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Neues aus dem Rathaus

Hauptbereich

Aktuelles aus der Gemeinde.....

Autor: Martina Manz
Artikel vom 01.12.2023

Eröffnungsprogramm BOSIG-HOHENSTEINHALLE vom 23. bis 25. Februar 2024

Programmübersicht:


Freitag, den 23.02.2024 ab 17.30 Uhr Bürgerempfang mit Ehrungen für geladene Gäste
Der Bürgerempfang mit Ehrungen für besondere sportliche Erfolge und besondere ehrenamtliche Leistungen erfolgt im Foyer der neuen BOSIG-HOHENSTEINHALLE. Hierzu wurden u.a. der Gemeinderat und Vereinsvorsitzende dazu Neubürger und Bürger nach dem Zufallsprinzip eingeladen.


Samstag, den 24.02.2024 10.00 – 14.00 Uhr BOSIG-HOHENSTEINHALLE - offene Tür Besichtigung sowie Führungen durch die Halle für interessierte Bürgerschaft
Für die Führungen durch die neue Halle sowie weitergehende Informationen stehen Ihnen Bürgermeister Marius Hick sowie Kämmerer Patriz Burger zur Verfügung.


ab 17.30 Uhr Festabend für geladene Gäste
Wir wissen, dass sicher viele Gingener gerne zur feierlichen Eröffnung gekommen wären. Wir bitten um Verständnis, dass die Plätze begrenzt sind und somit nur geladene Gäste teilnehmen können.


Sonntag, den 25.02.2024 11.00- 15.30 Uhr Sport- und Erlebnistag für interessierte Bürgerinnen und Bürger mit Mitmachangeboten
Wir freuen uns, dass unter der Federführung des TB Gingen die Sportvereine gemeinsam mit der Hohensteinschule ein tolles Mitmachangebot mit unterschiedlichen Stationen organisiert haben. Damit können interessierte Bürgerinnen und Bürger sehen, was die Halle für alle so alles kann. (Programm Siehe Seite 3) Die Bewirtung erfolgt durch den TB Gingen/Handball.


Für unsere interessierten Bürgerinnen und Bürger steht wie bei jeder Veranstaltung ein kleines begrenztes Kartenkontingent für beide Abende zur Verfügung.
Damit wir besser planen können, bitten wir Sie, sich kostenlos bis 19.02.2024 im Rathaus, bei Frau Pfeiffer (Tel.:07162-9606-11) zu melden.

Eröffnung BOSIG-HOHENSTEINHALLE vom 23. bis 25. Februar 2024

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,


die Fertigstellung der neuen Sport- und Kulturhalle verläuft wie geplant und so können wir die Halle wie geplant für den Bürgerempfang am Freitag, den 23.02.24 erstmals nutzen. Am Samstag, den 24.02.24 wollen wir der interessierten Öffentlichkeit Führungen durch die neue Halle anbieten. Abends wird die Halle bei einem Festakt für geladene Gäste offiziell übergeben.


Sonntag zeigen wir allen interessierten Bürgerinnen und Bürger bei einem Sport- und Erlebnistag, welche vielfältigen sportlichen Nutzungen in der neuen Halle möglich sind. Hier bestehen für die Kinder zahlreiche Mitmachangebote.


Ab Montag, den 26. Februar 2024 steht unsere neue Halle allen Nutzern, Schule, Sport und Kultur zur Verfügung.


Ihr Marius Hick
Bürgermeister

Sport- und Erlebnistag

Am Sonntag, 25.2.2024 ist die Halle für alle Sportbegeisterten geöffnet. In der Halle werden verschiedene Stationen von den Hallennutzern (Fußball, Handball, Turnen, Dart, Klettern, Schule, Volleyball, Tennis) aufgebaut, an denen man sich ausprobieren kann. Es entsteht so ein riesiger Indoorspielplatz! Geöffnet sind die Stationen von 11:00 Uhr bis 15:30 Uhr. Um 12:30 gibt es eine kurze Unterbrechung des freien Hallenbetriebs, da es eine Ehrung sowie eine Aufführung + Mitmach-Disco gibt. Den ganzen Tag über werden Speisen und Getränke von der Handballjugend verkauft, die Geld für ihr Handballturnier sammeln. Wir freuen uns über viele Besucher und viel sportlichen Betrieb in der Halle.

Programm:

11:00 - 12:30 Uhr       Stationen in der Halle

12:30 - 13:00 Uhr       Ehrung und Auftritte mit Mitmach-Tanz

13:00 - 15:30 Uhr       Stationen in der Halle

Was ist was - Demokratie Infoblatt

Schwäbische Alb auf Platz 2 der beliebtesten Wanderregionen im deutschsprachigen Raum

Bad Urach, 08.02.2024
Pressemitteilung des Schwäbische Alb Tourismus

Die Leserinnen und Leser der renommierten Fachzeitschrift „trekking-Magazin“ haben entschieden: In der Kategorie „beliebteste Wanderregion“ hat die Schwäbische Alb den 2. Platz belegt.

Im Rahmen der „trekking-Awards 2024“ des trekking-Magazins haben über 36.000 Personen online unter anderem für die beliebtestenWanderregionen in Deutschland, Österreich und der Schweiz abgestimmt.

Die Schwäbische Alb hat die trekking-Fans mit ihren Wander- und Outdoor-Angeboten besonders überzeugt und feiert den 2. Platz als TOP-Wanderregion im deutschsprachigen Raum. Auf über 90 Prädikatswanderwegen erwarten Wandernde auf der Schwäbischen Alb spektakuläre Aussichtsfelsen, idyllische Flusstäler und verwurzelte Wanderpfade. Die besten Tages- und Mehrtagestouren finden sich auf www.albwandern.de.

Der 1. Platz im Wanderregionen-Voting ging an den Naturpark Altmühltal, den 3. Platz sicherte sich die Region Achensee in Tirol.

Heiko Zeeb, Themenmanager fürs Wandern beim Schwäbische Alb Tourismus (SAT) freut sich über die Auszeichnung: „Das Ergebnis ist eine tolle Bestätigung der sehr guten Arbeit aller beteiligten Wanderpartner in den letzten Jahren. Wir freuen uns über diesen Ritterschlag der fachkundigen trekking-Leserschaft und über die zunehmende Sichtbarkeit der Schwäbischen Alb im Wandertourismus.“

Mehr Infos zum trekking-Award und zu allen Gewinnern:

www.wir-leben-outdoor.de/wandern/die-trekking-award-gewinner-2024/

Neue Geschäftsführung für den Schwäbische Alb Tourismus

Mit Holger Bäuerle übernimmt ein erfahrener Touristiker und Alb-Kenner das Ruder beim Schwäbische Alb Tourismus.

Bad Urach, 09.02.2024
Gemeinsame PM des SAT und des Landkreises Göppingen

Nachdem Louis Schumann den Schwäbische Alb Tourismusverband e.V. (SAT) im Dezember 2023 verlassen hatte, übernahm SAT-Vorsitzender und Münsingens Bürgermeister Mike Münzing interimsweise das Amt des Geschäftsführers – mit dem Ziel die Stelle schnellstmöglich neu zu besetzen. Dieses Vorhaben ist nun geglückt: „Stolze 18 Bewerbungen aus dem gesamten Bundesgebiet sind für die Position der SAT-Geschäftsführung eingegangen. Vier Bewerberinnen und Bewerber haben wir zu Vorstellungsgesprächen eingeladen.“, berichtet Münzing. Nach diesen Gesprächen konnten die SAT-Vorsitzenden Mike Münzing, Dr. Marion Leuze-Mohr (1. stellv. Vorsitzende) und Markus Möller (2. stellv. Vorsitzender) eine klare und einstimmige Entscheidung treffen.

