstellung des Baus ist hierfür elementar.

Sanierung Bauhof
Das Dach des alten Feuerwehrgebäudes wurde fertig gestellt ausgebaut und die Dachrinne angebracht. Die Sockelarbeiten beginnen hier nächste Woche. Der Giebel wird derzeit gerichtet. Die Innenarbeiten im Hauptgebäude des Bauhofs wurden fertiggestellt.

Sanierung Friedrichstraße
Auf der Höhe Karlstraße/ Austraße erfolgen derzeit Kanalarbeiten. Der Zeitplan der Sanierungsarbeiten an der Friedrichstraße wird voraussichtlich eingehalten. Mit den Hauseigentümern wird derzeit über die Hausanschlüsse gesprochen.

Freizeitwegenetzkonzeption;

a) Name und Logo der Rundwanderwege

b) Wegepauschale

c) Zertifizierung Löwenpfade
Zu a) Am heutigen Mittag war die Verwaltung und ein Vertreter des Schwäbischen Albvereins Ortsgruppe Gingen bei der Katasterabstimmung der Beschilderung bezüglich der Freizeitwegenetzkonzeption. An dieser Veranstaltung wurde die Namensgebung sowie das Logo auf der Beschilderung der Rundwanderwege von Gingen kontrovers diskutiert. Die Konzeption sieht für die Rundwanderwege jeweils ein eigenes Logo vor sowie einen griffigen Namen.

Die Gemeinde Gingen an der Fils hat für die derzeitigen Rundwanderwege ebenfalls ein Logo sowie eine farbliche Unterscheidung. Zudem werden die angesteuerten Ziele angegeben. Es wurde der Vorschlag unterbreitet, die alten Logos mit einem neuen Logo zu verbinden sowie die bereits bestehenden Namen etwas zu verkürzen. Diesem Vorschlag konnte seitens des Gemeinderates nicht gefolgt werden. Die Verwaltung wurde beauftragt, diese Thematik nochmals mitzunehmen. Gewünscht wurden bezifferte Rundwanderwege 1-6 sowie ein Logo für alle der 6 Rundwanderwege, so wie es die Verwaltung ursprünglich vorgestellt hat.

Zu b) Zudem müssen die Rundwanderwege gepflegt werden. Die Ortsgruppe Gingen des Schwäbischen Albvereins hat sich bereit erklärt in einem 1 ½ jährlichen Rhythmus die Rundwanderwege zu begehen und etwaige Schäden zu melden. Bereits in den Jahren zuvor wurde der Ortsgruppe ein geringer Betrag für Wegepflege zugesprochen. Die Verwaltung sieht den Mehraufwand in der Konzeption und schlug vor eine Pauschale für die Wegepflege in Höhe von 350 Euro pro Jahr zu entrichten. Der Gemeinderat stimmte dieser Wegepauschale zu.Zu c) Im Zuge der Freizeitwegenetzkonzeption wurden seitens des Landkreises „Löwenpfade“ als zusätzliche Rundwanderwege entwickelt. Einer dieser Löwenpfade befindet sich auf der Gemarkung Donzdorf-Geislingen-Gingen-Kuchen. Diese Rundwanderwege erhalten ein eigenes Logo und werden eigens beschildert. Die Wegepflege dieser Rundwanderwege übernimmt der Landkreis. Die Zertifizierung wird alle drei Jahre 1800 Euro kosten und in diesem Fall durch vier Kommunen geteilt. Somit wird jede Kommune einen dreijährigen Kostenanteil in Höhe von 450 Euro tragen. In Gingen geht es um ein Teilstück des Rundwanderweges am Hohenstein. Die Verwaltung findet diese Maßnahme förderlich für den Tourismus und schlug vor sich an den Zertifizierungskosten zu beteiligen. Der Gemeinderat konnte dieser Ansicht folgen und stimmte der Beteiligung an den Kosten zu.

