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Aktuelles aus der Gemeinde

Hauptbereich

Aktuelles aus der Gemeinde.....

Autor: Martina Manz
Artikel vom 12.01.2022

Vorbereitung Erschließung Gewerbegebiet Untere Schorteile V

Nachdem der Satzungsbeschluss für den Bebauungsplan untere Schorteile V noch Ende des letzten Jahres durch den Gemeinderat erfolgte wurde vom Bauhof mit den Baumfällarbeiten bereits mit der Vorbereitung auf die Erschließungsarbeiten begonnen. Die Erschließung soll nach Möglichkeit im Sommer diesen Jahres beginnen.

Sanierung Feldwege Brunnenstraße

Kurz vor Weihnachten konnte die Sanierung der Feldwege noch abgeschlossen werden. Die Kosten der Maßnahme belaufen sich auf 155.000 €. Die Gemeinde erhält vom Land Baden-Württemberg einen Zuschuss in Höhe von 39.600 €.

Impressionen offener Adventskalender 2021

Wir sagen DANKE für das tolle Engagement!

Bitte hier klicken und sie gelangen auf das Fotoalbum.
(Eine kleien Auswahl an Bildern fotografiert von Frau Windstoßer und Herr Schramm).

Kita Sonnenschein: Eingang erstrahlt in neuem Licht!

In den Weihnachtsferien hat sich einiges getan…
im Eingangsbereich der Kita Sonnenschein sind neue Garderoben und tolle Schallschutzwürfel eingezogen.

Unsere Kinder haben die Garderoben gleich mit ihren Kleidern und Taschen eingeweiht und die Freude über die hellen Möbel war sehr groß.
Die Schallschutzwürfel sind an der Decke in unterschiedlichen Längen befestigt worden und sorgen für eine angenehme Akustik.
Unser neuer Garderobenbereich erfreut uns täglich durch sein farbenfrohes und helles Design.
Wir sind alle gemeinsam gut in das neue Jahr gestartet und sind froh, dass das Lachen der Kinder die Kita Sonnenschein wieder belebt.

Das Schnappermobil fährt wieder ab dem 17. Januar 2022

Das Schnappermobil ist ab dem 17. Januar 2022 wieder zu den bekannten Zeiten (Mo- Fr von 8 -17 Uhr) im Einsatz. Natürlich unter Einhaltung der Hygienebestimmungen, welche u.a. während der Fahrt eine Maskenpflicht für den Mitfahrer erfordert. Das Einsteigen ist nur noch im hinteren Bereich erlaubt. Das wichtigste ist aber der 3G-Nachweis (geimpft, genesen, getestet). Bitte zeigen Sie Ihren 3G-Nachweis mit Personalausweis unaufgefordert vor, damit es für Sie und den Fahrer unkompliziert von statten geht.

Ein großes Dankeschön an die Fahrer, die sich bereit erklären, weiterhin für die MitbürgerInnen da zu sein und diese mit ihrem tollen Engagement zu unterstützen.

Fahraufträge können ab sofort unter der bekannten Rufnummer 0162 9036869 gebucht werden.
 

Neue Spielgeräte für den Spielplatz im Barbaragarten

Die Kombinationsspielanlage des Kinderspielplatzes im Barbaragarten war in die Jahre gekommen und eine Ersatzbeschaffung wurde notwendig. Die Firma Proludic aus Gingen hat in Abstimmung mit der Gemeinde eine neue Kombinationsspielanlage entworfen. Diese ist zwar etwas kleiner als die alte Anlage, dafür konnten noch weitere Attraktionen/Spielgeräte ergänzt werden. Neu im Angebot sind nebst der Kombinationsspielanlage nun eine Drehscheibe und ein Dreifachreck.  Der Bauhof hat bereits vor Weihnachten die alte Kombinationsspielanlage abgebaut und für die neuen Angebote die Flächen vorbereitet. In den nächsten Tagen sollen die neuen Spielgeräte aufgebaut werden.

Amtliche Haushaltsbefragung Mikrozensus 2022

Pressemitteilung 1/2022
Statistisches Landesamt Baden-Württemberg

Stuttgart, 3. Januar 2022
 

Mikrozensus startet am 10. Januar 2022
Rund 55 000 Haushalte in der Befragung

Am 10. Januar startet bundesweit der Mikrozensus 2022. Das Statistische Landesamt Baden-Württemberg bittet hierfür alle ausgewählten Haushalte um Unterstützung bei der Durchführung der größten jährlichen Haushaltserhebung in Deutschland. Über das ganze Jahr 2022 hinweg werden in mehr als 900 Gemeinden rund 55 000 in einer Stichprobe ausgewählte Haushalte in Baden-Württemberg zu ihren Lebensverhältnissen befragt. Dies sind rund ein Prozent der insgesamt rund 5,2 Millionen (Mill.) Haushalte im Südwesten.