Der neue SAT-Geschäftsführer ist kein Unbekannter: Holger Bäuerle leitet seit über zehn Jahren sehr erfolgreich die Tourismusförderung für den Landkreis Göppingen und ist zudem langjähriges Gremium-Mitglied beim SAT. Mike Münzing freut sich: „Mit Holger Bäuerle konnten wir einen leidenschaftlichen sowie erfahrenen Touristiker für dieses wichtige Amt gewinnen. Er kennt nicht nur die Schwäbische Alb sehr gut, sondern auch die Strukturen des Verbands.“

Bäuerle hat die Tourismusentwicklung im Landkreis Göppingen nachhaltig vorangetrieben und namhafte Erfolgsprojekte, wie bspw. die „Löwenpfade“ oder die „Löwentrails“, auf den Weg gebracht. Seit 2021 war er auch in die Leitung des Büros für Kreisentwicklung und Kommunikation, als dem Landrat direkt zugeordneten Stab, eingebunden. Er freut sich auf die neue Herausforderung beim SAT und tritt sein Amt mit vielversprechenden Visionen an: „Ich bin ein Kind der Schwäbischen Alb - dort geboren und aufgewachsen. Meine Heimat gemeinsam mit den touristischen Akteuren voranzubringen und zu vermarkten, liegt mir sehr am Herzen. Ich freue mich riesig auf meine neue Aufgabe und werde die bereits begonnen Projekte, wie beispielsweise die AlbCard oder das Markenpartnerkonzept zur Einbindung starker Wirtschaftspartner, weiterführen. Den Fokus möchte ich jedoch auch verstärkt auf die Themen Nachhaltigkeit, Identität und Wertschätzung richten, um die Alb zusammen mit dem Team der Geschäftsstelle für die Zukunft touristisch noch stärker aufzustellen als sie ohnehin schon ist."

Landrat Edgar Wolff bedauert Bäuerles Weggang, aber kann dem Wechsel auch Positives abgewinnen: „Die Wahl unseres Tourismusmanagers Holger Bäuerle zum neuen Geschäftsführer des Schwäbische Alb Tourismusverbandes sehe ich mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Der Landkreis Göppingen verliert mit ihm einen kompetenten, langjährigen und herausragenden Mitarbeiter. Hat er doch in seiner Zeit bei uns im Tourismus viel bewegen können: Neben einer Neuorganisation der touristischen Strukturen auf Kreisebene hat er als Initiator der Löwenpfade und der Löwentrails ein mittlerweile über die Landesgrenzen hinaus bekanntes Angebot geschaffen und den Landkreis Göppingen im Sinne einer nachhaltigen Tourismusentwicklung weit nach vorne gebracht. Andererseits wird der Landkreis Göppingen als Teil der Schwäbischen Alb und als Mitglied im Tourismusverband auch weiterhin von seiner Arbeit und seinem Wirken profitieren können. Für seine persönliche Entwicklung freut mich dieser Karriereschritt und ich wünsche ihm für seine neue Aufgabe viel Kraft und Erfolg.“

Wann genau Holger Bäuerle sein neues Büro in Bad Urach offiziell bezieht, wird derzeit noch abgestimmt.

Denkmalschutzpreis für private Eigentümer ausgeschrieben

Pressemitteilung vom 01.02.2024

Der Schwäbische Heimatbund und der Landesverein Badische Heimat loben zum 38. Mal den Denkmalschutzpreis Baden-Württemberg aus. Dieser stellt die denkmalgerechte Erhaltung und Neunutzung historischer Gebäude in den Mittelpunkt. Bis zu fünf Preisträger werden mit einem Preisgeld von insgesamt 25.000 Euro belohnt, das die Wüstenrot Stiftung zur Verfügung stellt.

Bewerben können sich private Eigentümer, bei deren Gebäude der Abschluss der Erneuerung nicht länger als vier Jahre zurückliegt. Auch beteiligte Architekten und weitere Experten können bis Anfang Juni entsprechende Projekte vorschlagen. Diese müssen nicht zwingend unter Denkmalschutz stehen

Der Preis unter der Schirmherrschaft von Frau Staatssekretärin Andrea Lindlohr, Ministerium für Landesentwicklung und Wohnen, will die Vielfalt und Besonderheiten der Baukultur in Baden-Württemberg sowie das Engagement zu deren Erhaltung hervorheben und öffentlich würdigen. Die Spanne reicht von mittelalterlichen Gebäuden bis zu stilprägenden Bauten des 20. Jahrhunderts.

„Die Jury würdigt Maßnahmen, bei denen die historisch gewachsene Gestalt des Gebäudes innen wie außen so weit wie möglich bewahrt wurde. Das schließt zukunftsweisende und beispielhafte Umnutzungen oder moderne Akzente nicht aus, wenn sie sich denkmalgerecht einfügen“, betont Dr. Bernd Langner, Geschäftsführer des Schwäbischen Heimatbundes und Mitglied der Fachjury.

Neben dem Geldpreis erhalten die Preisträger sowie die Architekten und Restauratoren Urkunden. Zudem wird den Eigentümern eine Bronzetafel zum Anbringen am Gebäude überreicht. Bewerbungsschluss ist der 30. April 2024. Weitere Informationen sowie die Broschüre mit allen notwendigen Angaben zur Ausschreibung finden sich unter www.denkmalschutzpreis.de. Die öffentliche Preisvergabe findet Anfang 2025 statt.

Änderung bei Veröffentlichungen von Jubiläen und Geburtstagen im Mitteilungsblatt

Aufgrund von mittlerweile eingetretenen Verschärfungen des Datenschutzrechtes (Art.6 Datenschutzgrundverordnung), dürfen keine Jubilare ohne ausdrückliche schriftliche Zustimmung der Bürger*innen veröffentlicht werden.

Dies betrifft die Mitteilungen über Hochzeitsjubiläen sowie Geburtstage in unserem Mitteilungsblatt.

Eine Veröffentlichung kann daher ab sofort nur noch erfolgen, sofern die Betroffenen dies ausdrücklich wünschen und eine vorherige schriftliche Einwilligung bei der Gemeindeverwaltung Gingen an der Fils vorliegt.

Ihre Einwilligung müssen Sie einmalig erteilen, sie wird dann auch in den Folgejahren berücksichtigt. Bitte beachten Sie, dass bei Ehejubiläen beide Ehepartner der Veröffentlichung zustimmen müssen.

Die Einwilligung können Sie hier herunterladen.

 

Glückwunschbesuche des Bürgermeisters finden nach wie vor statt und werden vorher angefragt, ob gewünscht.

 

Wir bitten um Ihr Verständnis.

Ihre Gemeindeverwaltung Gingen an der Fils

Angekündigte Verbesserung im Schülerverkehr auf der Filstalbahn

Seit einigen Monaten und insbesondere auch in den letzten Wochen gab es immer wieder Probleme mit der Personenbeförderung auf der Filstalbahn.

Die Züge kamen mit zu wenig Wagen in Gingen an und waren bereits voll. So war es den Schülern unmöglich zuzusteigen und die Elterntaxis mussten häufig die Defizite von Go Ahead auffangen.

Ein untragbarer Zustand. v.a.  auf so lange Zeit. Dankenswerterweise haben sich auch Elternvertreter mit Schreiben an das zuständige Ministerium, Nahverkehrsgesellschaft Baden-Württemberg und das Amt für Mobilität beim Landkreis Göppingen gewandt.

Die gemeinsamen Bemühungen sollen jetzt zu sichtbaren Verbesserungen führen. 

Laut Go Ahead wird der MEX 16 mit der Nr. 19117 ab Montag, 29.01. wieder in der vom Land BW bestellten Doppeltraktion (3+3) verkehren.

Die Ursache für die Minderkapazitäten waren Reparaturen an 2 Zügen, die durch Kollisionen und Unfälle ausgelöst wurden.

Die Reparaturen haben aufgrund des Ersatzteilmangels und der Krankheitswelle beim Werkstattpersonal länger als geplant gedauert.

Wir hoffen, dass dies nun zu einer stabilen Versorgungssicherheit führt. Bedauerlich ist, dass eine Ausweitung der Kapazität aufgrund der stark ausgelasteten Fahrzeugflotte und knappen Fahrzeugreserven auf absehbare Zeit nicht möglich sein ohne andere Umläufe oder Linien zu schwächen.

Es wurde versichert, dass sollte es dennoch kurzfristig zu technischen Störungen an einem Zug kommen, dann wird die Leitstelle von Go-Ahead darauf achten, nicht Züge aus dem Schülerverkehr sondern andere Umläufe zu schwächen.  Mit der Leistelle von Go-Ahead wurde vereinbart, dass in den nächsten Wochen der Schülerverkehr auf der Filstalbahn im Fokus behalten wird.

Öffentliche Bekanntmachung - Sanierungsgebiet „Ortsmitte - B10“

Ausschreibung Kulturlandschaftspreis 2024

Pressemittteilung vom 22.01.2024

Schwäbischer Heimatbund und Sparkassen belohnen Pflege und Entwicklung von Kulturlandschaften


Privatpersonen, Vereine und Initiativen, die sich in Württemberg vorbildlich um den Erhalt traditioneller Landschaftsformen kümmern, können sich um den Kultur-landschaftspreis 2024 bewerben. Einsendungen sind bis zum 30. April möglich.