Fortschreibung des Regionalverkehrsplans für die Region Stuttgart;

- Beteiligung zum Entwurf;

Stellungnahme der Gemeinde Gingen
BM Hick erklärte, dass derzeit der Regionalverkehrsplan für die Region Stuttgart fortgeschrieben wird. Das Fortschreibungsverfahren ist beteiligungsorientiert. Die Beteiligung findet im Zeitraum vom 23.01.2017 bis zum 24.04.2017 statt. Um die Einarbeitung in das sehr umfangreiche Planwerk zu erreichen fand am 17.02.2017 im Landratsamt Göppingen eine Informationsveranstaltung statt. Aus Sicht der Verwaltung sollte die aktuelle Stellungnahme folgende Aussagen enthalten:

ÖV: Mittlerweile wurden vom Land unter Mitfinanzierung des Landkreises Göppingen die Umsetzung eines Metropolexpress zwischen Stuttgart und Geislingen zugesagt. Dieses S- Bahn ähnliche Angebot soll ab Dezember 2019 zur Verfügung stehen und die Bahnhalte im Kreis Göppingen und damit auch Gingen an der Fils halbstündig bedienen. Zur weiteren Verbesserung sollte der Metropolexpress über Geislingen hinaus nach Ulm geführt werden um den Landkreis attraktiv und besser mit Ulm zu verbinden. Nachdem der Landkreis Göppingen in dem Verband Region Stuttgart unmittelbar an die wirtschaftsstarke Region Donau-Iller-Ulm grenzt sollte idealerweise auch die Taktverbindung an die Donau-Iller Nahverkehrsgesellschaft geprüft werden.

An dieser Stelle wird angemerkt, dass die Umstellung auf die neue Produktlinie RB/IRE zum Jahresfahrplan 2016/17 zu deutlichen Verschlechterungen in den Verkehrsbeziehungen geführt haben. Trotz einer punktuellen Verbesserung sind die aktuellen Bahnverbindungen nur sehr unzureichend und sehr unpünktlich. Das schlechte Angebot auf der Filstalachse ist unverzüglich zu verbessern. Von diesem schlechten Angebot sind insbesondere die Halte Gingen, Kuchen und Geislingen-West/Geislingen betroffen. Verstärkt ab Süßen und östlich davon besteht eine wesentliche Nachfrage, welche auf das Oberzentrum Ulm ausgerichtet ist. Daher ist es erforderlich, dass in Süßen regelmäßige IRE-Halte eingerichtet werden, die sowohl nach Ulm bzw. Stuttgart schnelle Verbindungen ermöglichen.

Straße: Die Ortsumfahrung Gingen bis Gingen-Ost ist im Bau und soll mit einem provisorischen Anschluss mit einer Ampelregelung bis März 2018 fertiggestellt werden. Die Gemeinde Gingen an der Fils weist darauf hin, dass eine vollständige Entlastung der Ortsdurchfahrt erst mit der Fertigstellung der Ortsumfahrung Kuchen und der Herstellung des Vollanschlusses Gingen-Ost mit Kreisverkehr realisiert wird. Darüber hinaus ist es unabdingbar, dass der Neubau der B10 bis hinter Geislingen-Ost geführt wird. Die Gemeinde fordert, dass die Planfeststellung für den Neubau der B10 von Gingen-Ost bis Geislingen-West und von Geislingen-West bis Geislingen-Ost mit höchster Dringlichkeit erfolgt und die Bauarbeiten ab 2018 nahtlos Richtung Geislingen fortgeführt werden. Der Ausbau der A8 ist ebenfalls mit hoher Priorität zu realisieren. In der Landeshauptstadt Stuttgart sollen die Dieselfahrverbote aufgrund der Feinstaubbelastung umgesetzt werden. Dies führt automatisch zu einer weiteren Belastung der umgrenzenden Städte und Gemeinden. Diese Situation ist im Regionalverkehrsplan ebenfalls aufzunehmen und die Auswirkungen bzw. Wechselwirkungen entsprechend darzustellen. GR Staffa schloss sich den Forderungen an. Unternehmen die derzeit größten Teils Dieselfahrzeuge haben, sind durch das Verbot sehr belastet. Der Gemeinderat beauftragte die Verwaltung eine Stellungnahme zur Fortschreibung des Regionalverkehrsplans bei der Region Stuttgart abzugeben.