Was ist der Mikrozensus?

Neben dem Grundprogramm zur wirtschaftlichen und sozialen Lage der Bevölkerung sowie den seit 1968 erhobenen Fragen der EU-weit durchgeführten Erhebung zur Arbeitsmarktbeteiligung werden seit 2020 zusätzlich Fragen der ebenfalls EU-weit durchgeführten Befragung zu Einkommen und Lebensbedingungen (SILC, »Statistics on Income and Living Conditions«) gestellt. Seit dem Jahr 2021 wird das Frageprogramm des Mikrozensus um die ebenfalls EU-weit durchgeführte Erhebung zur Internetnutzung in privaten Haushalten (IKT) ergänzt.

Die Ergebnisse des Mikrozensus sind eine wichtige Informationsquelle zu den Lebens- und Arbeitsbedingungen der Menschen. Dabei geht es beispielsweise um Fragestellungen in welchen Familienkonstellationen Menschen leben, welche Bildungsabschlüsse von der Bevölkerung erworben wurden oder in welcher Erwerbssituation sie sind. 2022 wird die Erhebung um Fragen zur Wohnsituation der Menschen ergänzt. Der Mikrozensus liefert somit auch Ergebnisse zu Fragen der Barrierefreiheit der Wohnsitze in Baden-Württemberg.

Gerade in Zeiten der Corona-Pandemie, die wirtschaftliche und soziale Veränderungen auslöst, ist der Mikrozensus von Bedeutung. Die Auskünfte der auskunftspflichtigen Haushalte helfen, die aktuelle Lage der Bevölkerung in Baden-Württemberg abzubilden. Für den Mikrozensus sind dabei die Auskünfte von Menschen im Rentenalter, von Studierenden sowie von Erwerbslosen genauso wichtig wie die Angaben von Angestellten oder Selbstständigen.

Wer wird für die Erhebung ausgewählt?

In einem mathematischen Zufallsverfahren werden zunächst Gebäude bzw. Gebäudeteile gezogen. Für die Ermittlung der Namen der Haushalte in den Gebäuden setzt das Statistische Landesamt vor Ort auch Erhebungsbeauftragte ein. Die Erhebungsbeauftragten können sich bei der Namensermittlung mittels eines Ausweises als Beauftragte des Statistischen Landesamtes Baden-Württemberg ausweisen. Für die zufällig ausgewählten Haushalte besteht Auskunftspflicht. Sie werden innerhalb von maximal fünf aufeinander folgenden Jahren bis zu viermal im Rahmen des Mikrozensus befragt.

Wie läuft die Befragung ab?

Ausgewählte Haushalte finden im Briefkasten ein Anschreiben des Statistischen Landesamtes Baden-Württembergs vor. Darin sind die Zugangsdaten für die Meldung über das Internet enthalten. Alternativ besteht die Möglichkeit, der Auskunftspflicht durch ein Telefoninterview mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Statistischen Landesamts nachzukommen, oder einen Papierbogen auszufüllen. Eine volljährige Person kann die Auskünfte für alle Haushaltsmitglieder erteilen.

Alle erhobenen Einzelangaben unterliegen der Geheimhaltung und dem Datenschutz und werden weder an Dritte weitergegeben noch veröffentlicht. Nach Eingang und Prüfung der Daten im Statistischen Landesamt werden diese anonymisiert und zu aggregierten Landes- und Regionalergebnissen weiterverarbeitet.

Kontakt
Pressestelle

Tel.: +49 711 641-2451
E-Mail: Pressestelle

Fachliche Rückfragen

Claudia Kuhnke
Tel.: +49 711 641-2099
E-Mail: Claudia Kuhnke

Mikrozensus

Tel.: +49 711 641-2099
E-Mail: Mikrozensus

Einbringung Haushalt 2022

(Rede Bürgermeister Hick 14.12.2021)

Gemeinsam erfolgreich gestalten

Sehr geehrte Damen und Herren Gemeinderäte,
sehr geehrte Mitbürgerinnen und Mitbürger,
liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

nach dem Motto alle guten Dinge sind drei befasst sich der Gemeinderat nach den Hausplanberatungen 2021 und der Feststellung Eröffnungsbilanz im September diesen Jahres nun mit der heutigen Haushaltseinbringung für 2022 erneut intensiv mit der Finanzsituation der Gemeinde.

