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Schnapperbrunnen
Neuigkeiten

Einladung zu einer weiteren Informationsveranstaltung Samariterstift

u.a.  Themen Parkplätze und Kfz-Verkehr

am 18.12.2017 um 18.00 Uhr im Rathaus-Foyer  

 

Offener Brief an Landrat Wolff: Geplante Baumaßnahme Altenhilfeeinrichtung Kirchgasse, Gingen

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wie aus der Presse zu entnehmen war, haben sich besorgte Bürgerinnen und Bürger überwiegend in der Nähe des zukünftigen Samariterstifts mit einem offenen Brief an Herrn Landrat Wolff gewandt.

Dieses Schreiben wurde nachrichtlich auch an den Gemeinderat und das Bürgermeisteramt weitergeleitet wurde.

Daher hatte ich die Gelegenheit mich bereits in meinem Grußwort zum Spatenstich an die Anwohner und die anwesende  Bürgerschaft zu wenden und zum weiteren Dialog einzuladen.

Diese weitere Informationsveranstaltung wurde für

Montag, den 18.12.2017 um 18.00 Uhr im Rathaus

terminiert. Hierzu sind Sie herzlich eingeladen.

Wie Sie wissen befasst sich die Gemeinde bereits seit 2011 damit eine Altenhilfeeinrichtung in der Gemeinde an dem Standort Kirchgasse zu realisieren. Die Gemeinde hat die Chance genutzt, eine solche Senioreneinrichtung am Ort zu etablieren, um so auch älteren Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu geben, bis ins hohe Alter in ihrer Heimatgemeinde gut betreut zu sein. Dass dies Veränderungen mit sich bringt war und ist zu erwarten und ist allen Beteiligten bewusst.

In einem langen Planungsprozess und sehr ausführlichen Diskussionen, Einbindung der Öffentlichkeit und der Kirche wurden die Vorstellungen des Gemeinderates bestens umgesetzt.

Sei es die Kubatur und Lage des Gebäudes, das Einfügen in die Umgebung, den Erhalt der Sichtbeziehungen in der Mitte des Grundstücks, Berücksichtigung Denkmalschutz und die Unterordnung unter die Johanneskirche.

Dazu ergibt sich die tolle städtebauliche Möglichkeit, das Umfeld mit Fußwegen, Aufenthalts- und Begegnungsplätzen aufzuwerten und es soll in der näheren Umgebung der mögliche Parkraum für Besucher geschaffen werden.

Es ist eine Lösung, welche auf demokratischer Basis legitimiert wurde und nach intensiven Austausch und Dialog entstanden ist. Dies hat nichts mit Basta-Politik zu tun.

Dem Schreiben und darauf folgenden persönlichen Gesprächen entnehme ich, dass insbesondere das Thema Parkraum und der durch die Einrichtung bedingte zusätzliche Kraftfahrzeugverkehr Sorgen bereitet. Dies kann ich gut nachvollziehen, denn genau diese Thematik beschäftigt uns alle von Anfang an und sicher auch weiterhin.

Der Gemeinderat, die Verwaltung und auch ich haben sich bereits von Anfang sehr intensiv mit diesen Themen auseinandergesetzt und werden das auch in Zukunft tun.

Für das Bauprojekt liegt die Baugenehmigung vor und der Bauherr hat die erforderlichen Stellplätze auf seinem Grundstück nachgewiesen. Auch die Gemeinde hat in den Vorplanungen bereits aufgezeigt, wie ein erster städtebaulicher Entwurf des Umfelds mit 6 Stellplätzen (davon 1 Behindertenstellplatz) aussehen kann. Dies war zwar im Rahmen des Genehmigungsverfahrens baurechtlich ausreichend. Aber: Gemeinderat und Bürgermeisteramt war von Anfang an klar, dass man sich im Zusammenhang der weitergehenden Planungen auch nochmals intensiv mit der Gestaltung des Umfelds und der Parkierungsmöglichkeiten in der näheren Umgebung auseinandersetzen muss. Und das tun wir.

Bereits schon vor Wochen wurde mit dem Büro mquadrat aus Boll ein weiterer Fachplaner beauftragt, der sich der Aufgabenstellung sehr konstruktiv und ideenreich widmet. Die erste Begehung mit dem Fachplaner erfolgte bereits am 17.10.2017 und damit bereits schon lange vor dem offenen Brief und der letzten Bürgerveranstaltung an welcher ich leider aus gesundheitlichen Gründen nicht teilnehmen konnte.

Am 30.11.2017 wurden mir die ersten Entwürfe vom Fachplaner vorgelegt.

Diese haben auch gezeigt, dass an den bekannten Standorten mehr Parkplätze möglich sind. Sie haben sicher dafür Verständnis, dass wir nach ausführlicher Prüfung gerne gut vorbereitete Pläne und Umsetzungsvorschläge im Gemeinderat erörtern und zum Austausch mit der Bürgerschaft vorbereiten.