„Kulturlandschaften sind ein wichtiger Teil der Kulturgeschichte unseres Landes in all ihrer Vielfalt. Sie sind Zeichen für den bewussten und nachhaltigen Umgang mit den Ressourcen. Sie stiften Identität und sind Teil unserer Heimat. Jeder, der sich um ihren Erhalt sorgt, ist Vorbild und verdient öffentliche Anerkennung“, erläutert Dr. Bernd Langner, Geschäftsführer des Schwäbischen Heimatbundes, die Intention des mit über 10.000 Euro dotierten Preises. Besonderes Augenmerk richtet die Jury auf die Verbindung traditioneller Bewirtschaftungsformen mit innovativen Ideen, zum Beispiel zur Vermarktung der Produkte und zur Öffentlichkeitsarbeit. Im Fokus stehen aber auch Streuobstwiesen, Weinberge in Steillagen oder beweidete Wacholderhei-den.


Der traditionelle Jugend-Kulturlandschaftspreis ist einer der Hauptpreise, die mit jeweils 1.500 Euro dotiert sind. Das Preisgeld stellen der Sparkassenverband Baden-Württemberg sowie die Sparkassenstiftung Umweltschutz zur Verfügung. Der seit 1991 vergebene Kulturlandschaftspreis zeichnet Privatleute, Vereine und ehrenamtli-che Initiativen aus, die sich seit mindestens drei Jahren engagieren. Bewerben können sich Teilnehmer aus dem Vereinsgebiet des Schwäbischen Heimatbundes, also den ehemals württembergischen oder hohenzollerischen Teilen des Landes.


Ein zusätzlicher Sonderpreis Kleindenkmale würdigt die Dokumentation, Sicherung und Restaurierung von Kleindenkmalen. Dazu können Gedenksteine, steinerne Ruhe-bänke, Feld- und Wegekreuze, Bachbrücken, Trockenmauern sowie Wegweiser oder Feldunterstände gehören. Preiswürdig kann auch die inhaltliche Aufbereitung in Ge-stalt eines Buches sein.


Annahmeschluss für ausschließlich schriftliche Bewerbungen im Format DIN A4 ist der 30. April 2024. Kostenlose Broschüren mit den Teilnahmebedingungen sind unter www.kulturlandschaftspreis.de, beim Schwäbischen Heimatbund in Stuttgart sowie bei allen württembergischen Sparkassen erhältlich. Die Verleihung findet im Herbst 2024 im Rahmen einer öffentlichen Veranstaltung statt.

Ausschreibung zum download als PDF Format: Ausschreibung
Pressemitteilung zum download als PDF Format: Pressemitteilung

Landespreis für Heimatforschung Baden-Württemberg 2024

Starke Partnerschaft - BOSIG GmbH, Gingen an der Fils wird Namenssponsor der neuen Hohensteinhalle

Mit der Fertigstellung der neuen Hohensteinhalle entstand die Idee durch ein besonderes Sponsoring, der Verbundenheit der örtlichen und regionalen Wirtschaft mit dem Standort Gingen und der neuen Halle, herausgehoben Ausdruck zu verleihen.

Die neue Halle ist eine hervorragende, vielseitige, multifunktionale und geradezu flexible Halle, welche den heutigen und zukünftigen Anforderungen gerecht werden wird.

Daher ist es äußerst erfreulich, dass mit der BOSIG GmbH mit Standort in Gingen an der Fils eine geradezu ideale, innovative und außergewöhnlich leistungsfähige, weltweit agierende, Firma als Namenspartner gewonnen werden konnte. Die besondere und langjährige Partnerschaft soll langfristig auf 10 Jahre ausgelegt werden.

Die Gemeinde Gingen an der Fils ist Eigentümer der neu errichteten Sport- und Kulturhalle (Hohensteinhalle). Der Sponsor unterstützt die Gemeinde im Hinblick auf ihre wirtschaftlichen Ziele bei der Neuerrichtung der Sporthalle und Instandhaltung/ Renovierung kommunaler Einrichtungen durch finanzielle Mittel.

Nach der Zustimmung des Gemeinderats am 16.01.2024, welcher die besondere Partnerschaft lobt und begrüßt sowie der Unterzeichnung des Vertrags am 17.01.2024 trägt die neue Sport- und Kulturhalle nun den Namen

 

BOSIG-HOHENSTEINHALLE

 

Dabei wird der Namensbezeichnung BOSIG das Firmenlogo vorangestellt und wird ausschließlich über dem Haupteingang platziert. Der Namensschriftzug wird in gelb/goldener Schriftfarbe ausgeführt.

Auch auf Hinweisschildern und Publikationen wird in Zukunft der neue Name verwendet.

Amtliche Bevölkerungsbefragung Mikrozensus 2024

Sehr geehrte Damen und Herren,

auch im Jahr 2024 wird die Mikrozensus-Befragung bei einem Prozent der Haushalte in Deutschland durchgeführt. Der Mikrozensus ist eine amtliche Haushaltebefragung, mit der seit 1957 wichtige Daten über die wirtschaftliche und soziale Lage der Bevölkerung ermittelt werden.

Die Daten des Mikrozensus werden kontinuierlich über das ganze Jahr erhoben. Pro Woche werden über ganz Baden-Württemberg verteilt mehr als 1 000 Haushalte befragt.

Die Auswahl der zu befragenden Haushalte erfolgt mehrstufig über ein mathematisch-statistisches Zufallsverfahren. Zunächst werden die zu befragenden Anschriften festgelegt. Von den Statistischen Landesämtern geschulte und betreute Erhebungsbeauftragte ermitteln dann vor Ort anhand der Briefkästen bzw. Klingelschilder die Bewohnerinnen und Bewohner der ausgewählten Gebäude.

Die Haushalte in den ausgewählten Gebäuden werden dann vom Statistischen Landesamt angeschrieben und um die Erteilung der Auskünfte mittels einer Online-Erhebung gebeten. Alternativ stehen auch Papierfragebögen oder telefonische Befragungen zur Verfügung. Die volljährigen Bewohnerinnen und Bewohner der ausgewählten Gebäude sind nach § 7 des Mikrozensusgesetzes für sich und minderjährige Haushaltsmitglieder auskunftspflichtig. Zur Durchsetzung der Auskunftspflicht können Zwangsgelder verhängt werden. Ausgewählte Haushalte werden in der Regel vier Mal im Rahmen des Mikrozensus befragt.

Da sich auch in Ihrer Stadt/Gemeinde Haushalte befinden, die im Rahmen des Mikrozensus befragt werden, möchten wir Sie bitten, die hier hinterlegte Pressemitteilung in einem Ihrer nächsten Amtsblätter zu veröffentlichen. Mittels dieser Pressemitteilung bitten wir auch die Medien landesweit um die Unterrichtung der Öffentlichkeit. Neben den Medien werden von uns auch die Polizeipräsidien über die Weiterführung des Mikrozensus im Jahr 2024 informiert, mit der Bitte um Weiterleitung an alle Polizeidienststellen.

Bitte informieren Sie die Bürgerbüros beziehungsweise andere Bürgeransprechpartnerinnen und -ansprechpartner in Ihrer Gemeinde über diese Befragung. Es kommt immer wieder vor, dass sich betroffene Bürgerinnen und Bürger an die Gemeinde oder die Polizei wenden, mit der Frage, ob diese Befragung rechtmäßig ist. Daher ist es wichtig, dass alle Angesprochenen über die notwendigen Informationen verfügen, um diese Frage korrekt zu beantworten.

Gerne können sich betroffene Haushalte bei Fragen direkt mit dem Statistischen Landesamt unter Telefon 0711 / 641 - 2565 in Verbindung setzen.

Weitere Informationen zum Mikrozensus sind auf der Mikrozensus-Homepage des Statistischen Verbundes unter mikrozensus.de abrufbar.

Änderung bei der Einreichung und Bearbeitung von Bauanträgen

Am 25. November 2023 ist das Gesetz zur Digitalisierung baurechtlicher Verfahren in Kraft getreten, mit dem folgende wesentliche Änderungen der Landesbauordnung (LBO) sowie der Verfahrensordnung zur LBO (LBO-VVO) verbunden sind:

  • Bauanträge und Bauvorlagen sind ab sofort direkt beim Landratsamt Göppingen einzureichen. (Postadresse: Landratsamt Göppingen, Untere Baurechtsbehörde, Lorcher Straße 6, 73033 Göppingen)
  • Die Beteiligung angrenzender Nachbarn wird auf Fälle begrenzt, in denen diese tatsächlich unmittelbar betroffen sind- also bei Abweichungen, Ausnahmen oder Befreiungen von Nachbarschützenden Vorschiften
  • Welche Nachbarn künftig noch beteiligt und von der Gemeinde benachrichtigt werden, entscheidet das Landratsamt
  • Abweichungen, Ausnahmen und Befreiungen (vom Bebauungsplan oder anderen Rechtsvorschriften) müssen künftig vom Bauherrn ausdrücklich beantragt werden.

