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Heimatbriefe

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Heimatbriefe zum Nachlesen

Die Heimatbriefe können Sie weiter lesen indem Sie auf die PDF-Datei klicken. Dieser öffnet dann im neuen Fenster und Sie werden sehen was in den Jahren alles geschehen ist. Mit den passenden Bildern und den passenden Texten erleben Sie die Jahre noch einmal von Vorn. Viel Spaß beim Lesen!!!

Rückmeldungen zum Heimatbrief

Herr Jochen Großmann hat uns eine Email zukommen lassen: „Guten Tag, für die Zusendung des Heimatbriefes 2017 möchte ich mich ganz herzlich bei Ihnen bedanken. Jedes Jahr freue ich mich über diesen Jahresrückblick. So kann ich auch als Auswärtiger die Weiterentwicklung der Gemeinde verfolgen. Nochmals besten Dank und freundliche Grüße.“

„Das ist der 3. Versuch unsern Dank für den Heimatbrief auszusprechen. Unsere anderen Mails wurden nicht verschickt. Wir wohnen nur ein Dorf weiter und sind doch jedes Jahr auf den Brief gespannt. Wir schauen uns immer die Bilder genau an. Die Leute die wir kennen haben jetzt alle graue Haare oder keine mehr (Glatze).Ich wurde früher wegen meiner Glatze gehänselt, jetzt haben die selber eine. Herzliche Grüße aus Kuchen.“ Heidrun und Manfred Schlumberger

Von Karin Alber Clement aus Badalona/Spanien erreichte uns folgende  Mail: „Hallo, wie immer möchte ich mich bei Ihnen sehr für den Heimatbrief bedanken. Ich habe ihn heute per Post bekommen und es hat mich sehr gefreut immer wieder von meinem Heimatort Nachricht zu haben. Herzlichen Dank“.

Von Pfarrer Franz Klappenecker hat uns folgender Brief erreicht: „Sehr geehrter Herr Hick, sehr  gefreut hat mich dieses Jahr der Gingener Heimatbrief. Herzlichen Dank! Mit Interesse habe ich ihn gelesen. Vieles hat sich verändert in Gingen, viel wurde bewegt! Gerne habe ich den Bericht von „ 50 Jahre St. Barbara-Kirche“ gelesen. Pfarrer Otto Ascher hat daran große Verdienste, schön, dass er erwähnt wurde. Er war mein Lehrmeister und ich habe ihm viele wertvolle Erfahrungen zu verdanken. Deshalb habe ich auch an seiner Beisetzung teilgenommen. Dass die Ortsumfahrung in Sicht ist, wird sicher nicht nur den Bürgermeister freuen. Ihnen wünsche ich viel Segen von oben für das begonnen Jahr.“

Von Dr. Markus Windstoßer hat uns folgende Nachricht erreicht: Sehr geehrter Herr Bürgermeister Hick, sehr verehrte Frau Hölscher, vielen Dank für die neue Ausgabe des Heimatbriefs! Ich habe mir Zeit genommen, alles durchzulesen. Der Umfang ist wirklich beeindruckend, der Text nett und sehr informativ und die Bilder sehr gelungen. Es war natürlich wahnsinnig viel Arbeit, wahrscheinlich über Monate und das neben dem umfangreichen normalen Schreibkram. Danke für die Arbeit - ich finde, es hat sich gelohnt! Viele Grüße aus dem Marrbacher Öschle Markus Windstoßer

Eine E-Mail erreichte uns von Wera Dennis aus Kanada: Sehr geehrte Frau Hölscher, wiedermal möchten wir  uns recht herzlich für die Übersendung des Heimatbriefs 2017 bei Ihnen bedanken. Es freut uns immer Neuigkeiten aus Gingen zu erfahren. Der Gemeinde, den Mitarbeitern, etc. wünschen wir weiterhin alles Gute. Viele liebe Grüße aus Kanada. Wera Dennis-Dorazil und Lore Bauer-Hildenbrand - P.S. Ihnen, Frau Hölscher, nachträglich noch herzlichen Glückwunsch zum 25-jährigen Dienstjubiläum.

Emilia Kurutz aus Ebersbach an der Fils hat uns folgenden Brief zugesendet: Hallo liebe Gingener, jedes Jahr bekomme ich den „Gingener Heimatbrief“ und jedes Jahr nehme ich mir vor, mich dafür zu bedanken! Sorry, jedes Jahr bleibt es beim Vornehmen. Aber dieses Jahr mache ich es wahr. Das 1. Vierteljahr ist fast vorbei, aber es kommen ja noch Frühling, Sommer, Herbst. Fast 60 Jahre bin ich schon in Ebersbach zu Hause (sehr gerne), aber mit Interesse und Freude lese ich das Jahresgeschehen von Gingen. Auch bin ich noch mit ein paar „Gingener“ verbunden. Den Ort der Kindheit vergißt man nie und das Leben und Geschehen dort ist immer interessant. Ich wünsche der Gemeinde ein gesundes „wachsen“ und ein gutes Gemeindeleben! Also, nochmals ein ganz großes DANKE und liebe Grüße von Emilia Kurutz aus Ebersbach.