Es ist mir aber auch wichtig darauf hinzuweisen, dass ich die Initiative keinesfalls als unseriös empfinde, wie es mir offenbar unterstellt wird - so habe ich es zu keinem Zeitpunkt dargestellt und so empfinde ich es auch nicht. Dennoch würde sich die Verwaltung einen konstruktiveren Dialog auf direktem Wege wünschen, statt durchaus berechtigte subjektive Interessen und Meinungen der Bürgerinnen und Bürger indirekt über die Medien zu erfahren. Bei vielen anderen Projekten hat sich gezeigt, dass dieser direkte Weg wunderbar funktioniert und zu Ergebnissen führt – aber manchmal eben nicht alle Wünsche realisierbar sind.

Ich lade Sie auf ein Neues ein, Argumente sachlich auszutauschen um die beste tragbare und umsetzbare Lösung zu finden. Gerne erläutern wir Ihnen unsere Argumente und Möglichkeiten, sowie den aktuellen Stand der Planungen. Dass uns der Dialog wichtig ist, zeigt, dass es bereits die 3. Veranstaltung dazu gibt – die übrigens ebenfalls bereits geplant war, durch die aktuelle Brisanz jedoch vorgezogen wird.

Das Parken und die Aufenthaltsqualität im Ortszentrum aber auch in vielen Wohnstraßen beschäftigt uns alle und die Parksituation ist auch in vielen Wohnquartieren angespannt.

Auch beim Thema  Ortsentwicklung und Rückbau B10alt wurden mit einer umfangreichen Bürgerbeteiligung  bereits die ersten wichtigen Schritte gemacht haben und wir befinden uns  hier auf einem guten Weg befinden.

Bei dieser Gelegenheit möchte ich Sie auch über die Änderung der Baustellenerschließung informieren:

Nachdem die Erschließung der Baustelle ursprünglich über die Grabenstraße vorgesehen war, hat das Bauunternehmen die Planungen geändert und somit wird die Haupterschließung nun über die Pfarrstraße erfolgen.

Abschließend bedanke ich mich für das Interesse sowie kritische Begleitung und freue mich auf den weiteren Austausch – gerne auch persönlich.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen jederzeit sehr gerne zur Verfügung.

Herzlich

Marius Hick

Bürgermeister

Spatenstich für das Samariterstift am 01.12.2017

Mit den Worten „Wenn der Spaten sticht, beginnt etwas zu entstehen“ hat Frank Wößner, Pfarrer und Vorstandvorsitzender der Samariterstiftung die rund 80 Besucher zwischen Johanneskirche, Pfarr-und Grabenstraße und Kirchgasse begrüßt. Mit dem Spatenstich war Baubeginn für eine Altenpflegeeinrichtung in der Ortsmitte, in der später einmal in vier Wohngemeinschaften 40 Bürger betreut werden.

Für die Samariterstiftung beginnt mit der neuen Altenpflegeeinrichtung in Gingen – nach denen in Geislingen (zwei Häuser) und in Wiesensteig – ein viertes Kapitel im Landkreis Göppingen.

Für Herrn Bürgermeister Hick geht mit der Altenpflegeeinrichtung eine Herzensangelegenheit in Erfüllung. Auch sein Vorgänger Lothar Schober hatte schon daran gedacht eine solche Einrichtung zu realisieren. Er sei stolz darauf, dass mit dem Bau älter werdende Bürger in der Dorfgemeinschafts verbleiben können. „ Hier mitten im Herzen von Gingen wird nun in Kooperation mit dem Samariter Stift eine stationäre Altenhilfeeinrichtung entstehen. Es ist aber nicht nur eine Pflegeeinrichtung sondern es ist mehr als das.

Es ist ein wichtiges Infrastrukturprojekt für die Bürgerschaft. Ein wichtiger Anker in unserem gesellschaftlichen Zusammenleben.

Zudem versicherte Herr Hick, dass sich die Gemeinde mit der nun „aufkommenden“ Parkplatzsituation intensiv auseinander gesetzt habe. In einem langen Planungsprozess mit viel Öffentlichkeitsarbeit und sehr ausführlicher Diskussion, Einbindung der Öffentlichkeit und der Kirche wurden hier vom Architekten und dem Samariter Stift auch die Vorstellungen des Gemeinderates bestens umgesetzt.