Derzeit muss der Bauantrag noch wie bisher in Papierform eingereicht werden. Im Laufe des Jahres 2024 wird das Landratsamt Göppingen eine Plattform zur digitalen Einreichung der Anträge schaffen. Hierüber werden wir, sobald es soweit ist berichten. Spätestens ab 01.01.2025 wird nur eine digitale Einreichung der Bauanträge möglich sein.

Ihr Bürgermeisteramt

100 – Jahre Blaues Kreuz - Jubiläumsbaum wurde gepflanzt

Im Juni diesen Jahres konnte das Blaue Kreuz e.V. Gingen das 100 jährige Bestehen feiern. Zu diesem besonderen Ereignis hat die Gemeinde einen Baum gestiftet.

Diesen konnte Bürgermeister Hick am 13. Dezember 2023 mit dem Vorsitzenden Herrn Irmin Schnarrenberger im Beisein von Frau Schnarrenberger und dem Ehepaar Himmler auf dem Friedhof pflanzen.

Eine Hinweistafel wird die Besucher auch in Zukunft an das besondere Jubiläum und damit auch an das wertvolle Wirken des Blauen Kreuzes erinnern.

Neue Hohensteinhalle - Firma UH Bau- und Sanierungs GmbH Gingen spendet Ballreinigungsmaschine

Am letzten Mittwoch trafen sich Geschäftsführer Uwe Hagmann und sein Sohn Andreas Hagmann von der bekannten ortsansässigen UH Bau- und Sanierungs GmbH mit Bürgermeister Marius Hick in der neuen Hohensteinhalle.

Dort übergaben die beiden Unternehmer mit einer Ballreinigungsmaschine eine großzügige und wertvolle Spende an die Gemeinde Gingen.

Bürgermeister Hick ist sehr erfreut über das großzügige Engagement: „Die Reinigungsmaschine, welches altes Haftmittel vom Ball entfernt, ist ein wichtiger Baustein für die neue Hygienestation und leistet damit einen wichtigen Beitrag zur Optimierung der Reinigungskonzeption der neuen Halle.

Baustart Erschließung Gewerbegebiet Untere Schorteile V

Am letzten Donnerstag haben die Erschließungsarbeiten für das Gewerbegebiet Untere Schorteile V durch die bauausführende Firma Gansloser, Deggingen begonnen. Damit kann die Gemeinde nach vielen Jahren endlich wieder Gewerbeflächen zur Verfügung stellen.

Gerade mit Blick auf das Scheitern des Gewerbeparks Lautertal und der langwierigen Entwicklung im möglichen Gewerbegebiet Auen mit der Stadt Süßen ist dies eine gute Nachricht für die Gewerbeentwicklung.

Während die Bereitstellung von Gewerbeflächen im Landkreis Göppingen stocken ist der Gemeinde Gingen nun gelungen, dass die lang geplante Entwicklung nun vollzogen werden kann.

Die Flächen sollen nach Möglichkeit in erster Linie örtlichen Betrieben, die dringend auf Erweiterungsfläche angewiesen sind, zur Verfügung gestellt werden. Aber auch Neuansiedlungen sind hier möglich und willkommen.

Die Erschließung soll bis spätestens April/Mai abgeschlossen sein. Neben dem Straßen und Kanalbau wird auch der Lange Lauchbach ertüchtigt und auf 300m² ein Zauneidechsenhabitat angelegt.

Soziales Engagement von Unternehmen wird ausgezeichnet

Mittelstandspreis für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg 2024:

Leistung – Engagement – Anerkennung  (Lea-Mittelstandspreis)

Jeden Tag setzen sich mittelständische Unternehmen für das Gemeinwohl ein. Ob per Spendenlauf, Schulungsangebot oder inklusivem Fertigungsprozess. Damit stärken sie sowohl den Zusammenhalt in der Gesellschaft als auch die Wirtschaft und damit die Zukunftsfähigkeit unserer Region.

Die Lea-Löwin würdigt diesen wertvollen Einsatz und zeigt: Soziales Engagement ist im Selbstverständnis vieler Unternehmen tief verankert. Daher verleihen Caritas, Diakonie und das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus in Baden-Württemberg am 26. Juni 2024 bereits zum 18. Mal den Lea-Mittelstandspreis.

Der Preis steht unter der Schirmherrschaft von Frau Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL, Ministerin für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg, Bischof Dr. Gebhard Fürst (Diözese Rottenburg-Stuttgart), Erzbischof Stephan Burger (Erzdiözese Freiburg) sowie Landesbischof Ernst-Wilhelm Gohl (Evangelische Landeskirche in Württemberg) und Landesbischöfin Prof. Dr. Heike Springhart (Evangelische Landeskirche in Baden).

Ab sofort können sich alle baden-württembergischen Unternehmen mit maximal 500 Vollbeschäftigten kostenlos online bewerben. Voraussetzung ist eine Kooperation mit einer gemeinnützigen Organisation, zum Beispiel einem Verein, einer Schule oder einer sozialen Einrichtung. Bewerbungsschluss ist der 31. März 2024. Weitere Informationen zum Wettbewerb und dem Bewerbungsverfahren finden Sie unter www.lea-mittelstandspreis.de.

Fragen zum Bewerbungsverfahren richten Sie bitte an die Geschäftsstelle des Mittelstandspreises für soziale Verantwortung in Baden-Württemberg, c/o DiCV Rottenburg-Stuttgart e.V.,
Brigitte Volz, Strombergstraße 11, 70188 Stuttgart, Tel: 0711 / 2633-1147,
E-Mail: info@mittelstandspreis-bw.de

Spuren der ersten Siedler

11. Dezember 2023 GEISLINGEN UND KREIS, Von Reinhard Rademacher

Archäologie: Ein Sensationsfund bei Gingen zeigt, dass revolutionäre Steinzeit-Erfindungen im Vorderen Orient auch das Leben der Menschen im Landkreis erreichten.

Seit dem 10. vorchristlichen Jahrtausend vollzog sich im vorderasiatischen Raum ein revolutionärer Wandel von der herumschweifenden zur sesshaften Lebensform des Menschen. Einige Tausend Jahre später kam die Veränderung auch im Filstal an. Dies zeigt ein Fund, auf den die Kreisarchäologie bei Gingen gestoßen ist. Die Keramik und Teile einer Hacke sind jetzt als Fundstück des Monats Dezember in der Ausstellung „Überraschend Archäologisch“ im Landratsamt zu sehen.

Alles begann im „Fruchtbaren Halbmond“, der Regionen im heutigen Irak, Iran, Syrien, Palästina, Israel und der Türkei umfasst. Hier waren nicht nur die Ahnen heutiger Schafe, Ziegen und Rinder zu Hause, sondern auch Urpflanzen von Emmer, Einkorn und Gerste. Die Domestikation von Wildtieren und Pflanzen ermöglichte es den Menschen, Siedlungen mit Häusern zu errichten.

 

Steinbeile aus Böhmenkirch und Donzdorf

Eine bahnbrechende Innovation war um 7000 vor Christus die Produktion gebrannter Tongefäße. In der Folgezeit verbreitete sich das Wissen über Anatolien und Griechenland über den Balkan zur Adria. In der archäologischen Steinzeitforschung wurde lange konträr diskutiert, auf welchem Weg diese Innovationen vor etwa 7500 Jahren Mittel- und Osteuropa erreichten. Haben die Jäger und Sammler das Know-how übernommen und wurden zu sesshaften Bauern oder gab es umfangreiche Zuwanderungen? Gen-Analysen haben diese Fragestellung inzwischen beantwortet: Es waren Einwanderer vom Balkan, die in Mitteleuropa die Kultur der Bandkeramik begründeten. Einige Prozente des Genoms der sesshaften Bauern stammen jedoch von einheimischen Jägern und Sammlern. Das Aufeinandertreffen vollzog sich keinesfalls konfliktfrei, mittelfristig scheint es jedoch einen Konsens beider Lebensformen gegeben zu haben.