Wir sind mit der Haushaltseinbringung ein paar Wochen früher dran als in den Jahren zuvor. Dies hat seinen Grund darin, dass wir den neuen Haushalt bereits Mitte Januar 2022 beschließen müssen, um rechtzeitig die notwendige Grundlage für den geplanten Ausgleichsstockantrag, in Verbindung mit dem Neubau der Hohensteinhalle, vorliegen zu haben. Bevor ich auf die zukünftigen Projekte und Finanzen eingehe ist es mir ein Anliegen wichtige Punkte in Zusammenhang mit der Pandemie anzusprechen.

Wie im Januar ausgeführt, hat uns die Pandemie in der Tat im Laufe des Jahres viel abverlangt und führt nach wie vor zu vielen Einschränkungen und Verzicht.

Besonders denke ich an die vielen Familien, welche in Verbindung mit dieser Erkrankung den Verlust eines lieben Angehörigen zu betrauern haben. -Auch in unserer Gemeinde waren wir leider direkt betroffen.

Viele Kontakte mussten eingeschränkt werden, das Vereinsleben und die dörfliche Gemeinschaft im gesamten konnte nicht wie üblich stattfinden. Doch war es wohltuend  mit viel Engagement und Unterstützung von den Ehrenamtlichen in den Vereinen und Institutionen jede Gelegenheit genutzt wurde, um im Rahmen des Machbaren, Angebote für die Bürgerinnen und Bürger zu platzieren. Beispielhaft für alle möchte ich das kleine Schülerferienprogramm und das Schnapperdörfle erwähnen.

Trotz aller notwendigen Einschränkungen und Schwierigkeiten macht es Mut, dass wir nach einem harten Lockdown mit vielen organisatorischen Maßnahmen u.a. Schließung von Betreuungseinrichtung nun bis heute die Kinderbetreuungseinrichtungen und die Schulen offenhalten konnten.

Vor den Sommerferien konnten auf Initiative der Gemeinde zwei Impftermine mit ca. 450 Impfungen in Kooperation mit dem Mobilen Impfteam Ulm (MIU) durchgeführt werden.

Gemeinsam stemmen wir uns auch mit allen möglichen Kräften gegen die 4. Welle der Pandemie. Nach einem Boosterimpftermin in der Hohensteinhalle mit 300 Impfungen (Kooperation MIU) im November können wir in Kooperation mit der Gingener Hausarztpraxis Biese-Schrag am Sonntag, den 19.12.2021 einen zweiten Booster-Impftermin mit 300 Impfungen in der Hohensteinschule anbieten können.

Kurzfristig ist uns gelungen in der Hohensteinhalle ein Testzentrum mit einem privaten Anbieter zu platzieren. Ein weiteres soll in der Ortsmitte folgen.

An dieser Stelle möchte ich mich besonders bei meinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die sich hier über das Übliche hinaus persönlich stark eingebracht haben, bedanken.

Bei aller streitigen Diskussion um das Impfen, ob begründete Ängste, Befürchtungen oder Ablehnungen, bin ich persönlich davon überzeugt, dass wir nur über das Impfen aus der Pandemie herauskommen. Wir dürfen dem Virus nicht so viel Zeit und Möglichkeiten geben sich ständig schnell zu verändern.

Die Aktion mit den Kinderschuhen vor der Rathaustür, Eltern, die Ihre Kinder wegen Maskenpflicht nicht in die Schule geschickt haben oder auch die abgestellten Trauerkerzen von Pflegekräften vor dem Rathaus, die sich gegen eine Impfpflicht wenden, zeigen wie schwer der Diskurs ist.

Wir werden nur gemeinsam Erfolg haben.

Hierbei ist es wichtig , dass wir als Gesellschaft  für andere mehr Verantwortung tragen. Sich und andere zu schützen sollte selbstverständlich sein.

Wenn sich jemand nicht impfen lassen will ist das natürlich eine persönliche Entscheidung. Man muss aber dann auch bereit sein die notwendigen Konsequenzen zu tragen. Wenn sich dann aber jemand nicht an die Regeln und Vorgaben hält habe ich kein Verständnis. Missachtung von Quarantänepflichten und sogar Fälschung von Impfdokumenten sind nicht hinnehmbar und erfordern die angemessene Anwendung rechtsstaatlicher Mittel.

Dabei ist es doch inzwischen offenkundig, dass eine geringe Impfquote zu einer höheren Belastung auf den Intensivstationen  durch Covid 19 führt. Dabei haben wir noch gar nicht ermittelt wieviel sekundäre Leiden durch Verschieben von Operationen bzw. Behandlungen von schweren Erkrankungen entstehen bzw. entstehen werden.

