Sie verwendeten einen veralteten Browser. Bitte führen Sie für ein besseres Surf-Erlebnis ein Upgrade aus.
JavaScript scheint momentan in Ihren Browsereinstellungen deaktiviert zu sein.
Bitte nehmen Sie eine Änderung dieser Einstellung vor und laden Sie die Webseite neu, um deren volle Funktionalität zu ermöglichen.
info
Gemeinderat Archiv

Hauptbereich

Aus dem Gemeinderat berichtet

Autor: Martina Manz
Artikel vom 13.04.2017

Berichte zu laufenden Bauvorhaben
B10/Barbarabach
Kämmereileiter Herr Burger informierte, dass ab dem 05.04.2017 bis zum 07.04.2019 die Grünenbergerstraße zum Aufbringen der Deckschicht voll gesperrt ist. Eine Zufahrt zum Wohngebiet Barbaragarten und die Anwesen an der Grünenberger Straße ist dann nicht möglich. Die Ausfahrt ist über eine private Hoffläche möglich. Der Parkplatz beim Netto ist kein Ersatzparkplatz. Hierbei handelt es sich um eine private Fläche. Lediglich der Parkplatz an der Hohensteinhalle kann als Ausweichmöglichkeit angeboten werden. GR S. Preßmar fragte, ob eine Parkverbot ab der Grünenberger Straße vorgesehen ist. BM Hick erklärte, dass dies nicht der Fall ist. Das Parken im Innenbereich ist gewollt, zudem wirkt dies verkehrsberuhigend. Lediglich bei dem verengten Bereich Richtung Hindenburgstraße ab der Einfahrt in den Barbaragarten, wird über ein Parkverbot in einer anstehenden Verkehrsschau nachgedacht.

Hohensteinschule
Die Außenarbeiten am Nebeneingang der Schule ruhen da noch Vorarbeiten durch ein Gipserfachgeschäft erforderlich sind. Sobald diese abgeschlossen sind können die Außenarbeiten an der Schulstraße fortgesetzt werden

Marrbacher Öschle 3. BA
Die Abnahme der Baueistungen wird am Donnerstag, den 06.04.2017 erfolgen. Derzeit fehlt noch die Aufstellung einer Zaunanlage auf einem Privatgrundstück Ecke Bahnhofstraße. Zudem müssen noch der Verkehrsspiegel an der Einfahrt Bahnhofstraße und eine Schilderhülse gesetzt werden.
Die Ausschreibung für die Erschließungsarbeiten 4. Bauabschnitt erfolgt am Freitag, den 07.04.2017

Sanierung Friedrichstraße
Der Kanal ist komplett verlegt. Damit wird nun das gesamte Wohngebiet zwischen Friedrichstraße und Hohensteinstraße über den neuen Kanal entwässert und ist damit an das Regenüberlaufbecken im Teilweg angeschlossen. Die Wasserleitung sowie die Anbindung zu den Hausanschlüsse werden nun folgen.

Bauhof
Kämmereileiter Herr Burger trug vor, dass hinsichtlich der Sanierung des Bauhofs Änderungsideen im Raum stehen. Geschuldet ist dies, den höheren Kosten für die zunächst geplante Überdachung der Lagerungsboxen (Haushalt 2017/ 200 TSD€) Zudem hätte der Hofbereich neu asphaltiert werden sollen. Mit Absprache des Bauhofleiters wurde seitens der Verwaltung folgender Vorschlag gemacht. Der Hofbereich wird belassen und es werden mit dem Bau einer reduzierten Überdachung vorerst nur drei Boxen überdacht. Die Planung erfolgt so, dass eine Erweiterung in späteren Jahren jederzeit möglich ist. Damit reduzieren sich die bisher vorgesehen Kosten von ca. 275 TSD€ auf ca. 110TSD€. Die Einsparungen können an anderer Stelle eingesetzt werden. So kann im nächsten Jahr ggf. eine Betonsanierung, Dämmung und Überdachung des älteren Gebäudekomplexes mit Dacheindeckung erfolgen. Der Gemeinderat konnte sich diesem Vorschlag anschließen. GR S. Preßmar merkte noch an, dass bei der Dachsanierung des Bauhof Hauptgebäudes die Möglichkeit einer PV-Anlage geprüft werden sollte.

Bekanntgabe nicht-öffentlicher Beschlüsse
Der Gemeinderat beschloss in der Sitzung vom 21.02.2017 zur Vorbereitung der Verbandsversammlung des Gemeindeverwaltungsverbandes Mittlere Fils – Lautertal, die Aufstellung des Flächennutzungsplanes 2035 sowie die Berichtigung des Flächennutzungsplan 1984 nach § 13 a Abs. 2 Nr. 2 Baugesetzbuch. Ebenfalls in der Sitzung vom 21.02.2017 wurde der Ankauf von den Flst.-Nrn. 1984/2, 1985, „Au“ und Teilfläche von Flst.-Nr. 442,„Unter der Unteren Brücke“ sowie Flst.-Nr. 2492, Marrbacher Öschle beschlossen

Hohensteinschule; Mensa und Mehrzweckraum - Festlegung der Ausstattung Medientechnik