Baugebiet „Marrbacher Öschle, 4. Bauabschnitt“;

Vergabe der Planungsleistungen
Kämmereileiter Herr Burger trug vor, dass die von der Gemeinde zur Verfügung stehenden Bauplätze der Bauabschnitte 1 bis 3 bis auf einen verkauft sind. Zudem liegen der Verwaltung bereits weitere Anfragen für Bauplätze vor. Aufgrund des ganz offensichtlichen Bedarfs an Bauplätzen sollte nach Auffassung der Verwaltung die Erschließung des 4. Bauabschnitts im Jahr 2017 erfolgen. Die für die Durchführung notwendigen Ingenieurleistungen wurden vom Ingenieurbüro Spieth zum Preis von 40.882,38 Euro angeboten. Dieser Betrag verteilt sich auf die Bereiche Abwasserbeseitigung (13.038,27 Euro), Wasserversorgung (10.123,47 Euro) und Straßenbau (17.720,70 Euro).

Gemäß der Kostenschätzung wurde von anrechenbaren Herstellungskosten für die Bereiche Abwasserbeseitigung von 83.323,80 Euro, Wasserversorgung von 62.117,50 Euro und Straßenbau von 170.170,00 Euro ausgegangen. Hinzu kommen noch die Kosten für die Straßenbeleuchtung in Höhe von ca. 15.000 Euro und die Kosten für die Anbindung an das Glasfaserkabelnetz in Höhe von ca. 17.000 Euro.

Durch den Ausbau der Planstraße D werden weitere 15 Bauplätze erschlossen. Hiervon können vorerst sieben Bauplätze verkauft und bebaut werden. Die Flächen der restlichen acht Bauplätze sind zum Teil noch in Privatbesitz. Die Hausanschlussleitungen können aber bereits auf Gemeindegrund vorverlegt werden.

Es ist vorgesehen die Planungen bis Anfang April abzuschließen und die Leistungen anschließend auszuschreiben. Die Bauarbeiten sollen Ende Juni beginnen und bis Ende Oktober abgeschlossen werden.
GR Staffa ist es wichtig, dass diese Information auch öffentlich gemacht wird. BM Hick versichert im Amtsblatt und auf der Homepage diese Maßnahme bekannt zu machen.
Der Gemeinderat stimmte der Vergabe Einstimmig zu.

Kindergärten;

- Name der neuen Kindertagesstätte

- Weiterentwicklung Ganztagesbetreuung
Der heutige Kindergarten St. Barbara soll mit dem Umzug an die Hohensteinhalle umbenannt werden. Seitens der Verwaltung wird vorgeschlagen die neue Kindertagesstätte – Kita Hohenstein– zu nennen. Dieser Name orientiert sich an der bisherigen Namensgebung am Standort.

Im Neubau wurde auch Platz für ein Ganztagesbetreuungsangebot geschaffen. Nach einer Umfrage im Oktober 2016 wurde der Bedarf von weiteren 10 Ganztagesplätzen festgestellt. Daher schlägt die Verwaltung ab dem Kindergartenjahr 17/18 mit Einzug in das neue Gebäude vor, das Betreuungsangebot in der neuen Kindertagesstätte um die Ganztagesbetreuung zu erweitern.