Jeder Einzelne ist aufgefordert seinen Teil in einem erfolgreichen Kampf gegen die Pandemie beizutragen. Es ist gerade unerlässlich auch mehr Verantwortung für andere zu übernehmen.

Waren wir im Rathaus schon vor der Pandemie digital gut aufgestellt konnten wir diese Möglichkeiten weiter ausbauen und auch die digitale Ausstattung in der Schule konnte weiter verbessert werden.

Unter schwierigen Rahmenbedingungen ist es mit hoher Mehrbelastung gelungen den Maßnahmenplan für 2021 fast vollumfänglich abzuarbeiten. Hierfür gebührt allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Respekt und Anerkennung.

Neben vielen wichtigen Planungsvorhaben wie z.B. die Ausweisung von Bauland für Wohnen und Gewerbe wurde mit den Bürgerbeteiligungsformaten in Präsenz und Digital für das Sanierungsgebiet Ortsmitte/B10alt, Neubau Hohensteinhalle und Waldlehrpfad von allen Beteiligten vorbildliches geleistet.

Mit dem ersten Teil der Sanierung des Hochbehälters Halde, der Sanierung der Kirchhofmauer, Ersatz von Spielgeräten für den Spielplatz Barbaragarten, die Erweiterung des Natur- und Waldkindergartens, die Sanierung der Regenüberlaufbecken und die Feldwege in der Brunnenstraße, die Verbesserung im Angebot der Ortsbücherei/Schnapperei sowie die Realisierung der Glasfaserbreitbandversorgung in den Gewerbegebieten konnten wichtige Maßnahmen umgesetzt werden.

Das laufende Haushaltsjahr war hinsichtlich der Finanzen auch von Risiken und Unsicherheiten geprägt. Stand heute kann man aber zuversichtlich davon ausgehen, dass das zu Ende gehende Jahr finanziell wohl besser abschneiden wird als geplant.

Die gute Wirtschaftsleistung wurde insbesondere auch durch rege Investitionen der öffentlichen und privaten Hand möglich. Uns haben auch der Einsatz von Stützungsleistungen sowie Förderungen durch die öffentliche Hand sehr geholfen. Bei alldem darf aber nicht vergessen werden, dass es in vielen Branchen auch sehr schwierig war und nach wie vor schwierig ist.

Im Rahmen der Klausurtagung November diesen Jahres haben wir Ihnen wichtige Eckpfeiler des zukünftigen Haushalts aufgezeigt.

Dabei bin ich ihnen sehr dankbar, dass wir gemeinsam Verantwortung übernommen haben und im Laufe des Jahres die notwendigen Gebühren und Hebesätze angepasst bzw. erhöht haben.

Sie erhalten mit dem heutigen Haushaltsplan eine sehr solide und umfassende Finanzplanung aus liquiden Mitteln und notwendigen Drittmitteln, die sich aus Zuschüssen und notwendigen Krediten zusammensetzen.

Unsere Finanzen sind bei den vielen geplanten Maßnahmen und Investitionen, auf die der Kämmerer im Einzelnen noch näher eingehen wird, im Finanzplanungszeitraum sehr geordnet. Auch können wir in diesem Jahr wieder einen, wenn auch geringen Zahlungsmittelüberschuss von ca. 100TSD€ erwirtschaften (Nettoinvestitionsrate).

Wenn der Kreistag am morgigen Mittwoch der Senkung der Kreisumlage um 1% Punkt zustimmt werden zusätzliche Mittel in Höhe von 66TSD€ für dringende Investitionen vor Ort frei. (Anmerkung: Leider hat sich der Kreistag mehrheitlich gegen eine Absenkung entschieden)

Nach gründlichen Vorbereitungen können wir im nächsten Jahr nun in die gemeinsame Gestaltung bzw. die Umsetzung wichtiger Projekte für die Bürgerschaft gehen. So werden wir im nächsten Jahr mit der Erschließung von neuem Bauland für Gewerbe und Wohnen beginnen können. Damit ist es möglich den Platz für dringend benötigten Wohnraum zu schaffen und Abwanderung zu vermeiden. Mit der Ausweisung neuer Gewerbeflächen erhalten die Betriebe vor Ort Perspektiven für die geplanten Erweiterungsplanungen.

Neben der Bereitstellung von weiteren Kindergartenplätzen soll der Einstieg in die Gestaltung der Ortsdurchfahrt gelingen. Auch haben wir wieder umfangreiche notwendige Unterhaltungsmaßnahmen wie z.B. Brücken und Stege sowie die Verbesserung des Hochwasserschutzes  auf der Agenda. Last but not least möchten wir im nächsten Jahr die Leistungen für den Neubau der Hohensteinhalle vergeben.