Die namensgebenden Elemente für die Kultur der Bandkeramik sind die bandförmigen Ziermotive auf der Tonware. Weitere Merkmale sind fein geschliffene Werkzeuge und Waffen aus Felsgestein und mit der Zeit immer größer werdende Dörfer mit Langhäusern, Speichern und Wehranlagen. Auf den Feldern wurden Emmer, Einkorn, Gerste, Zwergweizen, Erbsen, Linsen, Mohn und Lein angebaut. Die Verstorbenen wurden in seitlicher Hockposition beigesetzt und zumeist geschlechtsspezifisch mit Waffen, Werkzeugen oder Schmuck ausgestattet.

Während sich auf den Lössböden der Fildern noch Siedlung an Siedlung reiht, sind im Landkreis Göppingen bis heute nur ganz wenige Funde aus dem frühen Abschnitt der Jungsteinzeit bekannt. Die Gründe möchte die Kreisarchäologie erforschen. Allein aus Böhmenkirch, Holzhausen, Donzdorf und Sparwiesen sind typische dechselförmige Steinbeile der Bandkeramiker bekannt.

Fragment einer Flachhacke

So war es durchaus eine Sensation, als bei Geländearbeiten der Kreisarchäologie auf Gingener Gemarkung im Dezember 2022 erstmals Scherben von Gefäßen der bandkeramischen Kultur und das Fragment einer Flachhacke zutage traten. Diese wurde aus einem grünen Amphibolit herausgesägt, geschliffen und auf Hochglanz poliert. Das Rohmaterial importierte man aus dem Schwarzwald oder aus dem Alpenraum. Solche Flachhacken dienten vor etwa 7000 Jahren der Holzbearbeitung. Während der späteren Phasen der Jungsteinzeit veränderte sich die Siedlungsstruktur im heutigen Kreis Göppingen grundlegend. Zwischen 4400 und 2300 vor Christus wurde die Besiedlung dichter. Geräte aus Hornstein, Geweih und Knochen sowie Steinbeile und Tonscherben gehören zu den typischen Spuren, die kleine Ansiedlungen hinterlassen haben. Für diese Zeit typische Höhensiedlungen wurden auf dem Waldenbühl, Messelstein, Grünenberg und auf dem Dreimännersitz lokalisiert. Es ist die Zeit der Erfindung von Rad und Wagen und der Experimente mit Kupfer.

Spuren der Sesshaftwerdung im Kreisgebiet

Ausstellung Die Kreisarchäologie präsentiert zum 85. Geburtstag des Landkreises im Foyer des Landratsamts zwölf besondere Fundstücke. In jedem Monat wird die Schau um ein Stück erweitert. Das Fundobjekt des Monats Dezember verweist auf die erste Sesshaftwerdung in Ansiedlungen auf dem Gebiet des heutigen Landkreises vor mehr als 7000 Jahren.

Satzung zur Änderung der Satzung über die öffentliche Abwasserbeseitigung

Katholisch-apostolische Kirche wird abgebrochen

Nachdem die katholisch-apostolische Kirche in Gingen bereits seit einigen Jahren nicht mehr genutzt wurde haben die Verantwortlichen entschieden den Kirchenstandort aufzugeben und das Grundstück für eine Wohnbebauung zu nutzen.

Ende letzter Woche haben die Abbrucharbeiten der katholisch-apostolischen Kirche im Teilweg begonnen.

Gemeinde ehrt verdiente Blutspender

Bürgermeister Hick freute sich sehr, dass er mit Frau Birgit Spießhofer (25 Spenden) und Herrn Olaf Brockhöft (50 Spenden) im Rahmen der Gemeinderatssitzung zwei zu Ehrende persönlich begrüßen durfte.

„Der heutige Kreis der zu Ehrenden ist zwar kleiner als im letzten Jahr, aber nicht weniger bedeutend.

Jede Ehrung welche wir vornehmen dürfen ist äußerst wichtig. Nicht nur, damit wir den fleißigen Spenderinnen und Spendern besonders danken können, sondern insbesondere auch deshalb, da Sie uns durch Ihre Ehrung auch ermöglichen auf die unerlässlichen, notwendigen und dringend benötigten Blutspenden hinzuweisen. Sie helfen mit andere zu motivieren, es Ihnen gleich zu tun oder Personen, welche schon lang nicht mehr gespendet haben, daran zu erinnern mal wieder zum Blutspenden zu gehen.“

Die Blutgruppen sind in der Bevölkerung ganz unterschiedlich verteilt und die Haltbarkeit jeder Spende begrenzt. Auch das Spendenaufkommen und der Bedarf ist nicht konstant. Unvorhersehbare Ereignisse, Katastrophen oder saisonale, wie auch individuelle Schwankungen des Spenderaufkommens erfordern dazu eine möglichst hohe Flexibilität der Spender.

Wer das Blutspenderbarometer des Roten Kreuzes für Hessen und Baden-Württemberg anschaut weiß, dass die Konserven A-, 0+; AB- niedrig sind und O- kritisch.

Dabei muss man wissen, dass einige Blutpräparate nur kurz haltbar sind, sodass täglich genügend Spenden vorhanden sein müssen. Alleine in Hessen und Baden-Württemberg werden täglich mehr als 2.700 Blutkonserven benötigt, um eine lückenlose Versorgung der Krankenhäuser zu gewährleisten und Patientinnen und Patienten ausreichend zu versorgen.

Wer anderen Menschen helfen möchte, dann ist dies mit einer Blutspende einfach und äußerst wertvoll möglich.

Bürgermeister Hick übereichte Frau Spießhofer und Herrn Brockhöft die Dankesurkunden und Ehrennadeln des Deutschen Roten Kreuzes. Mit einem kleinen Geschenk der Gemeinde dankte er Beiden für ihren lobenswerten Einsatz.

Abschaffung des Kinderreisepasses zum 01.01.2024

Kinderreisepässe dürfen ab dem 1. Januar 2024 nicht mehr neu ausgestellt, verlängert oder aktualisiert werden. Dies wurde vom Innenministerium Baden-Württemberg im Bundesgesetzblatt (BGBl. Teil I, Nr. 271 vom 08.10.2023) veröffentlicht. Im Umlauf befindliche Kinderreisepässe bleiben bis zu ihrem Fristablauf gültig.

Als Ausweisdokumente für Kinder (ab Säuglingsalter) kommen ab 01.01.2024 Personalausweise in Betracht, wenn nur Reisen innerhalb der EU geplant sind. Werden Reisen auch außerhalb der EU (auch: Großbritannien) geplant, benötigt jedes Kind - wie auch die Eltern - einen regulären Reisepass. Diese haben jeweils eine Gültigkeit von 6 Jahren, ab dem 24. Lebensjahr beträgt die Gültigkeit der Ausweisdokumente 10 Jahre.

Bitte beachten sie, dass von der Beantragung bis zur Auslieferung der Dokumente ca. 3 Wochen Bearbeitungsdauer seitens der Bundesdruckerei liegen. Bitte prüfen Sie daher rechtzeitig vor Anreise ob Ihre Ausweisdokumente noch gültig sind.

 

Personalausweis ab 24 Jahre (10 Jahre gültig)                      37,00 €

Personalausweis unter 24 Jahre (6 Jahre gültig)                    22,80 €

Reisepass unter 24 Jahre (6 Jahre gültig) -32-seitig              37,50 €

Reisepass ab 24 Jahre (10 Jahre gültig) - 32-seitig               60,00 € (ab 01.01.2024 70,00 €)

 

Bei Fragen können Sie sich gerne an unsere Mitarbeiterin im Bürgerbüro wenden. Diese ist zu den Öffnungszeiten unter 07162/9606-30 oder per Mail unter m.ebinger@gingen.de erreichbar.

Bürgermeisteramt

Spende Blut! Beim Roten Kreuz

Der DRK-Blutspendedienst Baden-Württemberg- Hessen hat den Auftrag, die dauerhafte und nachhaltige Patientenversorgung mit Blutpräparaten in der Region an 365 Tagen im Jahr, rund um die Uhr, sicherzustellen. Um eine Versorgungsknappheit vorzubeugen, ist es wichtig, dass Sie Blut spenden! Blutspenden ist eine einfache Möglichkeit, um Leben zu retten. Denn mit Ihrer Blutspende können Sie bis zu drei kranken und verletzen Menschen unmittelbar helfen, wieder gesund zu werden. Engagieren Sie sich gemeinsam mit uns für die Blutspende!