Von Iris Walser  aus dem Allgäu hat uns folgende Nachricht erreicht: Liebe Gemeinde Gingen, wie jedes Jahr, habe ich mit großem Interesse den Heimatbrief gelesen.Im September 2017 wurden es nun schon 30 Jahre, dass ich nach Thalkirchdorf bei Oberstaufen gezogen bin.Es ist schön zu lesen was sich in der Heimatgemeinde tut und vor allem verändert hat. Vielen Dank an die Verantwortlichen des Heimatbriefes, welche eine schöne Tradition ist. Mit freundlichen Grüßen aus dem Allgäu Iris Walser geb. Zwicker

Margit Gogel aus Wüstenrot hat uns folgende Postkarte geschickt: Möchte mich herzliche bedanken für den Heimatbrief 2017. War wieder sehr interessant! Liebe Grüße Margit Gogel

Eine weitere Karte erreichte uns von Heinrich Lenz aus Schorndorf:Vielen Dank für die Zusendung des Heimatbriefs 2017. Ich freue mich für die Gingener, daß die Ortsumfahrung jetzt endlich eröffnet wird. Das Schnappermobil wird sicher sehr gern angenommen. Es sind doch sehr viele ältere Leute ohne Auto im Ort. Bei den Weihnachtsfeiern meines Jahrgangs im Dezember im „Filseck“ war ich dabei. Freundliche Grüße Heinrich Lenz

Von Waltraud Storm aus Stuttgart hat uns folgende Nachricht erreicht: An die Absender des Gingener Heimatbriefes, ganz herzlichen Dank für Ihre Ausgabe von 2017 und die Zusendung, habe mich wieder sehr gefreut und lese aufmerksam. Diesmal waren bei Ihrer umfangreichen Bebilderung sogar meine Zwillingsschwestern Rau und Ott (Seite 24) mit Schwager abgebildet, der leider kürzlich verstarb. Mit freundlichen Grüßen Waltraud Storm

Frau Litschka aus Australien hat uns folgender Brief geschickt: An das Bürgermeisteramt! Da ist nicht viel zu sagen, der Heimatbrief ist ganz einfach der „Beste“, mit so viel Informationen und so gut dargestellt. Ich hatte die Hoffnung schon aufgegeben, daß es dieses Jahr einen Heimatbrief gibt. Was ich auch verstehen könnte, wenn ich sehe was in Gingen alles gemacht wird. Es ist zwar für uns nicht mehr das Gingen was wir in Erinnerung haben. Es war für mich besonders schön, daß Ehepaar Marie-Luise und Herbert Lenz zu sehen, denn das ist für mich noch Familie. Für so viele Jahre haben die Gingener das Glück immer einen guten Bürgermeister zu haben. Vielen Dank an alle, die diesen schönen Heimatbrief gestaltet und möglich gemacht haben. Frau Litschka und Jürgen! aus dem schönen und heißen Australien

Von Margot Raue aus Berlin hat uns folgende Karte erreicht: Sehr geehrter Herr Hick, sehr geehrte Frau Hölscher! Mit großer Freude habe ich wieder den Heimatbrief von Ihnen erhalten und möchte mich herzlich bedanken. Es ist ja sehr erfreulich, wie alles in Gingen vorwärts geht, da könnte sich manch einer hier in Berlin eine Scheibe abschneiden! Das Schnappermobil hat es mir besonders angetan. Das war ja ein wunderbarer Gedanke. Wie ich hörte, ist auch in Sachen „Bordsteinabsenke“ viel geschehen. Das freut mich besonders, da ich das doch damals angeregt hatte. Das ist für die vielen „Rolls-Reuß-Fahrer“ eine große Erleichterung. Ich habe sehr gerne in Gingen gewohnt und  vermisse die Ruhe sehr, aber ansonsten habe ich mich schon auch hier wieder eingelebt. Ich wünsche Ihnen allen ein frohes und  gesundes Osterfest. Margot Raue

 

Von Barbara Schreiber aus Möckmühl hat uns folgende Email erreicht: Liebe Gingenerinnen und Gingener, ein herzliches Dankeschön für den sehr schön gestalteten und sehr interessanten Heimatbrief 2017. Wie jedes Jahr habe ich mich wieder sehr aus Post von Gingen gefreut. Bei regelmäßigen Besuchen in Gingen können mein Mann und ich die interessante Fortentwicklung von Gingen jedes Mal hautnah selber erleben. Besonders mit Interesse verfolge ich den Ausbau der Umgehung B 10. Mit Spannung blicke ich auf die Umgestaltung der Hindenburgstraße nach Freigabe der Umgehungsstraße. Herzliche Grüße aus dem Jagsttal Barbara Schreiber Möckmühl