Sicher bleiben mit Blick auf die Finanzen auch weitere Risiken bestehen. Die Pandemie bereitet uns nach wie vor große Sorgen. Keiner weiß heute wie sich die neue Omikron-Variante auswirken wird. Ein besonderes Risiko besteht in den unsicheren Lieferketten und beim Mangel für Fachkräfte. Auch das Thema Cyberattacken wird verstärkt als mögliches Risiko für eine gute Wirtschaftsleistung genannt.

Wir alle hoffen und bleiben zuversichtlich, dass es gelingt die prognostizierten Wirtschaftsleistungen und Steuerschätzungen zu erreichen.

Bevor der Kämmerer Ihnen den Haushaltsentwurf nun im Detail vorstellt möchte ich noch auf eine paar Themen ausführlicher eingehen.

Bereitstellung von Bauland

Mit dem heutigen Satzungsbeschluss des Bebauungsplan Schulstraße kann die Gemeinde das dringend benötigte Wohnbauland bereitstellen. Dadurch ist es möglich einem Teil der vielen Interessenten die ersehnte Perspektive zu bieten. Mit den Vergabekriterien wird sich der Gemeinderat Anfang des neuen Jahres befassen. Die Erschließung soll noch vor dem Sommer gelingen.

In diesem Baugebiet sind auch zwei Mehrfamilienhäuser vorgesehen. Hier möchte die Gemeinde in Verbindung mit weiteren angrenzenden Bauflächen einen Teilnahmewettbewerb durchführen. Mit dem Wohnungsbau soll auch der angespannten Wohnungssituation entgegengewirkt werden.

Des Weiteren möchte die Gemeinde die weitere Realisierung von Wohnbauland im Marrbacher Öschle ermöglichen. Hier sind noch weitere juristische Hürden zu nehmen. Die Umlegung wurde vor dem Baulandsenat des Oberlandesgerichts Stuttgart bestätigt. Der Bebauungsplan Marrbacher Öschle 4. Änderung wird im Januar vor dem Verwaltungsgerichtshof in Mannheim verhandelt. Aus Sicht der Gemeinde wurden die möglichen formalen Punkte durch das durchgeführte ergänzende Verfahren mit Beschluss des Gemeinderats beseitigt.

Auch in Planungen Bebauungsplan Barbaragarten II sollen nun weiter vorangebracht werden.
Weitere Potentiale an der Hindenburgstraße sollen einer Entwicklung zugeführt werden.

Gewerbeentwicklung

Mit dem Satzungsbeschluss Ende November kann die Gemeinde nun nach einer langen Planungszeit von 10 Jahren, auf einer Teilfläche in den Unteren Schorteilen, weitere Gewerbeflächen für den Erweiterungsbedarf ortsansässiger Firmen bereitstellen. Damit ist Gingen im Landkreis, bei der Neuausweisung von Gewerbeflächen, fast alleine.

Leider wurden die Jahrzehnte langen Bemühungen den Gewerbeschwerpunkt Gewerbepark Lautertal zu entwickeln von einem Bürgerentscheid unmöglich gemacht. Damit wurde eine für die Raumschaft und den Landkreis so wichtige Möglichkeit, nämlich der Strukturschwäche im Gewerbebereich entgegen zu wirken, leider vertan. Gerade für die Transformation der Wirtschaft ist es unerlässlich neue Gewerbeflächen bereit zu stellen.

Der Landkreis will jetzt mit der Hochschule in Nürtingen ein Leerstandskataster erstellen. Es wäre wünschenswerter gewesen, wenn sich der Landkreis mit deutlicherer Stimme für die Gewerbeentwicklung bei den interkommunalen Planungen in Ebersbach/Uhingen und beim Gewerbepark Lautertal eingesetzt hätte. -Und die Kreisräte, welche sich jetzt für Bemühungen des Landkreises aussprechen sich in der Vergangenheit mehr in Ihren Orten für eine Entwicklung eingesetzt hätten. Ein Leerstandskataster, welches in den Gemeinden durch die Flächennutzungsplanungen ohnehin bekannt ist, bringt uns hier nicht weiter. Statt Pseudoaktionismus bedarf es echte und ehrliche Anstrengungen für die Bereitstellung von Zukunftsflächen, um die wirtschaftliche Entwicklung nachhaltig zu ermöglichen. Die Planungshoheit für die Ausweisung von Flächen liegt nicht beim Landkreis, sondern in den jeweiligen Kommunen. Dort braucht es echte Fürsprecher und keine halbherzigen Willensbekundungen. Der Landkreis ist in der Region Stuttgart ohnehin schlechter als andere Landkreise aufgestellt.