Sei es die Kubatur des Gebäudes, dass von der Höhe unter dem First des abgebrochenen Bauernhofes liegt, die Lage, das Einfügen in die Umgebung, der Erhalt der Sichtbeziehungen in der Mitte des Grundstücks, die Unterordnung des Gebäudes unter die Johanneskirche und die Berücksichtigung des Denkmalschutzes. Darüber hinaus werden die Flachdächer mit extensiver Begrünung zur Stärkung des Mikroklimas und Steuerung des Regenabflusses ausgebildet.“

Die Vorabplanung besagt, dass von der Gemeinde sechs Besucherparklätze ausgewiesen sind und realisiert werden und dass in einer weiteren Planung noch mehr Parkflächen geschaffen werden sollen.

Hierzu wurde bereits vor Wochen ein weiterer Fachplaner beauftragt, der sich der Aufgabenstellung Parkraum und Gestaltung des Umfelds sehr konstruktiv und Ideenreich widmet.

Bürgermeister Hick informierte, dass zu einem weiteren Informationsabend und konstruktiven Austausch eingeladen wird und bedankte sich bei allen, die das Projekt intensiv und kritisch für eine gute Entwicklung von Gingen begleitet haben.

Architekt Eckard Ernst stellt das Projekt in einigen Details und die bauausführende Firma Rommel aus Stuttgart vor. Kirsten Rothfuß von der evangelischen Kirchengemeinde stellte nochmals klar, dass sich mit der Altenpflegeeinrichtung um eine Pflegegemeinschaft der zukünftigen Generation handelt.

Bevor sich zehn Spaten zum Stich in den Boden gruben, segnete Pfarrer Shaji Joseph von der katholischen Kirchengemeinde bei Sonnenschein seine christlichen Worte den Baubeginn. Umrahmt wurde der Spatenstich vom Saxophon-Trio des Musikverein Gingen.

Weihnachtliches Albtrauf-Säckle

Regional und besinnlich – das beliebte Albtrauf-Säckle der Tourismusgemeinschaft Erlebnisregion Schwäbischer Albtrauf e.V. hat sich auch in diesem Jahr wieder in weihnachtliche Schale geworfen.

Wer also auf der Suche nach einer kleinen Aufmerksamkeit für seine Lieben in der Adventszeit ist, findet hier das passende Geschenk.

Die limitierte Weihnachtsedition kostet 9 €/pro Säckle.

Inhalt:

 

* Apfel-Glühwein
(AUER, Lauterstein)

* Handrückencreme
(Kräuterhaus Sanct Bernhard,
Bad Ditzenbach) 

* Feste Trinkschokolade
(Bäckerei Kalik, Gosbach)

* Aromatisierter Früchtetee
(Mann´s Enkeltochter, Ebersbach/Fils)

* Hägenmark-Konfitüre
(Ernst Bäuerle, Bad Ditzenbach)

Erhältlich ist dieses kleine Geschenk im Rathaus Gingen, Zimmer 6 (Tel.: 9606-23).

Bürgermeister Hick begrüßt die Fa. KRETZLER Office Systeme GmbH in Gingen

Bis April 2017 kooperierte das Unternehmen mit dem Kretzler Bürozentrum am Standort Geislingen. Aufgrund des stetigen Wachstums in den Bereichen des Dokumentenmanagements und Printing traf die Geschäftsführung die Entscheidung einen separaten Sitz in Gingen zu eröffnen. Seit Mai 2017 heißt die KRETZLER Office Systeme GmbH Sie nun in den neugestalteten, großflächigen Büroräumen in der Bahnhofstraße 8 willkommen. Hier möchte sich das Unternehmen in seinem Fachgebiet, der Beratung neuer innovativer Drucktechniken, weiter positiv entwickeln. Die flexiblere Anbindung in Gingen ermöglicht dem Team der Kretzler Office Systeme nun noch schneller bei ihren Kunden vor Ort zu sein.

Bürgermeister Hick wünscht der Firma Kretzler weiterhin alles Gute und auf eine gute Zusammenarbeit.

Lohberger Fahrzeugtechnik in neuen Räumlichkeiten im Gewerbegebiet Immenreich

Im Jahr 2007 hat Herr Lohberger nach erfolgreicher Absolvierung der Meisterprüfung seine KFZ Werkstatt „ LOHBERGER FAHRZEUGTECHNIK“ in Gingen eröffnet. Seit dieser Zeit hat er sich in der Gemeinde auch durch die Mitgliedschaft aktiv wie passiv in einigen Vereinen gut eingelebt und integriert. Im April dieses Jahres war es endlich soweit: die wesentlich größere Werkstatt im Immenreich konnte bezogen werden. Aufgrund der besseren Verhältnisse können jetzt die vielfältigen Wünsche der Kunden noch umfangreicher erfüllt werden und auch Parkplätze sind jetzt in ausreichender Anzahl vorhanden. Inspektionen nach Herstellervorschriften sowie Getriebeölspülungen für alle Fabrikate werden bei ihm gewissenhaft und sorgfältig ausgeführt. Neben dem Glasservice und Reifendienst mit Reifeneinlagerung prüft und wartet er auch Ihre Klimaanlage. Ein weiterer Schwerpunkt beinhaltet die Wartung und Pflege sowie Restauration von Oldtimern, speziell Fahrzeuge der Marken Mercedes, BMW, Porsche und US Automobile.