Materialauswahl Wände, Decke, Boden
In nicht-öffentlicher Sitzung hatte der Gemeinderat mit den Architekten zuvor den Rohbau des 2. Bauabschnitts besichtigt. BM Hick begrüßte Herrn Schadt von der Esslinger Ingenieurgesellschaft Thomas Heller. Herr Schadt führte aus, dass der neue Mehrzweckraum im BIZ Gingen nicht nur durch die Schule und den Kindergarten Hohenstein genutzt werden soll, sondern auch bei anderen Veranstaltungen der Verwaltung und den Gingener Vereinen als multifunktionaler Raum dienen soll. Dementsprechend wurden die Bedürfnisse der Medientechnik mit Beteiligung der Schulleitung und der Kindergartenleitung besprochen. Gewünscht wurden eine Leinwand, ein Beamer, ein Soundsystem und eine einfache Bedienung der Geräte. Herr Schadt erklärte weiter, dass daraufhin ein Angebot seitens der Fima Nägele eingeholt wurde. Das Angebot umfasst die Punkte Videotechnik, Audiotechnik, Möbel/Verkabelung, Dienstleistungen/Kabel und Leitungen. Der Mehrzweckraum soll mit 6 Lautsprechern, Deckenbeamer und einer Leinwand ausgestattet werden. Gesteuert wird die Technik über ein Medienrack mit Rednerpultaufsatz, DVD Spieler, Transceiver sowie einem BOSE Control Center. Dieses eignet sich besonders für Räumlichkeiten mit häufig wechselnden Veranstaltungen und Nutzern. Die Verkabelung erfolgt über Bodentanks bzw. Wandanschlüsse. GR Gunzenhauser fragte, wie groß die Leinwand ist. Herr Schadt erklärte 2,60 m auf 1,40 m. GR Mayer wollte wissen, wo das Pult mit der Technik untergebracht wird. BM Hick erklärte, dass er dies bereits als Aufgabe an die Architekten weitergegeben hat und vorgesehen ist dieses in den geplanten Wandeinbauschränken unterzubringen. GR Gunzenhauser fragte, ob ein I-Net Zugang möglich ist. Herr Schadt erläuterte, dass ein Zugang für das Internet sowie ein Antennenanschluss vorgesehen sind. GR Groeneveld zweifelte, dass die Leinwandgröße für diesen Raum ausreiche. Herr Schadt meinte, dass die maximale Größe an dieser Stelle gewählt wurde. Da an die entsprechende Wand eine Schiebetüre angrenzt, kann diese auch nicht ganz mittig angebracht werden. Dem Angebot der Firma Nägele in Höhe von netto 23.119,69 Euro wurde seitens des Gemeinderates einvernehmlich zugestimmt.

Weiterhin wurde dem Gemeinderat in der Februar Sitzung kurz die Planung für die Materialauswahl des Mehrzweckraumes und der Mensa von den Architekten Frau Stadelmayer und Herrn Behringer vorgestellt. Dabei ging es unter anderem um die Holzverkleidung des Raumes und der Schrankwand. Die Vorschläge bezüglich des Materials unterschieden sich in Qualität wie auch in den Kosten. In der Sitzung einigte man sich, auf die Qualität zu achten und natürlich sollte es zudem optisch ansprechend sein, da auch Veranstaltungen in dieser Räumlichkeit stattfinden sollen. Der Gemeinderat entschied sich für die Variante der Eiche Dreischicht. Für den Boden ist Industrieparkett Eiche vorgesehen. GR´in Soukup betonte, dass eine Schallschutz sehr wichtig ist und bitte hierauf geachtet werden muss. Die Architekten wurden beauftragt vor der Ausführung eine Lärmschallberechnung durchzuführen und im GR zu berichten.

Spielplatz Barbaragarten

Auftragsvergabe Zaunanlage
Kämmereileiter Herr Burger informierte, dass die Bauarbeiten für die Verlegung der K1438/ Ausbau des Barbarabachs (1.BA) in den nächsten Wochen abgeschlossen werden sollen. In diesem Zuge wird auch die provisorische Einzäunung des Kinderspielplatzes entfernt.Die Verwaltung kam mit einem ersten Vorschlag, einen Zaun um den gesamten Spielplatz zu bauen, auf den Gemeinderat zu. Nach einer nochmaligen Prüfung vor Ort wird dieser Vorschlag etwas abgewandelt und nur noch ein halbseitiger Zaun vorgeschlagen. Grund ist, dass bereits ein Wall Richtung Wohngebiet zur Spielstraße aufgeschüttet ist, der seitens des Bauhofs gepflegt wird. Dieser könnte Pflegeleicht und angepasst durch den Bauhof gestaltet werden. BM Hick ergänzt, dass zudem eine Baum Allee mit Ahorn und Linden auf der Seite des Zaunes, zum Feldweg Richtung B10 neu) erfolgen soll, um mehr Schatten auf den Spielplatz zu haben. So wirkt die Anlage freundlicher. Weiterhin ist angedacht zwei Stellplätze rechts vom Spielplatz zu schaffen. Diese würden dem Wohngebiet nicht schaden. GR W. Preßmar fand den Vorschlag stimmig und eine gute Idee. Der Gemeinderat beschloss die Firma Zaunteam Fenzhöfe zu beauftragen. Das Angebot beläuft sich auf 5743,11 Euro.