Es ist geradezu erstaunlich, dass bei der Ausweisung von Bauplätzen z.B. für eine Schulhausfinanzierung, gerade bei den Gegnern für eine Neuentwicklung von Gewerbeflächen, wie selbstverständlich die Hände nach oben gehen, um auf der grünen Wiese oder bei Konversionen neue Wohnbauplätze zu ermöglichen. Dabei wird allzu gerne vergessen, dass der Wohnbauplatz nur einmal verkauft wird. Bei den Gewerbeflächen werden immerhin regelmäßige Einnahmen gesichert.

Ich bin dem Gemeinderat daher sehr dankbar, dass wir uns seit Jahren für die Neuausweisung und Sicherung von weiteren Gewerbeflächen einsetzen.

Die Gemeinde Gingen an der Fils war in Bezug auf das interkommunale Gewerbegebiet Auen bisher sehr geduldig mit der Stadt Süßen. Leider ist nach wie vor nicht erkennbar bzw. unsicher, ob sich die Politik in Süßen an ihre bisherigen Zusagen hält. Wir haben leider schon zu viel Zeit verloren. Daher wird sich die Verwaltung, wie bereits vom Gemeinderat beschlossen, intensiv mit der Ausweisung von eigenen Flächen im Gebiet „Untere Steingrube“ befassen. Der Regionalplaner Herr Kiwitt wurde hierzu bereits für das neue Jahr in den Gemeinderat eingeladen.

Städtebausanierung

Die Mehrfachbeauftragung ist abgeschlossen und wir haben eine fast einstimmige Empfehlung für ein Planungsbüro. Die „Ehrenrunde“ für eine vertiefende Planung aller drei beteiligten Büros hat sich gelohnt. Das Ergebnis wurde vom Vorsitzendes des Preisgerichts Herrn Fromm bereits in der letzten Gemeinderatssitzung öffentlich vorgestellt. In der digitalen Bürgerveranstaltung am 13.12.2021 hatte die breite Öffentlichkeit die Möglichkeit über die Entwürfe zu informieren. Leider haben hiervon nur 30 Bürgerinnen und Bürger Gebrauch gemacht.

Ich bin überzeugt, dass der Gemeinderat heute die Absicht erklärt mit dem vom Preisgericht vorgeschlagen Büro weiter zu planen. Wir haben im Haushalt Mittel bereitgestellt, um nach dem Vorplatz beim Samariter Stift , nun die erste städtebauliche Maßnahme für den Rückbau und der Gestaltung der Ortsdurchfahrt am Ortseingang beim Friedhof umzusetzen.

Ich bin überzeugt, dass dieser städtebauliche Auftakt auch ein echter Mehrwert für die gesamte Bürgerschaft sein wird.
Parallel dazu möchte die Gemeinde weitere private Sanierungs- und Neubaumaßnahmen für die Gewinnung von Wohnraum fördern.

Neubau Hohensteinhalle

Mit den Beschlüssen im November und Dezember 20 hat der Gemeinderat den Weg für eine vertiefende Neubauplanung für die Hohensteinhalle frei gemacht. Anfang des Jahres befasste sich der Planungsbeirat in mehreren digitalen Sitzungen mit den Grundlagen für ein Raumprogramm. Im Juni fasste der Gemeinderat einen Beschluss über die grundsätzliche Bereitschaft für einen Neubau der Hohensteinhalle und brachte den Teilnahmewettbewerb im Verhandlungsverfahren auf den Weg.

Das Ergebnis soll bis Ende Februar 22 vorliegen. Der Förderantrag im Rahmen der Sportförderung wurde bereits gestellt. Im Januar soll der Ausgleichsstockantrag folgen. Eine Vergabe für den Neubau der Halle ist nach Vorlage der Förderbescheide vorgesehen.

Kindergärten
Zubau weiterer Plätze

Mit der Eröffnung der zweiten Kindergartengruppe im Natur- und Waldkindergarten hat die Gemeinde äußerst schnell und zuverlässig notwendige Kindergartenplätze geschaffen. Trotz diesem Engagement stehen für das Jahr 2022 erneut zu wenig Betreuungsplätze zur Verfügung. Daher beabsichtigt die Gemeinde in einem ersten Schritt 10 zusätzliche GT Plätze und 15 Regelgruppenplätze zu schaffen. Aufgrund der Eilbedürftigkeit ist geplant dieses Angebot mit einer Modulbauweise im neuen Baugebiet Schulstraße zu ermöglichen. Die dafür notwendige Einrichtung soll auf drei Jahre angemietet werden. Parallel dazu wird sich die Gemeinde mit dem Neu/Anbau zusätzlicher Plätze an der Kita-Hohenstein befassen.