Abgasuntersuchungen und Fehlerdiagnose werden hier mit neuesten Diagnosegeräten der Fa. Hella Gutmann durchgeführt. Durch eine Zusatzausbildung hat Andreas Lohberger die Zulassung zum Einbau und Wartung von Gasanlagen vornehmen zu können. Und wenn es mal gekracht hat kann die Unfallinstandsetzung auch fachgerecht erfolgen. Die Hauptuntersuchung nach §29STVZO wird durch den TÜV Süd in seiner Werkstatt abgenommen. Seit November konnte der Vertrieb und Inspektion von EGO POWER Akku Geräten in seinem Programm aufgenommen werden. Mit einem Akku werden unterschiedliche Werkzeuge wie Rasenmäher, Rasentrimmer und Freischneider, Heckenscheren, Kettensägen, Laubbläser und das Multifunktionswerkzeug leistungsstark und umweltfreundlich angetrieben.

Herr Lohberger feiert im Dezember dieses Jahres in seinem neuen Domizil im Immenreich sein

10 jähriges Firmenjubiläum.

Elektroladesäule in Betrieb

Die vom Verband Region Stuttgart im Rahmen des Programms Mobilitätspunkt Gingen geförderte öffentliche Elektroladesäule wurde auf dem Rathausparkplatz in Betrieb genommen. Gleichzeitig können zwei Elektrofahrzeuge „betankt“ werden. Dazu benötigt man eine „Tankkarte“ und ein entsprechendes Ladekabel.

Seit der Inbetriebnahme konnte man bereits häufiger Elektrofahrzeuge beim Laden ihrer Akkus auf dem Parkplatz stehen sehen.

Rainer Kienbacher wurde in den Ruhestand versetzt

Durch eine lange Übergangszeit von 15 Monaten konnte sich die Verwaltung und auch Rainer Kienbacher selbst gut auf die neue Situation einstellen und nach und nach wurden die Aufgaben in die sehr kompetenten Hände seines Nachfolgers Patriz Burger gelegt.

Die längste Zeit seines Berufslebens hat Herr Kienbacher nicht mit BM Hick, sondern unter seinen Vorgängern BM Nagel und BM Schober gewirkt.

Bürgermeister Hick bedankte sich herzlich bei der Verabschiedung im Kreise der Kolleginnen und Kollegen für seine stets zuverlässige, treue und hochkompetente Mitarbeit. Dadurch, dass Herr Kienbacher der Gemeinde die Treue hielt, wuchs das umfangreiche Wissen in der Kämmerei von Jahr zu Jahr.

Für die Gemeinde war Rainer Kienbacher aber immer mehr als ein Kämmerer. Er ist und war ein Kümmerer, der zu jeder Zeit, am Wochenende und auch am späten Abend für die Bürgerinnen und Bürger für die Gemeinde Gingen tätig war und sich über das übliche Maß hinaus für die Belange der Gemeinde und ihrer Bürger eingesetzt hat.

In den 39 Jahren seiner Tätigkeit hat sich in Gingen sehr viel bewegt und auch verändert. Rainer Kienbacher hat diese vielfältigen Veränderungen aktiv begleitet und dafür gesorgt, dass die Wünsche und Veränderungen auch immer finanzierbar waren.

Gerade in den letzten Jahren sind viele vertraute langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Ruhestand gegangen, dorthin folgt nun auch der aktuelle „Dino“ bzw. „Alterspräsident“.

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wünschen Rainer Kienbacher mit einem Geschenk – einem Jubiläumseisenbahnwagen und einem Fotoalbum über seine Jahre bei der Gemeinde Gingen an der Fils - im Ruhestand alles Gute - vor allem aber Gesundheit.

 

 

Sachbeschädigung Waldheim Liederkranz Gingen an der Fils

Es ist ein Treffpunkt für Kindergärten/Schulen und vielen Wanderer, die sich an der schönen

Aussicht erfreuen.

„Muss das sein?“

Ein „Kunstwerk“ am Boden sollte genügen.

An der Wand ist Sachbeschädigung und verursacht dem Verein zur Entfernung nicht nur hohe Kostensondern auch viel Arbeit.

Diese Straftat wurde zur Anzeige gebracht.