Schauen Sie jetzt nach dem nächsten Termin in Ihrer Nähe: www.blutspende.de/blutspende

B 10: Neubau Gingen/Ost – Geislingen/Ost (Landkreis Göppingen)

Planungen schreiten weiter voran – Neuer Zeitplan sieht Abschluss der Entwurfsplanung im Herbst 2024 vor

Pressemittelung (PDF Format)

Mietspiegel

Am 04.07. 2023 hat der Gemeinderat der Gemeinde Gingen an der Fils einen einfachen Mietspiegel beschlossen. Dieser hat ab sofort Gültigkeit.
Der Mietspiegel wurde in Kooperation mit dem gemeinsamen Gutachterausschuss der Stadt Geislingen und den Umlandgemeinden erarbeitet.

Der Mietspiegel gibt das ortsübliche Mietpreisgefüge in der Gemeinde Gingen an der Fils wieder, und stellt sowohl für Mieter als auch Vermieter eine hilfreiche Orientierung dar.
Die Mietwerte sind nicht anwendbar für öffentlich geförderte Wohnungen, für Werks- und Dienstwohnungen und für Wohnungen, die überwiegend gewerblich genutzt werden. Der Mietspiegel ist eine Orientierungshilfe für den Mieter und Vermieter und soll den Vertragsparteien die Möglichkeit geben, selbstverantwortlich die Miete entsprechend dem Alter, der Lage, der Ausstattung und dem Zustand der Wohnungen zu vereinbaren.

 

Der Mietspiegel wird demnächst in gedruckter Form im Bürgerbüro im Rathaus, als Download im PDF Format oder als Online Rechner auf unserer Homepage erhältlich sein.

Link Homepage: https://www.gingen.de/bauen-wirtschaft/bauen-wohnen/mietspiegel

Kontakt:
Gemeinsamer Gutachterausschuss
Hauptstraße 24, 73312 Geislingen
Tel.: 07331 24-339
E-Mail: gutachterausschuss@geislingen.de

Bodenrichtwerte zum 01.01.2023

Landkreis Göppingen
Gemeinde Gingen an der Fils

Bodenrichtwerte zum Stichtag 01.01.2023

Stadtjäger für Gingen jetzt eingesetzt

In Baden-Württemberg können seit dem vergangenen Jahr sogenannte „Stadtjäger“ eingesetzt werden. Sie helfen bei Problemen mit Wildtieren wie Waschbären, Mardern oder Wildschweinen, wenn diese in den Siedlungsgebieten von Städten und Dörfern auftauchen – was immer wieder mal vorkommt, wie zuletzt bei uns im Februar. 

Jürgen Frey und Ulrich Pfeffer, beide aus Gingen sind jetzt offiziell bestellte Stadtjäger in Gingen.  Beide stehen ab sofort allen Gingenern bei Fragen rund um Wildtiere im befriedeten Gemeindegebiet zur Verfügung. 
Vornehmliche Aufgabe der Stadtjäger ist es, in Fragen des Wildtiermanagements in Wohnbereichen zu beraten und bei Problemen zu unterstützen. Die Jagd darf nur ausgeübt werden, wenn präventive Maßnahmen, wie z.B. die Vergrämung der Tiere mit Gerüchen, keinen Erfolg versprechen oder eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit und Ordnung besteht. Auch bei verletzten und kranken Wildtieren, oder wenn Tierseuchen abgewehrt werden müssen, sollen die Stadtjäger schnell und unkomplizíert tätig werden. Der Einsatz der Schusswaffe ist dabei die absolute Ausnahme, in der Regel wird mit Lebendfallen gearbeitet, welche die Tiere unverletzt fangen.


Die Befugnisse beschränken sich dabei auf die bewohnten Bereiche der Gemeinde, auf denen die reguläre Jagd durch die Revierpächter nicht ohne Sondererlaubnis ausgeübt werden darf, den sogenannten „jagdlich befriedeten Bezirk“. Alle sonstigen Bereiche außerhalb des Ortes werden weiterhin von den bekannten Jagdrevierpächtern betreut und bejagt, die beiden Stadtjäger betonen aber ausdrücklich ihr Interesse an einer guten Zusammenarbeit mit allen Jagdpächtern. Wichtig zu wissen ist auch, dass Stadtjäger nur im Zusammenhang mit bejagbaren Wildtieren im Sinne des Jagd- und Wildtiermanagementgesetzes (JWMG) tätig werden. Andere Tierarten – etwa Siebenschläfer, Ratten, Schlangen oder auch Haustiere wie Hund und Katze sowie Nutztiere – fallen nicht unter das Jagdrecht und sind für die Stadtjäger daher tabu.
Wer die Hilfe eines Stadtjägers benötigt, setzt sich mit diesen direkt in Verbindung. Die Kosten für den Einsatz trägt der jeweilige Auftraggeber bzw. die Auftraggeberin. Die Abrechnung erfolgt direkt zwischen den Beteiligten und nicht über die Gemeinde. 


Jürgen Frey und Ulrich Pfeffer haben seit langem den regulären Jagdschein und haben nun durch ihre umfangreiche Zusatzausbildung die rechtliche Möglichkeit, im befriedetem Bezirk Mensch-Wildtierkonflikte schnell und pragmatisch zu lösen aber vor allem auch  präventiv tätig zu sein. Der Fang und die Entnahme der Problemtiere ist der allerletzte Ausweg. Einheimische Tiere wie Fuchs oder Dachs können nach dem Fang lebend im Wald wieder freigelassen werden.  Der Waschbär gilt als eine für zB. Wildvögel und Amphibien hochproblematische, invasive Art ist, daher darf er nicht wieder freigelassen werden.

Die Stadtjäger sind erreichbar unter:

Pfeffer & Frey Wildtiermanagement GbR
Pfarrstrasse 1, 73333 Gingen
Telefon: 07162 94 13 16 9
Mail: kontakt@stadtjagd-gp.de
Web: www.stadtjagd-gp.de

Projekt Walderlebnispfad

Die Fortschritte können Sie hier verfolgen.....

Neugestaltung Friedhof

Die Arbeiten auf dem Friedhof gehen gut voran und 2/3 der neuen Wege wurden vom Bauhof bereits hergestellt .

 

Wohnortnahe Versorgung; Schließung der Metzgerei Filiale Reichart in der Bahnhofstraße 8

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

leider wurde die Metzgereifiliale Reichart in der Bahnhofstraße auf Ende Februar kurzfristig geschlossen.

Dadurch bricht leider ein wichtiges Angebot der Nahversorgung im Ortszentrum weg. Nach Information der Metzgerei Reichart wurde die Schließung nur aufgrund fehlendem Personal notwendig. Gerne hätte man die Filiale erhalten, aber die Personalsuche war letztendlich erfolglos.

Es hilft uns sicher nicht weiter, aber es ist leider Realität, dass die Metzgereifachbetriebe an vielen Standorten im Landkreis Personalprobleme haben und daher u.a. Kürzungen der Öffnungszeiten und Schließungen erwägen müssen.
In meinen vielen Gesprächen mit leistungsfähigen Metzgereibetrieben erhalte ich leider immer die gleiche Antwort. Der Standort in Gingen ist gut und interessant, aber es gibt kein Personal. Dadurch ist den Unternehmern das Risiko zu groß und die Zukunftsperspektiven werden als schwierig bewertet.

Daher schätzen wir uns sehr glücklich, dass wir mit der Metzgerei Häcker und Messerle, mit der Filiale gegenüber dem Netto-Markt, weiterhin eine sehr gute und leistungsfähige Metzgerei am Ort haben. Sollte dem ein oder anderen Mitbürger/-in der Weg zu weit sein empfehlen wir Ihnen den bewährten Fahrdienst „Schnappermobil“ zu nutzen.

Selbstverständlich ist es mir nach wie vor wichtig nach Möglichkeit wieder einen Metzgereifachbetrieb zu finden, welcher die Filiale betreiben möchte. Auch eine Verkaufswagenlösung für einzelne Tage wird derzeit geprüft, um den Einzelhandel in der Ortsmitte insgesamt zu stärken.

Aufgrund der ungewissen Situation werden wir aber auch alternative Nutzungsmöglichkeiten prüfen. Hierbei liegt der Fokus weniger auf der schnellen Vermietung sondern in Bereicherung des Angebots und der Stärkung der Nahversorgung in der Ortsmitte.