Gesellschaftlicher Zusammenhalt

Durch die Pandemie, Hygienekonzepte und Abstandsgebote ist es natürlich äußerst schwierig den gesellschaftlichen Zusammenhalt, das Miteinander zu fördern. Auch die jetzige Weihnachtszeit und der Jahresausklang werden wieder ruhiger als üblich ausfallen müssen. Es tut aber gut zu sehen, wie viele Menschen in dieser schwierigen Zeit über sich hinauswachsen. Die Hilfsbereitschaft ist groß und es ist einfach  toll wie sich die Vereine und Institutionen sowie private Akteure, trotz schwieriger Rahmenbedingungen, um andere sorgen und kümmern.

Viele Veranstaltungen mussten ausfallen, Geburtstagsbesuche, Jubiläen und Ehrungen sind leider nicht möglich. Dennoch bleiben wir, wenn auch mit Abstand in Kontakt.

Wir hoffen, dass das Schnappermobil mit dem Boostern aller Fahrer bald wieder in Betrieb genommen werden kann. Besonders freue ich mich, dass alle zuversichtlich das neue Jahr geplant haben und wir gemeinsam auf schöne Veranstaltungen und Begegnungen hoffen dürfen. Dieser Zusammenhalt wird aktuell auch durch die Gemeinschaftsaktion offenes Adventsfenster deutlich. Toll wieviel hier mitmachen, um anderen eine Freude zu bereiten.

In diesem Jahr wurden auch die Vorplanungen für den Walderlebnispfad in Gingen mit viel ehrenamtlichen Engagement abgeschlossen. Die Förderanträge sind gestellt und wir haben die Eigenanteile im Haushalt eingestellt. Es ist sehr erfreulich, dass bereits Gemeinderatsfraktionen und Unternehmer spontan Spenden zugesagt haben. Ich habe die Hoffnung und den Ehrgeiz dieses Projekt für die Bürgerschaft gemeinsam mit allen Bürgerinnen und Bürgern und den Unternehmen vor Ort umzusetzen. Wir haben das ehrgeizige Ziel die Hälfte der notwendigen Eigenmittel über Spenden zu decken. Ein solches Projekt wäre in der Tat auch ein gutes Beispiel für eine gelingende Gemeinschaft unter den schwierigen Bedingungen einer Pandemie.

Folgende weitere Projekte sind in 2022 vorgesehen

  • Sanierung Kleinspielfeld
  • Abschließende Sanierung Regenüberlaufbecken
  • Hochwasserschutz Barbarabach und Marrbach
  • 1. BA Generalsanierung Rathaus (Flachdachsanierung)
  • Weiter Umsetzung Medienentwicklungsplan Schule
  • Ersatzbeschaffung Fahrzeug Bauhof

Abschließend möchte ich es nochmals betonen. Wir bringen heute einen Haushalt ein der die großen Zukunftsprojekte abbildet aber auch Raum für notwendige weitere Unterhaltungsmaßnahmen sowie Beschaffungen bietet. Dabei orientieren sich die Maßnahmen an den bisherigen Beschlüssen und gemeinsam formulierten Zielen.

Zweifellos ein anspruchsvolles Programm. Dies ist aber alles leistbar und verantwortlich durchfinanziert. Wir können damit den bisher gegangen Weg eines guten sowie leistbaren Maßnahmepakets, zum Wohle und für eine guten Entwicklung der Gemeinde, fortsetzen. Risiken sind wie angemerkt selbstverständlich vorhanden. Wir haben aber bei nicht planbaren Veränderungen auch noch Steuerungsmöglichkeiten im Instrumentenkoffer und können bei Bedarf mit unterschiedlichen Möglichkeiten reagieren.

Bei der Gesamtabwägung überwiegen für mich die Chancen für eine gute und gewinnbringende Zukunft für unserer Gemeinde. Gerade im letzten Jahr hat es sich gezeigt, wie wichtig die kommunalen Investitionen sind. Wir reden nicht nur darüber wir handeln auch.

Im Zusammenspiel mit unserer Liquidität, historisch niedrigen Zinsen und den zu erwartenden möglichen Fördergeldern ist dies auch verantwortlich. Der Kurs stimmt und ich bin überzeugt, dass Sie diesen unterstützen können.

Abschließend darf ich mich bei Herrn Burger für die zuverlässige Aufstellung des Haushaltsplans bedanken. Mein Dank richtet sich auch an alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, welche durch ihren unermüdlichen und engagierten Einsatz gerade unter den erschwerten Rahmenbedingungen der Pandemie eine so tolle Arbeit leisten und tagtäglich für die Belange unserer Bürgerinnen und Bürger da sind.