Helmut Ziegler

Neues Samariterstift kurz vor dem Start

Seit einigen Jahren ist das Thema „Errichtung einer Altenhilfeeinrichtung“ ein sehr wichtiges und intensiv bearbeitetes Thema in der Gemeinde. Die Verwaltung, gemeinsam mit dem Gemeinderat, konnte nun eine sehr ansprechende Lösung finden: die Samariterstiftung mit Sitz in Nürtingen wird die Altenhilfeeinrichtung in der Ortsmitte der Gemeinde neben der Kirche bauen und auch als Träger betreiben.

Letzten Mittwoch stellte die Verwaltung gemeinsam mit dem Träger Samariterstift das Projekt vor ca. 100 interessierten Teilnehmerinnen und Teilnehmer vor. Aufgrund der Erkrankung von Herrn Bürgermeister Hick übernahm die stellvertretende Bürgermeisterin, Frau Gudrun Soukup, die Vorstellung des Projekts seitens der Gemeinde. Bei dem bereits 2008 von der Gemeinde erworbenen Grundstück handelt es sich um einen für das Projekt sehr ansprechenden Standort für eine Altenhilfeeinrichtung: Mitten im Ort, mitten im Leben, ein sehr wichtigen Aspekt der Philosophie der Samariterstiftung. Die Bewohner einer solchen Einrichtung sollen nicht an den Ortsrand abgeschoben werden, sondern in der Mitte der Gesellschaft einen Platz finden.

Das Grundstück wird der Samariterstiftung im Rahmen eines Erbbaupachtvertrages zur Verfügung gestellt. Weiter unterstützt die Gemeinde das Projekt mit der Erschließung des Grundstücks, mit der Platz- und Parkplatzgestaltung vor dem Gebäude der Einrichtung sowie einer finanziellen Beteiligung in Höhe von ca. 120.000,-- Euro an einem Veranstaltungsraum der als universelle Begegnungsstätte dienen soll.

Herr Frank Wössner, der Vorstandsvorsitzende der Samariterstiftung, erklärte das Konzept der Einrichtung. 40 Plätze werden entstehen und in 3 Hausgemeinschaften mit 15,13 und 12 Bewohnern aufgeteilt werden. Einer Hausgemeinschaft steht ein Wohn- und Aufenthaltstraum mit Essbereich und Küche zur Verfügung; dies soll den Bewohnern eine angenehme Wohnsituation bieten.

Der Architekt Eckard Ernst stellte das Gebäude vor, das sich sehr gut an die besondere topographische Situation des 1950 qm großen Grundstücks anpasst. Das Gebäude wird von der denkmalgeschützten Kirchenmauer abrücken und diesen Bereich als geschützten Garten für die Bewohner nutzen. Es sind Einzelzimmer (ca. 16 qm groß) mit eigenem Bad geplant, die bei einigen Zimmern bei Bedarf durch eine Verbindungstür zu einem Doppelzimmer umfunktioniert werden können. Die Funktionsräume werden im Erdgeschoss zur Grabenstraße angeordnet sein.

Die zukünftige Parkplatzsituation wurde von einigen Anwohnern bemängelt. Direkt an der Altenhilfeeinrichtung werden drei Stellplätze entstehen. Das vorhandene öffentliche Parkangebot wird um zusätzlich 5 Stellplätze plus 1 Behindertenparkplatz sowie Fahrradabstellplätze für Besucher und Mitarbeiter des Samariterstifts in der Grabenstraße erweitert.

Die Pläne der Altenhilfeeinrichtung werden ab Mitte der nächsten Woche im Foyer des Rathauses ausgestellt sein. Gerne kann man jederzeit auf die Verwaltung zukommen.

Blutspenderehrung

Blutspender sind ganz besondere Menschen!

Sie setzen sich mit ihrer Blutspende aktiv für andere ein, nehmen sich Zeit für Menschen, die Hilfe brauchen und übernehmen Verantwortung in unserer Gesellschaft. Da ist es uns ganz wichtig, DANKE zu sagen.

An der Gemeinderatssitzung am Dienstag, den 21.07.2017, freute sich die stellvertretende Bürgermeisterin Frau Soukup 5 Blutspender ehren zu dürfen.

Für 50 Spenden:

Frau Karin Hubert

Für 10 Spenden:                                          

Frau Stefanie Brockhöft                                

Frau Kristin Engelmann

Frau Jessica Hampel

Frau Annabelle Hummel

45 Jahre Zusammenarbeit mit Nussbaum Medien

Seit genau 45 Jahren arbeitet die Gemeinde Gingen an der Fils mit dem Nussbaum Verlag zusammen.