Ihr
Marius Hick
Bürgermeister

Walderlebnispfad

Bereits im Februar haben die Ehrenamtlichen Herbert Lenz und Paul Gürtler weiter an dem Projekt „Holztraktor“ gearbeitet. Neu dazugestoßen ist die ehrenamtliche Helferin Evi Wimmer. Die Gemeindeverwaltung freut sich über die zusätzliche Unterstützung in der Arbeitsgruppe.

Weiterhin ließ sich die Arbeitsgruppe rund um den Projektkoordinator Erich Staib zusammen mit der Gemeindeverwaltung vom TÜV bezüglich des Baus und dem Aufbau der geplanten Teilprojekte beraten. Dies war ein wichtiger Schritt, um eine reibungslose Abnahme zu gewährleisten.

Nach diesem Termin kann nun auch Friedrich Frey das Teilprojekt „Hochsitz für Kinder“ angehen. Dieses wird ergänzt durch schöne plastische Schnitzerarbeiten von heimischen Waldtieren. Hierum ist bereits seit letztem Jahr Herr Manfred Scheifele bemüht.

Bereits ebenfalls in Auftrag gegeben, wurden die Teilprojekte, die seitens der Firma Proludic hergestellt werden. Hierbei handelt es sich um die Elemente „Wackelbrücke mit Hüpfpalisaden“, eine  „Seilbahn“ sowie „ eine Familienschaukel zum Waldbaden“. Diese werden alle in Robinie geliefert, sodass sie sich gut in den Pfad einfügen.

Auch die Beschilderungsplanung nimmt Formen an. Die Firma Tinoversum erarbeitet derzeit ein Maskottchen (ein Eichhörnchen) sowie die ersten Beschilderungen zum Thema Forst.

Hinsichtlich den Arbeiten Forst ist derzeit Michael Schwarz dabei sowohl die Waldwegaufbereitung als auch die erforderliche Rodung für dieses Projekt zu planen.

Von März-Juli muss nun der uns auferlegte Artenschutz eingehalten werden, weshalb derzeit keine schwerwiegenden Arbeiten im Forst stattfinden.

Der neue „Blumenkreisel“ am Ortseingang...

… erfreut die Gemeinde und Verkehrsteilnehmer mit einem bunten Mix an Blütenstauden. Mit der Pflanzung geeigneter Nährpflanzen (Sonnenhut, Kugeldistel, Astern, Bergminze, Salbei u.v.a.) können wir auch im Straßenbegleitgrün zur Erhaltung der Artenvielfalt beitragen. Stauden liefern ein fast ganzjähriges Nahrungsangebot an Nektar und Pollen für Bienen, Schmetterlinge und andere Insekten. Davon profitieren letztendlich auch die Vögel.

Des Weiteren leistet Straßenbegleitgrün einen positiven Beitrag zur Verkehrssicherheit, da es als Blendschutz dient und dem Verkehrsteilnehmer eine optische Führung leistet.

Schöffenwahl für die Amtszeit 2024 bis 2028

Die Wahlen der ehrenamtlichen Schöffen und Jugendschöffen für die ordentliche Gerichtsbarkeit stehen wieder einmal an. In diesem Verfahren haben die Städte und Gemeinden die wichtige Aufgabe, eine Vorschlagsliste mit Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl der Schöffen aufzustellen.

Die Tätigkeit als Schöffe ist sehr verantwortungsvoll und bedeutsam in unserer Gesellschaft. Sie haben im Rahmen dieser Tätigkeit die Möglichkeit, ihre Wertungen, ihre Lebens- und Berufserfahrung in die Entscheidungen der Gerichte einzubringen. Sie entscheiden gemeinsam mit den Berufsrichterinnen und Berufsrichtern über Schuld- und Straffragen bei allen schwerwiegenden, umfangreichen und bedeutsamen Anklagevorwürfen. Damit garantieren sie eine Rechtsprechung, die lebensnah und allgemeinverständlich ist und stärken das Vertrauen in die Justiz.

  • Wer sich für die Tätigkeit als Schöffe in Strafsachen gegen Erwachsene interessiert, kann sich durch Ausfüllen des Formulars „Bewerbungsformular für Schöffen in allgemeinen Strafsachen“ (Download unter https://www.schoeffenwahl.de/kommunen/formulare-mustertexte/) beim Bürgermeisteramt Gingen an der Fils, Bahnhofstraße 25, 73333 Gingen an der Fils oder per Mail an info@gingen.de bewerben.

    Voraussetzung für die Aufnahme in die Vorschlagsliste ist die deutsche Staatsangehörigkeit im Sinne des Artikels 116 Grundgesetz. Ebenfalls muss zum Beginn der Amtsperiode am 01.01.2024 mindestens das 25. Lebensjahr, aber noch nicht das 70. Lebensjahr vollendet worden sein.
     
  • Interessenten für das Amt eines Jugendschöffen richten ihre Bewerbung bitte bis zum 01.05.2023 an das Kreisjugendamt Göppingen; Lorcher Straße 6, 73033 Göppingen.
    Der Jugendhilfeausschuss des Landkreises Göppingen wird im Juli 2023 eine Liste von Bewerbern erstellen und dem jeweiligen Schöffenwahlausschuss der Amtsgerichte Göppingen und Geislingen vorschlagen. Diese werden wiederum die Schöffen für das Jugendschöffengericht Göppingen und das Landgericht Ulm wählen. Das Bewerbungsformular kann unter www.schoeffenwahl.de heruntergeladen werden. Hier finden Interessierte auch weitere Informationen zum Amt der Jugendschöffen.
 

Weitere umfassende Informationen zur Schöffenwahl 2023 finden Sie unter https://www.justiz-bw.de/,Lde/Startseite/Justiz/Schoeffenwahl+2023 

Pressemitteilung AWB: Abfallgebührenbescheide 2023 werden ab dem 31. Januar ver-sandt

  • Pressemitteilung Abfallgebührenbescheide 2023 werden ab dem 31. Januar versandt (PDF FORMAT)

Walderlebnispfad- der Bau der Teilprojekte beginnt

Nun ist es soweit, der Projektkoordinator Erich Staib konnte für die ersten Teilprojekte das Holz besorgen. Dieses hat nun seinen Weg in den Gingener Bauhof gefunden, hier warten bereits die motivierten Ehrenamtlichen Helfer Paul Gürtler und Herbert Lenz, das Holz zu bearbeiten.

Herr Gürtler und Herr Lenz engagieren sich unter anderem für das Teilprojekt „Holztraktor“.
Mit gekonnten Handgriffen, wird das Holz vorbereitet, sodass es nun in Ruhe trocknen kann.
Nach einer gewissen Zeit, kann es dann weitergehen. Sie werden im Amtsblatt nun regelmäßig über die Teilprojekte lesen können.

Die Gemeindeverwaltung ist sehr dankbar, für die Hilfe und das Engagement!

Schöffenwahl 2023

Im Jahr 2023 finden in Baden-Württemberg die Wahlen der Schöffinnen und Schöffen für die Schöffenamtsperiode 2024 bis 2028 statt.

Die schöffenrichterliche Tätigkeit ist eine verantwortungsvolle und besonders bedeutsame ehrenamtliche Tätigkeit in unserer Gesellschaft. Schöffinnen und Schöffen haben im Rahmen dieser Tätigkeit die Möglichkeit, ihre Wertungen, ihre Lebens- und Berufserfahrung in die Entscheidungen der Gerichte einzubringen. Damit garantieren sie eine Rechtsprechung, die lebensnah und allgemeinverständlich ist und stärken das Vertrauen in die Justiz. Schöffinnen und Schöffen sind an den Schöffengerichten der Amtsgerichte, sowie an den Kleinen und den Großen Strafkammern der Landgerichte tätig. Sie entscheiden gemeinsam mit den Berufsrichterinnen und Berufsrichtern über Schuld- und Straffragen bei allen schwerwiegenden, umfangreichen und bedeutsamen Anklagevorwürfen. In der Regel sind zwölf Sitzungstage pro Jahr für die Schöffinnen und Schöffen vorgesehen, wobei aber nicht ausgeschlossen werden kann, dass es insbesondere in umfangreichen Strafverfahren erforderlich wird, häufiger an Sitzungstagen teilzunehmen.  