Bei der Umfrage wurde jedoch ersichtlich, dass die Betreuungszeit ebenfalls ein Thema ist. Um allen Bedürfnissen gerecht zu werden wird vorgeschlagen die Betreuungszeit der Ganztagesbetreuung in der Kita Hohenstein von Mo-Do 7:00-17:00 und Fr 7:00-14:00 Uhr anzubieten. Daher schlug die Verwaltung folgende Betreuungsangebote vor:

Regelbetreuung mit eventuell 2 ¾ Kindern sowie Verlängerte Öffnungszeiten und Ganztagesbetreuung. Diese Ganztagesbetreuung wird daher ein ergänzendes Angebot zu der bislang angebotenen Ganztagesbetreuung der Kita Sonnenschein sein. Bezüglich der Elternentgelte wird darauf verwiesen, dass die diese für die Regelbetreuungszeit bereits letztes Jahr beschlossen wurden. Hinsichtlich der Ganztagesbetreuung wurden folgende Elternentgelte vorgeschlagen.

Kindergartenjahr 17/18

  • Für ein Kind aus einer Familie mit einem * Kind unter 18 Jahren

    • Ganztagesbetreuung Ü3/ à 12 Monatsraten: 216,00 Eruo

  • * mit zwei Kinder unter 18

    • Ganztagesbetreuung Ü3/ à 12 Monatsraten: 161,00 Euro

  • * mit drei Kinder unter 18

    • Ganztagesbetreuung Ü3/ à 12 Monatsraten: 99,00 Euro

  • * mit vier Kinder unter 18

    • Ganztagesbetreuung Ü3/ à 12 Monatsraten: 60,00 Euro

  • Verlängerte Öffnungszeiten
    Regelsatz + 10 €
    2 ¾ Kinder: Regelsatz +50 €

Der Gemeinderat stimmte der Namensgebung sowie der Ganztagesbetreuung mit den genannten Elternentgelten einvernehmlich zu.Hinsichtlich der Ganztagesbetreuung in der Krippe der Kita Sonnenschein, wird auf den Artikel in diesem Amtsblatt verwiesen.
Friedhof;

Ersatzbeschaffung Orgel
Kämmereileiter Herr Burger trägt vor, dass die bisherige Orgel in der Aussegnungshalle in die Jahre gekommen ist und durch eine neue Orgel ersetzt werden soll. In diesem Zuge soll auch den heutigen Ansprüchen an Musik mittels CD und USB Rechnung getragen werden. Beim namhaften Hersteller Ahlborn Orgel, Reutlingen wurden gemeinsam mit den Pianistinnen verschiedene Orgeltypen angesehen. Nach sorgfältiger Prüfung wird zu einem Kauf einer Präludium IV geraten. Inbegriffen ist eine HiFi-CD Spieleranlage, die die gängigen USB und MP3 Anschlüsse vorweist. Wahlweise kann die Orgel mit einer höhenverstellbaren Bank zum Mehrpreis von 790,- Euro ausgestattet werden. Der Hersteller bietet der Gemeindeverwaltung ein Vorführinstrument in Eiche dunkel zum Preis von 8710,- Euro brutto, statt zum Neupreis von 10.710 Euro an. GR W. Preßmar meinte, dass wegen den 790 Euro nicht gespart werden muss und den Pianistinnen dieser Wunsch erfüllt werden sollte. Der Gemeinderat stimmte dem Kauf der Orgel zzgl. der höhenverstellbaren Bank zu.

Bauhof;

Erneuerung der Zaun- und Toranlage „Am Teilweg“,

Auftragsvergabe
Kämmereileiter Herr Burger führte aus, dass im Jahr 2012 die Zaunanlage zur Brunnenstraße errichtet wurde. Im Zuge der Sanierung des Bauhofs schlägt die Verwaltung vor die gleiche Zaunanlage zur Absicherung und Abgrenzung des Bauhofareals zum Teilweg zu errichten. Dieses besteht aus einem Doppelmattenzaun mit Gehtür und einem Schiebetor. Auf einen elektrischen Antrieb des Tors kann aus Sicht der Verwaltung verzichtet werden. Der Gemeinderat stimmte der Auftragsvergabe an die Firma Zaun Team aus 73117 Oberwälden auf Grundlage ihres Angebots vom 28.02.2017 für die Lieferung und Montage eines Doppelmattenzaunes mit Gehtür und Schiebetor zum Preis von 9.825,72 Euro zu.