Am 09.11.2017 folgten drei Mitarbeiterinnen einer Einladung des Nussbaum Verlages in Weil der Stadt. Zu Anfang wurden verschiedene Änderungen für das Mitteilungsblatt besprochen, das Layout wird ein wenig verändert werden. Hochinteressant war die anschließende Führung durch den hochmodernen Betrieb, der über 500 Mitarbeiter beschäftigt. Mit einer wöchentlichen Auflage von mehr als einer Million Exemplaren, die in über 330 Städten und Gemeinden erscheinen, ist das Unternehmen klarer Marktführer im Ländle. Die Umweltfreundlichkeit zeigt sich nicht nur in der Wahl der Rohstoffe sondern auch im Produktionsprozess. So ist der Weg der Rohstoffe sehr kurz. 100% der Rohstoffe stammen aus Europa, davon 87% aus Deutschland. Wir konnten die Entstehung des Mitteilungsblattes mitverfolgen – die Zusammenführung der einzelnen Berichte zu Seiten bis hin zum fertigen Amtsblatt – näheres über das Setzen bis hin zum Drucken und Verpacken erfahren.

V O L K S T R A U E R T A G 2 0 1 7

Am kommenden Sonntag – Volkstrauertag -, dem 19. November 2017, findet um 11.15 Uhr in der Johanneskirche unter Mitwirkung der Vertreter des VdK sowie des Liederkranzes und des Musikvereins, eine Gedenkfeier statt.

Hierzu ist die Bevölkerung sehr herzlich eingeladen.

GEDENKFEIER

In der Johanneskirche

Hymne (Hoch über dir)                                                                             Musikverein

Herr du weißt um all die Tränen                                                              Liederkranz

Gedenkrede                                                                                                Bürgermeister Hick

Über allen Gipfeln ist Ruh                                                                                            Musikverein

Wortbeitrag                                                                                                 Pater Joseph Shaj

Meine Zeit                                                                                                    Liederkranz

Gemeinsamer Gang zum Ehren- und Mahnmal vor der Johanneskirche

Totengedenken                                                                                         Bürgermeister Hick

Kranzniederlegung                                                                                              VdK, Gemeinde

„Ich hatt‘ einen Kameraden“                                                                   Musikverein

Gestaltungsmaßnahmen Friedhof

Die Gestaltung des Friedhofs hat bei der Gemeinde einen hohen Stellenwert. Dies wurde in den letzten Jahren durch die Sanierung der Friedhofsmauer, der Neukonzeption und Umsetzung alternativer Bestattungsformen mit umfangreicher Bürgerbeteiligung sowie Neupflanzungen und Neubau von Wegen deutlich gemacht.

Zuletzt wurden Gemeinderat und die Gemeinde mit dem Beschluss der neuen Friedhofssatzung über die aktuellen sowie für das nächste Jahr geplanten Gestaltungsmaßnahmen auf dem Friedhof informiert.

Aufgrund aktueller Rückfragen möchten wir nachfolgend einige Maßnahmen nochmals darstellen.

Bepflanzung

Aufgrund der Schäden durch den Buchsbaumzünsler mussten die Buchshecken komplett entfernt werden. Der Bauhof wird noch in diesem Jahr neue Heckenpflanzungen vornehmen. Zusätzlich werden auf Vorschlag der Seniorenvertretung die Wasserstellen und Bereiche für die Abfallsammelboxen mit Hainbuchenhecken eingefriedet.

 

Wegebau

Nachdem ältere Grabstellen aufgelöst werden konnten sollen nun die durch Wurzeln geschädigten Bitumenwege nach und nach von den Bäumen abgerückt werden und mit Betonpflaster neu hergestellt werden.

Vorplatz Aussegnungshalle

Beim Vorplatz der Aussegnungshalle hat sich der Betonpflasterbelag im Bereich der dort verlegten Wasserleitung deutlich gesenkt. Die Bereichssanierung durch den Bauhof ist im nächsten Frühjahr vorgesehen.

 

Gebäude

Nachdem die Dachsanierung erfolgreich abgeschlossen wurde sollen im nächsten Jahr die Holzfenster gestrichen werden. Die Behindertentoilette wird in diesem Jahr noch überarbeitet.

 

 

Sanierung Kolumbarien und Friedhofsmauer

An den älteren Kolumbarien wurden einige Plätze frei. Die hierfür benötigten neuen Abdeckplatten wurden nun geliefert und werden in den nächsten Tagen vom Bauhof angebracht. Die neuen Abdeckplatten haben eine reduzierte Stärke. Damit konnte die Neubeschaffung nicht nur günstiger erfolgen, sondern durch das reduzierte Gewicht kann die Platte jetzt auch von einem Mitarbeiter alleine abgenommen bzw. angebracht werden.

Im nächsten Jahr wird das älteste Kolumbarium mit der inzwischen freigelegten denkmalgeschützten Friedhofsmauer saniert. Dabei wird darauf geachtet, dass die Kolumbarien ebenfalls überdacht werden, damit in die Urnenkammern keine Feuchtigkeit mehr eindringen kann.