Wer das Schöffenamt ausüben will, muss sich rechtzeitig bei seiner Wohnort-Gemeinde bewerben.
Melden können sich deutsche Bürgerinnen und Bürger, die am 1. Januar 2024 das 25. Lebensjahr vollendet haben und nicht älter als 69 Jahre sind. Personen, die z.B. aus gesundheitlichen Gründen für das Amt nicht geeignet sind, die deutsche Sprache nicht ausreichend beherrschen oder in Vermögensverfall geraten sind, sollen nicht zum Schöffenamt berufen werden. Ausgeschlossen sind außerdem Personen, denen ein Gericht die Fähigkeit zur Bekleidung öffentlicher Ämter aberkannt hat oder die wegen einer vorsätzlichen Tat zu einer Freiheitsstrafe von mehr als sechs Monaten verurteilt worden sind. 

Die Gemeinde erstellen aus dem Kreis der Bewerberinnen und Bewerber eine Vorschlagsliste, die in der Folge den Amtsgerichten übersandt wird. Dort wird dann im Spätsommer 2023 die eigentliche Schöffenwahl durchgeführt.

Umfassende Informationen zu den Aufgaben eines Schöffen, zum Strafverfahren und zu den Bewerbungsvoraussetzungen können der Informationsbroschüre Leitfaden für Schöffen entnommen werden.

Die Informationsbroschüre und weitere Infos finden Sie auf den Internetseiten des Justizministeriums (www.justiz-bw.de) oder auf der Homepage der Gemeinde Gingen https://www.gingen.de/rathaus-service/wahlen/schoeffenwahl-2023.

Gelungener Familien- uns Seniorennachmittag sowie Abrissparty in der Hohensteinhalle

 Gerne möchte ich mich bei Ihnen bedanken, bei Ihnen allen.

 Ich bedanke mich für die zahlreichen Besucher am Nachmittag, für die Vorführungen der KiTa Hohenstein, der Hohensteinschule, den Hurricans des TB Gingen sowie der KiTa Sonnenschein für Ihren Einsatz und das Ausschmücken des Nachmittags.  Auch die musikalische Unterhaltung des Musikvereins, die Spielstraße der Hohensteinschule und das Kinderschminken haben Ihren Teil zum Gelingen dieses Nachmittags beigetragen.

Ich bin dankbar für das hohe Engagement bei allen Bäckerinnen und Bäckern sowie vor allem bei den Helferinnen und Helfern. Wir konnten mit über 50 gespendeten Kuchen eine bunte Vielfalt an Leckereien anbieten.

 Ohne Sie wäre das alles nicht möglich gewesen. 

Nachdem wir am Nachmittag ca. 350 Gäste in der Halle begrüßen konnten, die sich bei der Hohensteinhalle verabschiedet haben, konnten wir am Abend nochmals all unsere Erwartungen übertreffen.

 Ca. 780 Partygäste aus allen Altersgruppen und weit über Gingen hinaus konnten wir am Samstagabend bei der Abrissparty begeistern. Bei einer fantastischen Performance von DJ Amaro kam ordentlich Stimmung auf. Es wurde sehr harmonisch bis tief in die Nacht gefeiert.

Ich bin beeindruckt und stolz auf den unermüdlichen Einsatz der Helfer auch weit über ihre geplanten Schichten, ob des Ansturms, hinaus.

Danke hierfür und in freudiger Erwartung auf die nächste Veranstaltung, die wir gemeinsam bestreiten werden

Ihre Franziska Franzisi

 

Unter nachstehendem QR-Code können Bilder der Veranstaltung eingesehen werden.

Die Grundsteurreform: Infos, Flyer und Links

Das Landesgrundsteuergesetz regelt die Grundsteuer ab dem Jahr 2025 neu. Schon jetzt beginnt die Umsetzung. Und dafür braucht es Ihre Mithilfe.
Zum Stichtag 1. Januar 2022 werden die Grundsteuerwerte neu festgestellt. Das geschieht mit einer sogenannten „Feststellungserklärung“. Diese müssen Eigentümerinnen und Eigentümer von Grundstücken (Grundsteuer B) sowie land- und forstwirtschaftlichen Betrieben (Grundsteuer A) zwischen dem 1. Juli und dem 31. Oktober 2022 abgeben.

GRUNDSTEUER B: NUR WENIGE ANGABEN ERFORDERLICH

In Baden-Württemberg müssen – im Vergleich zu anderen Bundesländern – bei der Feststellungserklärung nur wenige Angaben gemacht werden. Das sind:
• das Aktenzeichen, unter dem die Feststellungserklärung eingereicht werden muss,
• die Grundstücksfläche, • der Bodenrichtwert sowie
• Angaben zur Nutzungsart des Grundstücks (Wohnen/ Nichtwohnen) – denn Grundstücke, die überwiegend zu Wohnzwecken genutzt werden, haben künftig einen steuerlichen Vorteil (Abschlag = 30 Prozent).

Die bisherige Rechtslage zur Grundsteuer gilt übergangsweise bis zum Ablauf des Jahres 2024.

Weitere Infos zur Grundsteuerreform:

  • Flyer (PDF Format)
  • Wichtige Information zur Grundsteuerreform Eigentümerwechsel von Grundbesitz nach dem 01.01.2022
  • Elektronische Erklärungsabgabe: Anleitung zur Erklärungsabgabe der Grundsteuererklärung für Grundvermögen über Mein ELSTER
  • Elektronische Erklärungsabgabe: Anleitung zur Erklärungsabgabe der Grundsteuererklärung für den Betrieb der Land- und Forstwirtschaft über Mein ELSTER

Kennen Sie schon die Bürger-App der Gemeinde Gingen an der Fils ?

Seit Ende vergangener Woche steht im App- und Google Play Store die neu designte, kostenfreie Gemeinde App zur Verfügung.

Mit dieser App erhalten Sie einen schnellen und einfachen Zugriff auf aktuelle Meldungen der Gemeinde Gingen an der Fils. Darüber hinaus können Sie sich über Veranstaltungen und andere Termine informieren und diese direkt in Ihren eigenen Kalender übernehmen.

Informationen aus dem Rathaus erhalten Sie mittels Push-Nachrichten, deren Empfang Sie über die Auswahl einzelner Kategorien selbst steuern können.

Bisherige Nutzer der „alten“ Gingen-App sollten unbedingt ein Update ihrer bisherigen App starten!

Bleiben Sie stets up to date – mit Ihrer Gingen-App.

Sie finden uns im Google Play-Store und in Ihrem App-Store.

BürgerGIS – Geoinformationssystem

Bürgerfreundliche Gemeinde Gingen an der Fils
Neuer digitaler Service

Mit dem BürgerGIS bietet Ihnen die Gemeindeverwaltung Gingen ab sofort verschiedene Informationen im Bereich raumbezogener Daten an.

Sie können auf dieser Plattform Daten, die das gesamte Gemeindegebiet, oder ein Grundstück betreffen, grafisch anschaulich und allgemein verständlich abrufen.

Liegenschaftskataster, Luftbild und Topographische Karten bilden die Grundlage bzw. den Hintergrund von unserem BürgerGIS. Verschiedene Fachdaten wie Bebauungspläne, Bodenrichtwerte und Flächennutzungsplan und verschiedene Umweltdaten ergänzen diese.

So findet man zum Beispiel alle aktuell gültigen Bebauungspläne der Gemeinde. Diese können über das Informationssystem als PDF-Datei jederzeit heruntergeladen werden.

Die einzelnen Fachdaten können Sie sich über den Menüpunkt „Themen“ auf der linken Seite anzeigen lassen. Erläuterungen zu den einzelnen Themen finden Sie unter dem gleichnamigen Reiter auf der rechten Seite. Hier werden Ihnen auch die Ansprechpartner Ihrer Gemeinde für detailliertere Informationen zu den einzelnen Bereichen genannt.

Mit der Suchfunktion, ebenfalls auf der rechten Seite, können Sie gezielt nach Adresse, Flurstück oder Bebauungsplan suchen. Um die gewünschten Daten ins rechte Licht zu rücken, haben Sie die Möglichkeit, mit der Werkzeugleiste im oberen Abschnitt der Seite einzelne Bereiche zu verschieben, zu verkleinern oder zu vergrößern und Entfernungen zu messen. Anschließend können Sie über die Druckfunktion die gewünschten Informationen bequem abspeichern oder ausdrucken.

Wir wünschen Ihnen viel Freude dabei, mit dem BürgerGIS unsere Gemeinde digital zu entdecken.

Zum BürgerGIS der Gemeinde Gingen an der Fils gelangen Sie direkt über folgenden Link:

https://www.geonline-gis.de/portale/gingenfils.htm

Bitte beachten Sie, dass dieser Service zu keiner Zeit den Anspruch auf Vollständigkeit haben kann und daher nicht eine verbindliche Auskunft der Gemeinde ersetzen kann.