Mein Dank gilt aber auch Ihnen sehr geehrte Damen und Herren Gemeinderäte, die sich in einer Vielzahl von Sitzungen und großem persönlichen Einsatz für das Wohl der Gemeinde engagieren.

Es ist vorgesehen den Haushalt in der Sitzung am 25.01.2022 zu beraten bzw. zu beschließen. Den Haushaltplan 2022 und die Präsentation des Kämmerers zur Haushaltseinbringung können Sie auf der Homepage der Gemeinde im Ratsinformationssystem unter Top 3 Anlagen einsehen.

Herrn Burger darf ich nun bitten den Haushalt der Gemeinde und des Eigenbetriebs der Wasserversorgung vorzustellen.

Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.

Änderungen Abfallentsorgung 2022

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Telefonische Terminvereinbarungen Ämter

Aufgrund der deutlichen Zunahme des Infektionsgeschehens und dem Erreichen der Alarmstufe II müssen wir auch den Rathausbetrieb und die Steuerung des Publikumsbetriebs überdenken. Gerne möchten wir das Rathaus weiterhin für den Publikumsbetrieb geöffnet halten. Hierzu benötigen wir aufgrund der angespannten Situation in allen Ämtern nicht nur Ihr Verständnis für organisatorische Änderungen, sondern auch Ihre aktive Mithilfe. Im guten Miteinander kann dies gelingen und daher wollen wir die bisherigen Öffnungszeiten unter folgender Organisation beibehalten. Das Betreten des Rathauses und aller anderen öffentlichen Einrichtungen ist nur mit einer Mund – Nasen - Bedeckung gestattet.

Bürgerbüro

Das Bürgerbüro steht Ihnen zu den bekannten Öffnungszeiten ohne Terminvereinbarung zur Verfügung. Für Anliegen, die im Bürgerbüro bearbeitet werden (Personalausweis oder Reisepass beantragen/ Führungszeugnis/ Anmeldung/ Ummeldung etc.), ist kein 3G-Nachweis nötig.

Alle anderen Ämter

Bitte wägen Sie ab, ob ein persönlicher Termin vor Ort notwendig ist. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Gemeindeverwaltung sind telefonisch oder elektronisch erreichbar und kümmern sich gern auf diesem Weg um Ihre Anliegen. Notwendige Unterlagen können digital zugestellt oder mitunter auch in den Briefkasten am Rathaus eingeworfen werden. Nach Bearbeitung werden Ihnen diese zeitnah durch den Amtsboten wieder zugestellt. Diese Verfahrensweise hat sich in der Vergangenheit bereits bestens bewährt.

Sollte ein persönliches Vorsprechen im Rathaus zwingend und unaufschiebbar notwendig sein, vereinbaren Sie bitte vorab einen Termin. Dies kann telefonisch oder auch per Mailanfrage erfolgen. Wir bitten um Verständnis, dass wir spontane Besprechungstermine und Anliegen nicht bearbeiten können.

Bitte beachten Sie, dass wir bei längeren Terminen, die mehr Zeit in direktem Kontakt in Anspruch nehmen (z.B. Rententermin) nach der 3G-Regel kontrollieren. Dies wird Ihnen bei telefonischer/ schriftlicher Terminvereinbarung mitgeteilt.

 

Öffnungszeiten Rathaus
Sie erreichen uns zu den üblichen Öffnungszeiten.

Bürgerbüro

Mo, Di, Do und Fr           08.30 – 12.00 Uhr
Mo                                 14.00 – 18.30 Uhr
Do                                  14.00 – 16.00 Uhr

Sonstige Ämter des Rathauses

Mo, Di und Do                 08.30 – 12.00 Uhr
Mo                                  14.00 – 18.30 Uhr
Do                                   14.00 – 16.00 Uhr

Tel: 07162 9606-0

E-Mail: info(@)gingen.de

 

Wir alle können durch unser Verhalten dazu beitragen, dass die Infektionshäufigkeit wieder zurückgefahren werden kann.

Gerade jetzt braucht es erneut eine weitere Kraftanstrengung und Disziplin aller. Vermeiden Sie unnötige Treffen und Feiern mit Bekannten, Freunden und der Familie. Nach wie vor gilt zur Eindämmung der Infektionszahlen den Abstand zueinander einzuhalten und andere durch das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung zu schützen. Wir bedauern, dass es erneut zu weiteren Einschränkungen kommen muss, aber die Entwicklungen und aktuelle Pandemielage erfordern dies. Nutzen Sie bitte auch die vielfältigen Impfangebote, um sich und andere zu schützen.

Bitte bleiben Sie gesund.

Mit den besten Grüßen
Ihr
Marius Hick
Bürgermeister