 

Abfallentsorgung

Auf dem Friedhof stehen große Sammelboxen für Grünabfälle und sonstige Abfälle zur Verfügung. Darüber hinaus ist vorgesehen, dass an jedem Ausgang ein kleiner Abfallsammler aufgestellt wird.

Derzeit ist der Bauhof u.a. dabei, das anfallende Laub zügig zu beseitigen. Sollten Sie eine Beanstandung oder Anregung haben freuen wir uns auf Ihre Rückmeldung.

Gestaltung eines Dirt-Bike-Parks in Gingen

Am Montag, den 13.11.2017 fand die erste Arbeitsgruppe bezüglich der Planung und Gestaltung eines Dirt-Bike-Parks in Gingen statt. Nach der Auftaktveranstaltung Ende September wurden ca. 30 Personen angefragt in dieser Arbeitsgruppe mitzuwirken. 17 Jugendliche teilweise unterstützt durch Ihre Eltern brachten eifrig Vorschläge bezüglich eines Dirt-Bike-Parks ein. BM Hick freute sich über das große Interesse an diesem Projekt und stellte der Arbeitsgruppe verschiedene Örtlichkeiten vor, die vielleicht in Frage kommen könnten. Schnell kristallisierten sich drei Flächen heraus die favorisiert werden. Die genauere Abklärung, welche der Flächen hierfür genutzt werden kann, muss die Gemeindeverwaltung nun abschließend prüfen. Weiterhin wurde schnell ersichtlich, dass die Gestaltung des Dirt-Bike-Parks, sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene Biker Angebote haben sollte. BM Hick sicherte zu, dass die Verwaltung nun die genaue Örtlichkeit abklärt und sich bereits informiert, wie an die Gestaltung am besten herangegangen werden kann. Sicher ist, dass die Jugendlichen bei der Gestaltung und dem Aufbau dabei sein sollen, denn diese sind bei dem Projekt Dirt-Bike-Park die Experten. Das  nächste Treffen soll nach Möglichkeit  noch vor den Weihnachtsferien sein spätestens Anfang Januar. Ziel ist es im Frühjahr den Dirt-Bike-Park zu errichten, sodass dieser bereits nächstes Jahr genutzt werden kann.

Einladung zur Informationsveranstaltung Neubau Samariterstift Gingen an der Fils

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

bevor mit dem Neubau des Samariterstifts Anfang Dezember 2017 begonnen wird, möchten wir Ihnen das für die Gemeinde wichtige Bauprojekt für die stationäre Altenhilfe - neben der evangelischen Johanneskirche - ausführlich vorstellen.

Mit dem Neubau des Pflegeheims, an welchem sich die Gemeinde unter anderem mit der Begegnungsstätte beteiligt, wird auch das Umfeld (Vorplatz, Straßen und Wege) städtebaulich aufgewertet.

Vorstand Dr. Eberhard Goll wird die Samariter Stiftung und ihr Engagement in Gingen näher vorstellen und die Baupläne werden von Architekt Eckhard Ernst ausführlich erläutert werden.

 

Zur Informationsveranstaltung am

Mittwoch, den 15.11.2017 um 18.00 Uhr

im Foyer des Rathauses

sind Sie herzlich eingeladen.

 

Ihr

Marius Hick

Bürgermeister

10 Jahre Physiotherapie „AktiVitas“ in Gingen

Mitte Oktober 2017 besuchte Bürgermeister Hick die Physiotherapiepraxis „AktiVitas“ in der Hindenburgstr. 149 in Gingen. Er gratulierte der Praxisinhaberin Tatjana Hieber und ihrem gesamten Team mit einem herbstlichen Blumenstrauß und Apfelcidre von Gingens Streuobstwiesen zum 10-jährigen Praxisbestehen.

 

Frau Hieber eröffnete vor 10 Jahren ihre Praxis in der Uferstraße. Bereits dort bot sie Krankengymnastik, Manuelle Therapie, Massagen und weitere ausgewählte Therapiemethoden an.

Nur fünf Jahre später zog sie mit ihrem nun siebenköpfigen Team direkt an die Ortsdurchfahrt.

„Nun haben wir ausreichend Parkmöglichkeiten, auch direkt vor der Haustüre, und eine moderne Praxis“, berichtete sie freudestrahlend. „Und natürlich weiterhin ein hochmotiviertes, erfahrenes und eingespieltes Team!“ ergänzte sie und prostete ihrer nahezu komplett anwesenden Belegschaft zu.

Bei einer Führung durch die Praxis bestaunte Bürgermeister Hick nicht nur die fünf voneinander getrennten, hellen und freundlichen  Behandlungsräume, welche die nötige Diskretion schaffen.

Moderne Technik und alternativtherapeutisches Behandlungszubehör zogen seine Aufmerksamkeit auf sich.

Frau Hieber betonte, dass die individuell angepasste und patientenorientierte Behandlung an erster Stelle stehe. Regelmäßige Fort- und Weiterbildungen seien deshalb unabdingbar.

Ganz neu ist die Weiterbildung von Fr. Hieber selbst:

Als Heilpraktikerin (Physiotherapie) schafft sie ab nächstem Jahr die  -in Gingen-  einzigartige Möglichkeit, Patienten ohne vorherigen Arztkontakt zu diagnostizieren und physiotherapeutisch  behandeln zu können.

„Das habe ich mir zu meinem 20-jährigem Staatsexamen und zum 10-jährigen Praxisbestehen selbst als Geschenk gemacht...“ merkte sie augenzwinkernd an und lachte herzlich.

Weitere Bilder und Informationen unter

www.physiotherapie-aktivitas.de

 

 

 

 

BM Hick besucht Spielenachmittag vom Kindergarten St. Barbara

Unter dem Motto „Jung und Alt spielen – Brettspiele neu entdecken“, fand  am Dienstag, den 07.11.2017 eine Spielenachmittag mit dem Kindergarten St. Barbara statt.

BM Hick nutzte die Gelegenheit ein kleines Spiel mit den Kinder, Eltern und Großeltern zu spielen. Neben klassischen Spielen wie „Mensch ärger dich nicht“ sind auch neuere Spiele, wie „Billy der Biber“ im Angebot. Unterstützt wird dieses Projekt vom e.V. Spiel des Jahres.

Vielleicht möchten Sie das nächste Mal auch mitspielen? Dann kommen Sie einfach am Dienstag, den 05.12.2017 um 14:30 Uhr in das Haus des Krankenpflegevereins im Bronnenweg 2. Insbesondere freuen wir uns auf den Besuch von interessierten Senioren.

Gingen hat einen Sonderpreis -Baumarkt

Zum ersten Mal hatte der Sonderpreisbaumarkt am „Sunday ist Funday“ geöffnet.

Bereits mit der Eröffnung zieht das neue Angebot zahlreiche Kunden, auch aus der näheren Umgebung wie beispielsweise aus Kuchen, Altenstadt, Süßen und Donzdorf und sogar aus Eislingen an.

Bürgermeister Hick überbrachte der Marktleiterin, Frau Balaban, zur Eröffnung die besten Grüße der Gemeinde. Nach einem kurzen Rundgang durch den Markt erhielt er einen guten Überblick über das Sortiment.

Frau Balaban erläuterte, dass …da wo die Schraube wohnt! nicht nur ein Slogan ist, sondern ein Versprechen, wenn es darum geht, das in Deutschland einzigartige Schraubenkonzept jetzt auch in Gingen anzubieten!

Mit attraktiven Öffnungszeiten:

Mo. – Fr.    08:00 Uhr – 19:00 Uhr
Sa.             08:00 Uhr – 16:00 Uhr

ist unser Team mit freundlicher Fachberatung für die Kunden da.

Ob Sie eine Schraube benötigen oder mehrere hundert, ob klein oder groß – alles ist möglich.

Wir bieten jedoch nicht nur Schrauben an, sondern auch vieles mehr wie Elektro-
und Sanitärinstallationsmaterial, Farben sowie Lacke und natürlich Werkzeuge und Maschinen für fast alles rund um Haus und Garten an.

Zum Abschied wünschte Bürgermeister Hick, dass das neue Angebot von der Kundschaft sehr gut angenommen und dies auch zur Stärkung der Kaufkraft in Gingen beitragen wird.

Neuer Beleuchtungsmast in der Bahnhofstraße installiert

Bereits im Sommer musste in der Bahnhofstraße in der Nähe zum Rathausspielplatz ein Lampenmast wegen Korrosion demontiert werden.

Nachdem schon seit Jahren bemängelt wird, dass die vorhandene Ausleuchtung für Straße und Gehweg nicht ausreicht hat die Verwaltung beim Albwerk einen Sondermast in Auftrag gegeben, der mit zwei Auslegern sowohl den Gehweg als auch die Straße ausleuchten kann.

Dieser wurde nun nach längerer Lieferzeit am Freitag letzte Woche installiert. Sollte das neue Konzept greifen wäre dies in Zukunft eine Möglichkeit, um kostensparend die Ausleuchtung in der Bahnhofstraße sukzessiv zu verbessern.

Veranstaltungen
Sa
16
Dez
Veranstalter: Veranstalter Tennisverein Gingen
Veranstaltungsort: Anschrift Tennishäusle
Sa
16
Dez
Veranstalter: Veranstalter Zimmerstutzengesellschaft
Sa
16
Dez
Veranstalter: Veranstalter Tennisverein
Veranstaltungsort: Anschrift Terrasse Tennishäusle